Mein Leben und das Backen...

Mein Leben und das Backen...

Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Freitag, 13. Oktober 2017

Schokoladen-Apfel-Kuchen aus Jeannys Lieblingskuchen


Ich bin total im Apfelwahn! Herbst und Apfel passt auch einfach zu gut zusammen. Wenn dann noch Schokolade mit dabei ist, bin ich im Genusshimmel.

Den Kuchen habe ich den Männern beim Holz machen aufs Stückle mitgebracht. Dem Schmatzen zu beurteilen, war es ein super Snack um wieder Kraft zu tanken.

Zucker, Zimt und Liebe hat in Ihrem Buch **Jeannys Lieblingskuchen auch einfach das perfekte Rezept für mich <3

Sonntag, 7. Februar 2016

{Cupcakes} Schokobombe mit Lindt Lindor...


Für Lindt Lindor Kugel würde ich fast alles tun. Dieser Schokoladenkern der auf der Zunge zergeht ist einfach herrlich. 

Lindt Lindor hat verschiedene Geschmacksrichtungen: Caramel, Milch, Haselnuss, Dark, Weiss... Mein Favorit (und das von Lieblingsmensch) ist definitiv Milch! Von diesen roten Kugeln kann ich einfach nicht genug bekommen. Immer wenn mir danach ist, schenke ich meinem Lieblingsmensch eine Tüte Lindt Lindor und habe dann auch was davon :-).

Montag, 1. Februar 2016

{Dessert} Weißes Kaffeeeis mit Schokostückchen...

... mit frisch geröstetem Kaffee aus der neuen Heimat!
Als ich mein neues Buch **Schwarzwälder süße Minis durchgeblättert habe und das Rezept MIT KAFFEE entdeckt habe, ist die Entscheidung was es zum Nachtisch gibt schnell gefallen. Nachdem bei mir der frisch geröstete **Kaffee aus Kolumbien vom **Kaffeesack bei mir eingetroffen ist, musste ich es sofort ausprobieren.

Mittwoch, 22. Juli 2015

{Kaffee} Brombeer-Dessert mit Schokoladen-Biskuit und Malawi... {Werbung}

... der passende Kaffee zum Dessert!

Zu einem guten Kuchen oder einem frischen Dessert, gehört einfach ein guter Kaffee. Den Nachmittag gemeinsam mit dem Liebsten auf dem Balkon die Sonnenstrahlen mit einem frisch gebrühtem Kaffee und einem erfrischenden Dessert zu geniessen, klingt doch herrlich, oder?


Freitag, 17. Juli 2015

{Muffins} Schoko-Malz-Muffins mit Kirschen...

... Lieblingskuchen wird zu Lieblingsmuffins!

Mein Bruderherz hatte Geburtstag und ich durfte seine Arbeitskollegen wie jedes Jahr mit Gebäck versorgen.

Letztes Jahr gab es dieses Rezept als Gugelhupf und ohne Früchte. Der ein oder andere kennt den Kuchen vielleicht noch (*hier). Als Muffins finde ich ihn für die Kollegen einfach handlicher, man kann sich beim vorbeigehen einfach einen Muffin schnappen und vernaschen...

Dienstag, 30. Juni 2015

{Synchronbacken} Gemeinsam backen über Instagram... {Ei vs Vegan}

... Marmorkuchen MIT EI und OHNE EI! 

Vor ein paar Tagen hat mich Kalinka's Kitchen gefragt ob ich spontan Lust habe, mit ihr ein Rezept synchron zu backen. Zwei Tage später standen wir via Skype gemeinsam in der Küche. So einfach kann man eine Verbindung zwischen München und Stuttgart herstellen. 

Das zwischen Kalinka und mir eine große Freundschaftliche Liebesgeschichte entstanden ist, dürfte dem ein oder anderen bekannt sein :-). Ich bin sehr froh, dass uns mittlerweile nur noch 250 km trennen und ich quasi mit meinem Bleifuß in 2 Stunden bei ihr bin.

Dienstag, 24. März 2015

{Cookies} Espresso Wake ups...

... delicious brownie-like Cookies!


Ich bin fast durchgedreht, als ich erfahren habe, dass Cynthia Barcomi ein neues Buch rausgebracht hat. Sie gehört definitiv zu meinen Lieblingsbackbuch-Autorinnen. Ihre Schokoladenrezepte mit dem besonderen Zucker sind einfach ein Traum... und wie ich vermutet habe, ist das Buch *Cynthia Barcomi - Cookies wieder ganz toll geworden.

Sonntag, 1. März 2015

{Fitness} Eiweiß-Riegel...

... mit Schokoladengeschmack!

Meine Lieblingsbedienung ist gelernter Konditor und hat mir 3 Tage lang jeden Tag einen anderen selbst gebackenen Eiweißriegel zum probieren gebracht. Vanille-, Schoko- und Erdbeergeschmack. Ich war so fasziniert, dass ich sofort das Rezept wollte. Verdammt sind die lecker! 

Mein Bruder und mein Trainer der Kampfsport Akademie freuen sich schon wahnsinnig darauf sie zu probieren. Und mir... mir schaden sie auch nicht :-). 


Donnerstag, 11. Dezember 2014

{A Blogger`s Christmas Madness} Day 4 {Nougat Cupcakes mit Sternchen - Vegan}

... heute ist Tag 4 unseres Weihnachtsspecials
"7 Days of X-MAS!

