Mein Leben und das Backen...

Mein Leben und das Backen...

Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Mittwoch, 22. Juli 2015

{Kaffee} Brombeer-Dessert mit Schokoladen-Biskuit und Malawi... {Werbung}

... der passende Kaffee zum Dessert!

Zu einem guten Kuchen oder einem frischen Dessert, gehört einfach ein guter Kaffee. Den Nachmittag gemeinsam mit dem Liebsten auf dem Balkon die Sonnenstrahlen mit einem frisch gebrühtem Kaffee und einem erfrischenden Dessert zu geniessen, klingt doch herrlich, oder?


Montag, 25. August 2014

{Reise} Karen goes London... (Rezept: Yorkshire Pudding)

... vier Tage unterwegs in der Hauptstadt!

Diesen Sommer gönne ich mir eine kleine Kulturreise durch London. Am Mittwoch, den 27. August geht es bis zum Sonntag (31. August) nach Großbritannien.

Ich freue mich, wenn Du mir über den Hashtag #karengoeslondon auf Instagram folgen.

Der eigentliche Grund, warum es für mich nach London geht, ist die WKU-World Championship in London. Einige Mitglieder aus der Kampfsport Akademie in der ich Kickboxen trainiere, machen bei der Championship mit. Das möchte ich nicht verpassen.

Beim durchforschen verschiedener Sehenswürdigkeiten-Tipps, diverser Reisebroschüren und einer netten E-Mail einer Leserin, bin ich immer wieder auf die Londoner-Spezialität "Yorkshire Pudding" gestoßen.

Um mich schon mal auf das Londoner essen einzustellen, habe ich diese einfache Leckerei, die zur Tea Time (15:00 Uhr bis 18:00 Uhr) gegessen wird direkt mal gebacken:

Zutaten:

* 150 ml Milch
* 2 Eier (Größe M)
* 130 g Mehl
* 1 Prise Salz
* 12 EL neutrales Öl (Ich habe Rapsöl genommen)

Zubereitung:

Das Rezept ist für 6 Muffinmulden gedacht.

Den Backofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Muffinblech auf ein Backblech (das Öl wird nachher etwas tropfen) geben und mit in den Backofen geben.

Die Milch, die Eier, das Mehl und das Salz zusammen in eine Schüssel geben und mit einem Stabmixer zu einer bindenden Masse mixen. Es sieht etwa aus wie Pfannkuchenteig. 

Den Teig 10 Minuten quellen lassen. 

Von dem Öl, jeweils 2 EL in die 6 heißen Muffinmulden geben und 5 Minuten in den Backofen geben. 

Das Muffinblech herausholen und den Teig gleichmässig in die 6 Mulden verteilen. Bei mir haben 4,5 EL in jede Mulde gepasst. 

Den Yorkshire Pudding 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Sie werden wahnsinnig groß, nicht erschrecken :-).

Nach dem backen rausholen und wer mag kann sie mit Marmelade oder ähnlichem füllen. 

Zusammen genießt man den Yorkshire Pudding mit Schwarztee und Milch.


Mein persönliches Fazit: 

Leckeres, einfaches Kaffee- (/hier Tee-) Gebäck. Ist schnell gemacht und schmeckt ganz gut. Der einzige Nachteil ist das Öl, was aus den Mulden tropft. Macht ne riesen Sauerei, die sich für diesen Post und den Geschmack aber definitiv gelohnt hat. 

Mittwoch, 6. August 2014

{Likör} Brombeere/Johannisbeere Likör

... ein kurzen unter Freunden!

Das Rezept nenne ich die perfekte Resteverwertung für Beerenreste die mir beim Herstellen der *Brombeere-/Johannisbeere-Konfitüre übrig geblieben sind. 

Die Lecker Bakery hat sich was dabei gedacht :-).



Zutaten:

400 ml Gin
300 g Beerenreste (aus der Herstellung der Konfitüre *hier)
150 g Kandiszucker


Zubereitung:

Die Zutaten reichen für etwa 450 ml Likör. Ich habe es auf zwei Flaschen aufgeteilt. So kann ich eine Flasche verschenken.

Zuerst habe ich den Gin in die Flasche gefüllt. Mit Hilfe von einem Trichter hat das Super funktioniert.

Als zweites hab ich den Kandiszucker vorsichtig bzw. langsam in die Flaschen gekippt.

Und zum Schluss so viel Beerenreste reingefüllt, bis nichts mehr reingepasst hat :-). Die Flasche luftdicht verschließen und ziehen lassen.

Das ganze kann nach 2 Wochen durchziehen, am Besten in Gesellschaft der Liebsten genüsslich getrunken werden.