Wir 6 Blogger haben uns zusammen getan um Euch Lesern eine Woche mit Weihnachtsleckereien zu verwöhnen:

Judysdelight {Schneecupcakes und die Weihnachtsbaum Cake Pops}
Kalinka's Kitchen {Oh Tannenbaum}
Baking The Law {Lebkuchen-Schneemann-Donuts}
Karens Backwahn
Thank you for eating {}
the whitest cake alive {}

Montag, 11. August 2014

{Haribo} Schoko-Malz-Brombeer-Gugelhupf...

... mein liebster Lieblingskuchen!

Wer regelmässig auf meinem Instagram-Profil unterwegs ist, weiß das dieser Kuchen zu meinem meistgebackenem Lieblingskuchen gehört. Das Rezept habe ich auf dem tollen Blog meiner Freundin Sonja von the whitest cake alive gesehen habe. Ihr Rezept und Ihre tollen Bilder kannst Du direkt HIER nachschauen.

Um meine neue Mitbewohnerin "Miss Sophie" einzuweihen, viel es mir nicht schwer, welcher Kuchen es werden darf. Ich hab das Rezept nur ein klein bisschen verändert und leckere Brombeeren verwendet...


Diesmal habe ich den Kuchen in einer *Nordic Ware Tannenbaum Form" gebacken. Sehen so ein bisschen aus wie Berge...



Zutaten:

* 250 ml Karamalz
* 250 g Butter
* 80 g Kakao
* 200 g Zucker
* 100 g brauner Zucker
* eine Schale Brombeeren
* 2 Eier
* eine Messerspitze gemahlene Vanille (z.B. Dr. Oetker Vanillemühle)
* 140 ml Buttermilch
* 280 g Mehl (gesiebt)
* 1/2 TL Backpulver
* 2 TL Natron

* 200 g Zartbitterkuvertüre
* 200 g Haribo Fan Edition
* etwas Puderzucker


Zubereitung:

Den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Gugelhupfform mit Butter einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Der Kuchen flutscht danach nur so aus der Form.

Das Karamalz gemeinsam mit der Butter in einen Topf geben und bei kleiner Hitze die Butter komplett zum schmelzen bringen. Ab und zu ein wenig umrühren.

Die Brombeeren unter kaltem Wasser kurz auswaschen und abtropfen lassen.

Die Malz-Butter-Masse dann vom Herd nehmen und den Kakao, die beiden Zuckersorten und die Vanille unterrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. 

Die Buttermilch mit den Eiern verquirlen (das geht am besten mit einer Gabel und in einem hohen Glas) und zur schon etwas erkaltetet Malz-Masse dazugeben und verrühren. 

Das Mehl, den Backpulver und das Natron in einer Schüssel vermischen. Zum untermischen habe ich wieder meine Küchenmaschine genommen. Auf kleiner Stufe (bei mir 2 von 4) den Schneebesen rühren lassen und die Malz-Masse ganz langsam einrühren lassen. Zum Schluss die Brombeeren mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben.

Der Teig ist flüssig und das ist auch gut so :-).

Den fertigen Teig in die vorbereitete Gugelhupfform giessen und etwa 45 Minuten auf der mittleren Schiene backen lassen. 

Sobald der Kuchen fertig ist erst einmal etwa 10 Minuten in der Form auskühlen lassen. Anschließend stürzt man ihn ganz einfach aus der Form und lässt ihn komplett auskühlen. 

Ist der Kuchen ausgekühlt, die Kuvertüre langsam schmelzen lassen. Sonja sagt bei 37 Grad, ich hatte aber kein Thermometer zur Hand und habe es somit einfach nach Gefühl gemacht. Hat geklappt :-).

Die Schokolade habe ich wie Sonja beschrieben ebenso dick an den Seiten runterlaufen lassen. Optisch ein WOW... Wenn die Schokolade etwas antrocknet nach belieben mit Puderzucker bestäuben und die Gummibärchen aus der Haribo Fan Edition darauf verteilen. Ich habe einen ganzen Berg in die Mitte des Kuchens gegeben. YUMMI!


Mein persönliches Fazit:

Mein liebster liebster liebster liebster Schokoladenkuchen. Er geht überraschend schnell und schmeckt sowas von genial. Fluffig, luftig und nicht zuuuu deftig. Einfach genau richtig. Mit den Haribos in der Mitte waren sie ein Hingucker. Meine Familie wusste noch nichts von der tollen Fan Edition...

Dienstag, 22. Juli 2014

{Schokolade & Nuss} Erdnuss-Karamell-Brownies

... wenn Schoko und Nuss sich vereinen!

Die aktuelle Lecker Bakery bietet eine große Auswahl an Brownie-Varianten. Egal ob Rote Grütze, Klassisch oder mit Marshmallows. Hier ist gewiss für jeden was dabei :-).

Für mich war direkt klar, dass mir die Brownies mit Erdnüssen und Karamell in den Ofen kommen! Die Kombination aus Schokolade und Nuss lässt meine Geschmacksnerven vor Freude tanzen.

Zutaten:

* 250 g Butter
* 300 g Zartbitterschokolade
* 4 Eier (M)
* 250 g brauner Zucker
* eine Prise Salz
* 200 g Mehl (gesiebt)
* 50 g Kakao zum Backen
* 1 TL Backpulver

(Die Lecker Bakery schreibt für die Erdnuss-Karamell-Kombi nur das halbe Brownie-Rezept vor... aber ich mache bei Schokolade keine halben Sachen :-))

* 75 g Erdnussbutter
* 75 g geröstete/gesalzene Erdnüsse
* 400 g Frischkäse (Doppelrahm)
* Karamellsoße nach Gefühl :-)

* Karamellsoße (Rezept *hier) oder Karamellaufstrich aus dem Supermarkt

(Hier habe ich tatsächlich die Zutaten halbiert, aber nur weil mir die Erdnussbutter ausgegangen ist)


Zubereitung:

Den Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Eine quadratische Springform (die beste Anschaffung ever) mit Backpapier auslegen und die Seiten mit Butter einfetten.


Die Zartbitterschokolade in Stücke brechen und mit der Butter in einem Topf unter rühren (immer mal wieder) zum schmelzen bringen.

Die Eier, den Zucker und die Prise Salz mit dem Schneebesen der Küchenmaschine cremig aufschlagen. Jede Küchenmaschine arbeitet anders, meine hat etwa 6 Minuten gebraucht, bis die Masse cremig genug für mich war.

Wenn die Schokoladenbutter geschmolzen ist, direkt in die Eiermasse dazu rühren.

Das Mehl, den Kakao und das Backpulver mischen und unter die Eier-Schoko-Masse rühren bis es einen glatten Teig ergibt.

Den Teig gleichmäßig in die Form streichen und etwa 25 Minuten backen. Eine Stechprobe nicht vergessen, aber daran denken, das Brownies nieeee ganz durch gebacken werden.

Die Brownies in der Form komplett auskühlen lassen und erst anschließend herausnehmen.

In der Zwischenzeit die Erdnussbutter in einem Topf bei leichter Hitze zum schmelzen bringen. Anschließend etwa 10 Minuten auskühlen lassen.

Die Erdnüsse grob hacken.

Den Frischkäse mit dem Schneebesen des Handrührgeräts oder der Küchenmaschine cremig schlagen. Die abgekühlte (aber noch flüssige) Erdnussbutter langsam dazu rühren.

Die Frischkäse-Erdnussbutter-Masse gleichmäßig mit einem Teigschaber auf dem Brownie verteilen und die gehackten Erdnüsse darauf verteilen.

Zum Schluss die selbstgemachte Karamellsoße (hast Du Karamellaufstrich gekauft, muss er vorher geschmolzen werden) darauf verteilen, in Stücke schneiden (das Messer vorher in heißes Wasser tunken) und direkt losnaschen.


Mein persönliches Fazit:

Das Rezept sieht echt lang und aufwendig aus... ist es aber nicht! Es lässt sich alles parallel zubereiten. Solange die Brownies backen, macht man Karamell. Kühlen die Brownies aus, macht man das Topping. EASY und zeitsparend.

Die Erdnuss-Karamell-Brownies habe ich zum Tag der offenen Tür in meiner Kampfsport Akademie mitgebracht. Die Besucher und Angestellten waren begeistert...

Montag, 28. April 2014

Kirsch-Vanille-Torte und Himbeere-Schoko-Torte...

... eine Hochzeit und zwei Torten!

Wenn die einzige Cousine in der näheren Umgebung den Mann fürs Leben gefunden hat, ist es für mich eine Ehre für die beiden die Hochzeitstorten zu backen. Für die standesamtliche Trauung im kleinen Kreis durfte ich eine kleine und große Torte backen. Da war für jeden der richtige Geschmack dabei...

Vor der Trauung habe ich die beiden Torten in der Burg abgeliefert, in der wir im Anschluss gemeinsam gefeiert haben. Eine herrliche Kulisse sag ich euch...

Zutaten:

Heller Biskuit (25 cm Durchmesser; Rezept zweimal machen):

* 4 Eier (getrennt)
* eine Prise Salz
* 150 g Zucker
* 125 g Mehl
* 1 TL Backpulver
* Zesten einer Biozitrone
* eine Vanilleschote

Dunkler Biskuit (15 cm Durchmesser):

* 4 Eier (getrennt)
* eine Prise Salz
* 150 g Zucker
* 125 g Mehl
* 1 TL Backpulver
* Zesten einer Biozitrone
* eine Vanilleschote
* 2-3 EL Kakaopulver

Vanillecreme:

* 250 g Frischkäse
* 230 ml Schlagsahne
* 1 Packung Sahnesteif
* gemahlene Vanille oder eine Vanilleschote 

Schokocreme:

* 250 g Frischkäse 
* 230 g Schlagsahne
* 1 Packung Sahnesteif
* 2-3 EL Kakao ungesüßt

Sonstiges:

etwa 300 g Himbeeren
etwa 300 g Kirschen
Himbeerkonfitüre
Kirschkonfitüre
eventuelle Dekoration


Tipp: Für die 15 cm Form reichen die Cremes je einmal. Für die 25 cm Form empfehle ich direkt die Zutaten zu verdoppeln. 


Den Schriftzug als Cake Topper habe ich mir *hier bei Casa di Falcone bestellt. Ein Unikat für jede Hochzeit... (Foto: Kirsch-Vanille-Torte)

(Foto: Himbeere-Schoko-Torte)

Zubereitung: 

Für den hellen Biskuit das Eiweiß mit dem Zucker und der Prise Salz cremig-steif rühren. Anschließend die Eigelbe, die Vanille und die Zitronenzesten dazurühren. Das Backpulver unter das Mehl mischen und mit einem Teigschaber unterheben. 

Für den dunklen Biskuit genau den gleichen Vorgang und nur zum Schluss den Kakao mit dem Teigschaber ebenfalls unterheben. 

Den Backofen auf 160 Umluft vorheizen. Ich benutze für meinen Biskuit immer die tollen Aluminium Backformen von Cynthia Barcomi. Da brauch ich nichts einfetten, oder Backpapier auslegen. Wer die nicht hat, also einfetten und Backpapier in der Form nicht vergessen :-). 

Ein Biskuit Rezept ist für jeweils zwei Böden a 25 cm Springform. Also den Teig halbieren und die erste Hälfte für 15 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen, rausholen und komplett abkühlen lassen. Am besten auf das Kuchengitter Backpapier legen. Die zweite Hälfte genau so backen. 

Für die 15 cm Backform reicht das Rezept einmal. Der Teig reicht da für drei Böden.

Für die Cremes, den Frischkäse mit einem Handrührgerät cremig schlagen. Anschließend die Sahne und das Sahnesteif dazugeben und solange verrühren, bis es eine feste creme ergibt. Kurz vorher die Vanille ODER den Kakao dazugeben. Je nachdem welchen Geschmack man möchte. 

Nun kommt es zum Biskuitböden stapeln. Auf den untersten Biskuit habe ich eine dünne Lage Konfitüre nach Wahl gestrichen. Darauf fingerbreit die Creme gleichmässig verteilt und die Frucht nach Wahl darin versunken. Den zweiten Boden nun vorsichtig darauf legen. Darauf kräftig Konfitüre nach Wahl darauf streichen und mit dem dritten Biskuitboden abschliessen. Nun die komplette Torte mit der übrigen Creme umstreichen. Mit einem Messer hat es bei mir super geklappt. 

Die Torten sollten für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank. Die Dekoration empfehle ich kurz vor dem servieren. 



Mein persönliches Fazit:

Für Torten braucht man Zeit und Geduld. Die hatte ich an diesem Abend zum Glück. Alles hat wunderbar geklappt und innerhalb von drei Stunden war alles fertig. Nervös war ich vor dem Anschnitt aber trotzdem. Erst als das problemlos überstanden war, bin ich locker geworden... Es kam aber noch besser. Das genialste Lob überhaupt: "Endlich eine Hochzeitstorte die auch schmeckt"! Ich bin fasst versunken in Stolz <3.

Montag, 6. Januar 2014

{Kuchen} Malz-Schokoladen-Gugelhupf...

... schon die zweite Versuchung!


Das neue Jahr starte ich mit einem Rezept das ich bei meiner "wirverstehenunsauchohneworte"-Freundin Sonja von the whitest cake alive gesehen habe. Ihr Rezept und Ihre tollen Bilder kannst Du direkt HIER nachschauen.

Als Sonja mir ein Stück von ihrem Malzbier-Schokoladen-Gugelhupf bei einer der vielen Treffen mitgebracht habe, war ich sofort schockverliebt. So fluffig und lecker und nicht zuuuuuu deftig. Ein Kuchen für die perfekte Kaffeepause am Arbeitsplatz... 

Entschieden habe ich mich zum nachbacken für die kinderfreundliche Variante. Der erste Kuchen ging nämlich zum 2. Weihnachtsfeiertag zu meiner Cousine und ihrem kleinen Sohn. Damit er es auch geniessen konnte habe ich das Bier durch Karamalz ersetzt (danke Sonja).

Auch zu Silvester gab es die kinderfreundliche Variante, den Alkohol gibt es da ja eh in Massen :-). Die große Schokoladenliebe musste einfach zweimal gebacken werden...



Zutaten:

* 250 ml Karamalz
* 250 g Butter
* 80 g Kakao
* 200 g Zucker
* 100 g brauner Zucker
* 60 g gehackte Zartbitterkuvertüre
* 2 Eier
* eine Messerspitze gemahlene Vanille (z.B. Dr. Oetker Vanillemühle)
* 140 ml Buttermilch
* 280 g Mehl (gesiebt)
* 1/2 TL Backpulver
* 2 TL Natron

* 140 g Zartbitterkuvertüre
* gehackte Haselnüsse (z.B. Dr. Oetker Haselnuss Krokant)


Zubereitung:

Den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Gugelhupfform mit Butter einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Der Kuchen flutscht danach nur so aus der Form.

Das Karamalz gemeinsam mit der Butter in einen Topf geben und bei kleiner Hitze die Butter komplett zum schmelzen bringen. Ab und zu ein wenig umrühren.

Die Malz-Butter-Masse dann vom Herd nehmen und den Kakao, die beiden Zuckersorten und die Vanille unterrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. 

Die Buttermilch mit den Eiern verquirlen (das geht am besten mit einer Gabel und in einem hohen Glas) und zur schon etwas erkaltetet Malz-Masse dazugeben und verrühren. 

Das Mehl, den Backpulver und das Natron in einer Schüssel vermischen. Zum untermischen habe ich wieder meine Küchenmaschine genommen. Auf kleiner Stufe (bei mir 2 von 4) den Schneebesen rühren lassen und die Malz-Masse ganz langsam einrühren lassen. Zum Schluss die gehackte Zartbitterkuvertüre dazu geben und kurz verrühren.

Der Teig ist flüssig und das ist auch gut so :-).

Den fertigen Teig in die vorbereitete Gugelhupfform giessen und etwa 45 bis 50 Minuten auf der mittleren Schiene backen lassen. Nach 45 Minuten habe ich die erste Stechprobe gemacht. Lieber einmal zu früh gucken als zu spät.

Sobald der Kuchen fertig ist erst einmal etwa 10 Minuten in der Form auskühlen lassen. Anschließend stürzt man ihn ganz einfach aus der Form und lässt ihn komplett auskühlen. 

Ist der Kuchen ausgekühlt, die Kuvertüre langsam schmelzen lassen. Sonja sagt bei 37 Grad, ich hatte aber kein Thermometer zur Hand und habe es somit einfach nach Gefühl gemacht. Hat geklappt :-).

Die Schokolade habe ich wie Sonja beschrieben ebenso dick an den Seiten runterlaufen lassen. Optisch ein WOW... zu guter letzt noch die gehackten Haselnüsse darauf dekoriert und die Schokolade komplett fest werden lassen.



Mein persönliches Fazit:

Ab sofort mein liebster liebster liebster liebster Schokoladenkuchen. Er geht überraschend schnell und schmeckt sowas von genial. Fluffig, luftig und nicht zuuuu deftig. Einfach genau richtig. Mein Vater hat den halben Kuchen fast alleine vernascht :-).

Mittwoch, 27. November 2013

Chocolate-Peanut-Cookies...

... eine gute Kombination für die Kaffeetafel!

Erinnerst Du dich noch an meine Buchrezension von "Aus dem Coffeeshop" von Dr. Oetker? Das ist nun das Rezept welches ich mir zum Probebacken ausgesucht habe.

Die Kombination aus Schokolade und Erdnüssen find ich immer gut. Ob Muffen, Kuchen oder Cookie :-). In meinem Mund ist es eine Geschmacksexplosion.

Zutaten:

* 125 g ungesalzene Erdnüsse
* 250 g Zartbitter-Kuvertüre
* 150 g zimmerwarme Butter
* 1 EL Erdnussbutter
* 250 g brauner Zucker
* 125 g weißer Zucker
* 2 Eier
* 300 g Mehl (gesiebt)
* 1/2 TL Salz
* 1 TL Natron
* 1 Packung Vanillezucker (oder 3 TL)

Tipp: Dr. Oetker gibt an, dass man gesalzene Erdnüsse ebenso verwenden kann, wenn man sie mit warmen Wasser abspült und mit Küchenpapier trocken tupft. 


Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen (alternativ 160 Grad Umluft) und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Erdnüsse und die Kuvertüre grob hacken. Mit meinem Kochmesser gelingt das immer Ruck Zuck.

Die weiche Butter und die Erdnussbutter am besten mit einem Handmixer etwa 3 Minuten auf der höchsten Stufe cremig schlagen. Beide Zuckersorten (braun und weiß) dazurühren. Anschließend die Eier dazugeben und alles gut miteinander verrühren. 

Das Mehl mit dem Salz, dem Natron und dem Vanillezucker vermischen und "im Kopf" in zwei Hälften teilen. Nun die erste Hälfte in die Butter-Ei-Masse rühren und dann die zweite Hälfte. Hier auch wieder den Handmixer verwenden, die mittlere Stufe reicht völlig aus.

Die gehackten Erdnüsse und die gehackte Schokolade mit einem Teigschaber ordentlich unter die Masse mischen. Fertig ist der leckere Teig.

Den Teig nun Esslöffelweise mit Abstand auf dem Backblech verteilen. Die Cookies nun etwa 10 bis 12 Minuten backen. Wenn die Ränder beginnen leicht braun zu werden, sind sie fertig. 

Die Cookies sind nach dem backen noch ein wenig weich. Also am besten mit dem Backpapier vom Blech ziehen und auf dem Kuchengitter auskühlen lassen. Dauert etwa 5 Minuten :-). Danach vom Backpapier lösen und so komplett erkalten lassen.

Das ganze soooo lange wiederholen, bis der komplette Teig verbraucht ist. Das Rezept sieht 25 Cookies vor. Aus meinem Teig sind es etwas über 30 geworden.

Möchtest Du die Cookies aufbewahren, dann tu das in einer luftdichten Dose.


Mein persönliches Fazit:

Zu meiner Geburtstagsfeier mit meinen lieben Freunden, habe ich diese Cookies nach dem Abendessen auf dem Tisch verteilt. So schnell wie die weg waren, konnte man gar nicht gucken. Ein paar hatte ich auf die Seite gestellt um sie nachher in kleine "die nehme ich mir für morgen mit"-Tütchen zu packen. Für Erdnuss-Fans sind diese Cookies ein muss, einfach eine geile Kombination. Den Zucker könnte man nur ein klein wenig reduzieren. 


Lust auf mehr leckere Rezepte aus dem Buch, oder Du suchst noch ein kleines Weihnachtsgeschenk...? Dann einfach mal direkt Hier* entlang.

Zum dekorieren habe ich dieses lilane Ripsband benutzt.

Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Donnerstag, 7. November 2013

Bananen-Schoko-Cookies...

... einfach zart!
 
 
Für ein erwachsenes Geburtstagskind habe ich ein schnelles, leckeres und einfach Rezept mit Bananen-Schokoladen Kombination gesucht. Bei Miss Blueberrymuffin bin ich fündig geworden. Ich persönlich mag ja eigentlich keine Bananen... aber diese Cookies könnte ich am laufenden Band verschlingen.

Zutaten:

* 125 g weiche Butter
* 165 g Zucker
* 2 EL Honig (ich habe Akazienhonig benutzt)
* eine Prise Salz
* 3 TL Vanillezucker (entspricht einer Packung)
* 1 Ei (Größe M)
* 1 reife Banane
* 100 g Schokotropfen
* 215 g Mehl (gesiebt)
* 15 g Kakao
* 1 TL Backpulver
 

Zubereitung:

Den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Butter kräftig aufschlagen bis sie eine hellere Farbe bekommt. 

Nun den Zucker, den Vanillezucker, das Salz und den Honig dazugeben und zu einer schönen Masse rühren. Das Ei kommt nun dazu und wird mitgerührt. 

Die Banane schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Die zerdrückte Banane zusammen mit den Schokotropfen mit einem Teigschaber unterheben. 

Zu guter letzt, das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao mischen und ebenfalls mit einem Teigschaber komplett unterheben bis sich alles miteinander vermischt hat. 

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit einem Esslöffel kleine Portionen entnehmen, zu einer Kugel formen und darauf verteilen. Achte darauf genug Abstand zu halten, die Cookies gehen schön auf. Ich habe die Kugeln mit der Rückseite des Esslöffels leicht Platt gedrückt. Sollten die Cookies kleben, den Esslöffel vorher in Mehl tunken. 

Die Cookies nun für etwa 12 Minuten backen. Anschließend auf einem Kuchengitter komplett abkühlen lassen. Die Cookies sind zu Beginn weich, dass ist also völlig normal :-).



Mein persönliches Fazit:

Dafür das ich keine Bananen mag, haben mir diese Cookies echt prima geschmeckt. Ich und Bananen? Das konnte ich mir bis dato nicht vorstellen. Jetzt würde ich diese Cookies sogar für mich selber backen:-). Schnell, einfach und super fluffig. Ich werde Sie mir mal um-kombinieren:-D. 

Das Originalrezept findest Du HIER bei Miss Blueberrymuffin.

In einer süßen Papiertüte mit praktischem Garn verschlossen sieht es doch ganz nett aus, oder? Der Mustache-Aufkleber und der "Für Dich"-Stempel machen es doch ganz attraktiv...

Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Montag, 4. November 2013

{Logo-Stempelkekse} Schoko-Mürbteigkekse...

... eine Visitenkarte zum essen!

 
Als Casa di Falcone (ja, ich bin süchtig nach dem Shop) mit meinem Logo diesen tollen, personalisierten Stempel erstellt hat, war ich komplett baff. MEIN LOGO als Keks? Wie geil ist das den bitte. Immer noch bin ich hin und weg. Vor allem jetzt, wo ich es selber ausprobiert habe. Ich habe mich für Schokokekse entschieden und war gespannt, wie toll das Logo auf dunklem Teig aussieht.

Zu meinem (heutigen) Geburtstag bekommen meine lieben Freunde diese Kekse zum naschen. Bin sehr gespannt, was sie sagen :-).



Zutaten (für etwa 20 Stück):

* 200 g kalte Butter (grob gewürfelt)
* 100 g Puderzucker (gesiebt)
* 1/4 TL gemahlene Vanille
* 1 Ei
* 300 g Mehl (gesiebt)
* 30 g Kakao
* 1/4 TL Salz


Zubereitung:

Die Butter und den Puderzucker mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder des Mixers rasch verkneten. Anschließend das Ei und die Vanille dazugeben und weiter kneten lassen.

Das Mehl mit dem Salz und dem Kakao mischen und dazugeben. Solange verkneten bis sich ein schöner Teig ergibt.

Den fertigen Teig in Frischhaltefolie packen und etwa 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 5 mm ausrollen. Ich habe einen runden Ausstecher (7 cm Durchmesser) verwendet, der super um das Stempelmuster gepasst hat. Vielleicht hast Du ja auch zufällig diese Größe zu Hause? Wenn nicht, empfehle ich irgendwo einen zu besorgen. Mit dem Messer hätte es nicht so toll geklappt:-).

Zuerst habe ich die Kreise ausgestochen und dann erst mein Logo gestempelt.

Die Stempelkekse etwa 12-14 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Das Rezept hat bei mir für genau 2 Bleche gereicht.


Mein persönliches Fazit:

Die Kekse sind sehr lecker. Man kann ruhig ein paar davon hintereinander essen:-). Ganz kleiner Suchtfaktor... Aber richtig geil, seine eigenes Logo essen zu können... Das macht am meisten Spaß. Das Rezept selber ist super einfach und schnell zubereitet. Ich liebe Rezepte mit wenig Zutaten.

Zum Stempel: Er ist einfach super. Der Stempel ist aus Lebensmittelechtem Acryl und lässt sich super abwaschen. Der Teig ist überhaupt nicht dran kleben geblieben. Eine Benutzung hat man also gar nicht erkannt. Wie herrlich. So macht Backen noch mehr Spaß... kaum was zum putzen :-).

Das Rezept habe ich aus Annik Wecker-Kleine süße Sachen. Dort finde ich immer wieder leckere Dinge. Eine Rezension zu dem Buch kannst Du HIER lesen.


Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Cake Pops mit Schoko...

... der Kuchen am Stiel!

Klein, fein, handlich, lecker und schnell. Soll ich noch mehr Gründe aufzählen, warum ich diese kleinen Kügelchen für mich der Star sind? Mama hat sich für die Arbeit die kleinen Leckerbissen gewünscht... nach dem Rezept wurde schon ein paar Mal gefragt und hier ist es endlich:-).

Zutaten:

* 70 g weiche Butter
* 60 g Zucker
* 1 Ei (Größe M)
* 60 g Mehl

* 1 Messerspitze Backpulver
* 2 EL Kakao
* 40 g Frischkäse
* 70 g Puderzucker
* Cake Melts (Farbe nach belieben, ich benutze
DIESE)
* Zuckerstreusel als Deko
* Cake Pop Stiele (12 Stück)
 

 
Zubereitung:

Den Backofen auf 160 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und eine Kastenform mit Butter einfetten.

Die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren. Bei der kleinen Menge eignet sich am besten ein Handmixer. Das Ei dazugeben und weiter rühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und nach und nach zur Butter-Ei-Masse geben und weiterrühren. Ganz zum Schluss nun den Kakao vollständig dazu rühren bis sich alles schön verbunden hat.

Den Teig in die Kastenform füllen, gleichmäßig verteilen und etwa 25 Minuten backen. Stechprobe nicht vergessen.

Den Kuchen nach dem Backen noch etwa 30 Minuten in der Kastenform ruhen lassen und komplett runterkühlen lassen.

Für die Cakepops nun den Frischkäse mit dem Puderzucker (gesiebt) zu einer glatten Masse verrühren. Von dem Kuchen die harten Stellen abschneiden und den Rest zur Frischkäse-Masse fein hinein bröseln. Aus dem Teig 12 gleichgroße Kugeln formen und für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Wenn es schnell gehen muss reichen auch 30 Minuten.

Die Cake Melts über einem Wasserbad zum schmelzen bringen. Die Stiele etwa 1 cm hineintunken und in den Cakepop stecken. Kurz antrocknen lassen. Die Cake Melts, die ich benutzt habe trocknen sehr schnell. Und zwar diese HIER. Anschließend den ganzen Cakepop in die Cake Melts tunken eventuell mit Deko bestreuen und komplett trocknen lassen. Ich habe sie kurz in der Hand gehoben und sie dann kopfüber in Mini-Muffin-Formen gegeben.
 


Mein persönliches Fazit:

Mehr als "yummi" und "lecker" und "hmhmmm" kann ich gar nicht sagen:-). Sie sind ganz schön fluffig und zergehen quasi im Mund.

Die roten Cake Melts habe super schnell und spontan gebraucht. Da habe ich meinen Papa schnell zu Diana`s Backstübchen geschickt :-). Schön das Sie gleich ums Eck ist. Wer nicht bei mir in der Nähe wohnt, kann sie auf HIER bestellen.


Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Sonntag, 22. September 2013

Rugalach...

... mit Schokoladen-Walnuss-Füllung!
 
Wieder einmal ein Rezept aus Cynthia Barcomis Buch "I Love Baking". Es ist eigentlich das erste Buch zu dem ich instinktiv greife, wenn ich etwas backen möchte und noch keine Idee habe.
 
Das schöne Gitter kam mit meiner aktuellen Bestellung bei Casa di Falcone.

Die Rugalach durfte ich diesmal zu einer Hochzeit beisteuern und freue mich, wie gut sie doch angekommen sind.

Zutaten:

* 280 g Mehl (gesiebt)
* 30 g Puderzucker (gesiebt)
* 1/4 TL Salz
* 1/2 TL Vanillepulver (gemahlene Vanille)
* 230 g Butter (gewürfelt)
* 230 g Frischkäse
* 1/2 TL Zitronensaft

* 50 g Walnüsse (gehackt)
* 150 g Zartbitterschokolade (gehackt)
* 50 g Zucker
* 1/2 TL Zimt

* Puderzucker zum bestäuben


Zubereitung:

Das Mehl, den Puderzucker, das Salz und die gemahlene Vanille in einer Schüssel mischen.

Die Butter und den Frischkäse zur Mehlmasse geben und mit dem Handmixer krümelig kneten lassen. Den Zitronensaft nun dazugeben und anschließend mit einer Gabel so lange vermischen, bis sich ein glatter Teig ergibt.

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, kurz und schnell durchkneten, damit das Fett nicht schmilzt. Den Teig nun in 4 gleichgroße Stücke teilen, zu einer Scheibe formen und getrennt in Frischhaltefolie geben. Die Teigscheiben mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank (dort halten sie sich auch ein paar Tage, kann man also auch super vorbereiten) geben.

Für die Füllung die Walnüsse, die Zartbitterschokolade, den Zucker und den Zimt miteinander vermischen. So schnell geht das :-).

Den Backofen auf 185 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche jede einzelne Teigscheibe (nacheinander) auf etwa 26 cm Durchmesser auf 2 mm ausrollen. Auf meiner Teigunterlage sind Kreise gebildet, die den Durchmesser anzeigen, was sehr praktisch ist.

Den Teigkreis zuerst in vier Teile schneiden (einmal waagrecht und einmal senkrecht). Anschließen aus jedem viertel noch einmal zwei Teile schneiden. Zusammen erhält man aus jeder Scheibe 12 Teile.

In die einzelnen Teile jeweils 1 Teelöffel der Schoko-Walnuss-Mischung geben und von der breiten Seite her einrollen.

Der Teig reicht für genau 48 Stück, bei mir hat es für genau zwei volle Backbleche gereicht.

Die Röllchen nun etwa 10-15 Backen, bis sie eine goldbraune Farbe annehmen. Danach auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.


Mein persönliches Fazit:

Das ich ein riesen Cynthia Barcomi Fan bin, ist kein Geheimnis mehr. Ihre Bücher, ihre Rezepte und ihre Backformen sind einfach ein Traum. Genau so ist dieses Rezept wieder ein Favorit, den ich habe es nicht zum ersten Mal gebacken:-). Man kann es super zwischendurch naschen, sie sind mit einem Happen im Mund und verschenken lassen sie sich auch.

In Cynthias Backbuch "I Love Baking" sind Schritt für Schritt Bilder vorhanden, was dazu führt, dass man nicht mal lesen muss wie es gerollt wird.




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Freitag, 20. September 2013

{Wanderbuch-Rezept} Gesalzene Karamell-Erdnuss-Cakes

... ich durfte beginnen!
 
Kaum war das Dr. Oetker Buch Cupcakes & Muffins von A-Z bei mir angekommen, habe ich direkt losgelegt. Dieses Rezept hat mich einfach angelacht. Ich bin gespannt für welches Rezept sich die anderen 25 Teilnehmer entscheiden. Die Liste führe ich regelmäßig HIER.
 
Zutaten:

* 200 g Zartbitterschokolade (mindestens 70 %)
* 100 g Butter
* 100 g Erdnusscreme
* 80 g Erdnusskerne (geröstet und gesalzen)
* 12 Karamell-Bonbons (Daim Minis oder einen Daim-Riegel; etwa 50 g)

* 4 Eier (Größe M)
* 40 g Zucker
* 100 g Mehl (gesiebt)

* 50 g Zartbitterkuvertüre
* 30 g Erdnusskerne (geröstet und gesalzen)


Zubereitung:

Zu erst zum vorbereiten die Zartbitterschokolade (200 g) in Stücke brechen (wer mag darf auch ein wenig hacken) und mit der Erdnusscreme und der Butter in einem Topf langsam schmelzen. Dabei ständig immer mal wieder umrühren. Wenn alles gut geschmolzen ist, auf die Seite stellen und soweit abkühlen lassen.

Die Erdnüsse (80 g) und die Karamell-Bonbons (50 g) in grobe Stücke hacken.

Nun erst den Backofen auf 180 Grad Ober-/ und Unterhitze vorheizen. Bei mir war die Temperatur genau erreicht, nachdem ich mit der kompletten Zubereitung fertig war:-).

Für den Teig die Eier mit dem Zucker am besten mit der Küchenmaschine auf höchster Stufe etwa 5 Minuten dick schaumig schlagen. Wer keine Küchenmaschine hat, kann es selbstverständlich auch mit dem Handmixer tun. Anschließend die Küchenmaschine runterschalten und die geschmolzene Erdnuss-Karamell-Masse dazugeben und langsam unterrühren lassen.

Das Mehl mit einem Teigschaber unter den vorbereiteten Teig heben. Sobald der Teig aussieht wie ein Teig :-) die gehackten Erdnüsse und Karamell-Bonbons unterheben.

Den nun fertigen Teig in 12 Muffinmulden verteilen. Ich habe sie mit diesen Muffinformen ausgelegt und kann sie wirklich empfehlen. Es fettet nichts durch und man kann sie direkt so verschenken oder auf die Kaffeetafel stellen ohne das man fettige Hände bekommt.


Da ich gerne verschenke, habe ich sie liebevoll eingepackt in einen Smoothie-Becher. Geschmückt habe ich die Becher mit einem Geschenkanhänger (den habe ich bestempelt mit Sweets for my Sweet, verschiedenen Wimpeln und einem Cupcake), Garn und personalisierten Verschlussetikett.

Die Muffins nun 20-25 Minuten backen lassen. Nach 20 Minuten habe ich eine Stechprobe gemacht und sie anschließend noch 3 Minuten drin gelassen. Nach dem Backen komplett auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Zum Garnieren die Zartbitterkuvertüre (50 g) hacken und über einem Wasserbad schmelzen lassen. Zuerst nur 2/3 der Schokolade schmelzen lassen und anschließend die restlichen 1/3 dazu rühren bis es komplett geschmolzen ist.

Nun auf jeden Muffin einen Klecks der geschmolzenen Zartbitterschokolade geben und mit den Erdnüssen garnieren. Ich habe auf jeden Muffin etwa 3-4 Erdnüsse verteilt und die Kuvertüre komplett trocknen lassen.


Mein persönliches Fazit:

Einfach, lecker, und nussig-schokoladig. Ich liebe Schokolade, ich liebe Nüsse und vor allem liebe ich Karamell. Beim Backen konnte man richtig zusehen, wie der Karamell in dem Muffin schmilzt. Herrlich. Ein kleiner Hingucker ist der Muffin doch auch, oder :-)?

 
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