Mein persönliches Fazit:

Gin mit fruchtiger Note. Ich bin ja eine Gin-Liebhaberin... daher war das Rezept eine spitzen Idee. Ich kann es zum selber trinken oder zum verschenken nur empfehlen. Selbstgemacht ist einfach das schönste Geschenk!



Zum Verpacken habe ich folgende Produkte benutzt:

* Rotes Garn
* Wachspistole
* Weisses Wachs
* Siegelstempel "K"
* Rotes Seidenpapier
* Flaschen mit Bügelverschluss (je 200 ml)

***Die Wachspistole ist super einfach zu bedienen, ist schnell warm und kühlt auch recht schnell wieder ab***

Freitag, 18. Juli 2014

Karamell selbstgemacht...

... ganz einfach selbstgemacht!

Zutaten:

100 g Zucker
1 EL Butter
100 ml Schlagsahne

Zubereitung:

Den Zucker gleichmässig in einen Topf verteilen und auf mittlerer Hitze zum schmelzen bringen. 

Sobald der Zucker gelblich/bräunlich wird, den Topf von der Herdplatte nehmen und sofort die Butter mit einem Schneebesen einrühren.  

Den Topf wieder auf die Herdplatte stellen (ich habe den Herd schon ausgeschalten) und die Sahne mit dem Schneebesen verrühren. Solange rühren, bis es eine karamellige Konsistenz annimmt. 

Das Karamell nun in ein Weckglas oder ein Fläschchen füllen und sofort zuschrauben. Nach dem auskühlen, kann das Karamell direkt vernascht werden :-).

Die Portion reicht für eine Glasflasche mit 150 ml Füllmenge. *Hier habe ich Sie mir bestellt. Ich find sie schick!





Mein persönliches Fazit:

Karamell selber machen ist so einfach, da kann man gut darauf verzichten den Karamellaufstrich oder die Karamellbonbons aus dem Supermarkt zu kaufen. Es ist super schnell hergestellt, dauert maximal 5 Minuten. Mein erster Karamell Versuch ging kräftig in die Hose... das Karamell wurde viel zu dunkel. Also nicht beim ersten misslingen gleich aufgeben, es lohnt sich es noch einmal zu probieren.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Winterliche Mascarpone-Panna-Cotta mit Toffee-Bratäpfeln...

... von Fräulein Klein!
 
 
Das ist das erste Rezept von Yvonne Bauer (alias Fräulein Klein) aus Weihnachten mit Fräulein Klein, das ich mir zum nachmachen ausgesucht habe. HIER habe ich das BUCH vorgestellt. 

Zutaten:

* 4 Blätter Gelatine
* 250 g Mascarpone
* 250 g Sahne
* 70 g Zucker
* 1 Vanilleschote (Mark und Schote)
* 2 Kardamomkapseln (angedrückt)
* 1/2 TL gemahlener Zimt

* 2 kleine Äpfel (ca. 200 g)
* 1 EL brauner Zucker
* 1/2 TL gemahlener Zimt
* 50 ml klarer Apfelsaft

* 100 g Zucker
* 1 EL Butter
* 100 ml Sahne
* 1 Prise Meersalz


Zubereitung:

Die Gelatineblätter etwa 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen lassen.

In der Zwischenzeit die Mascarpone, die Sahne, den Zucker, den Vanillemark, die Vanilleschote, die angedrückten Kardamomkapseln und den Zimt mit einem Schneebesen in einem Topf glattrühren und unter ständigem weiterrühren aufkochen lassen.

Die Masse etwa 5 Minuten mit den ganzen Gewürzen ziehen lassen. Anschließend durch ein grobes Sieb geben, damit die Kardamomkapseln und die Vanilleschote entfernt werden. Die eingeweichte Gelatine dazugeben und solange weiterrühren, bis sich die Gelatine komplett aufgelöst hat.

Die Panna Cotta in 4 Weckgläser je 230 ml füllen und auf Zimmertemperatur runterkühlen lassen. Danach im Kühlschrank komplett fest werden lassen. Das dauerte bei mir etwa 3 Stunden.

(Tipp von Fräulein Klein: Die Panna-Cotta kann auch gut ein Tag vorher vorbereitet werden)


In der Zwischenzeit kann die Karamellsosse gut vorbereitet werden. Dafür den Zucker in einem Topf bei starker Hitze schmelzen lassen. Sobald der Zucker anfängt hellbraun zu werden, den Topf von der Herdplatte nehmen und die Butter unterrühren. Nun den Topf zurück auf die Herdplatte stellen und das Meersalz und die Sahne unter ständigem rühren hinzugeben und etwas kochen lassen. Die Karamellsosse nun in ein Weckglas füllen und komplett abkühlen lassen. Dafür habe ich sie in den Kühlschrank gestellt.

Ich muss auch zugeben, dass ich für die Karamellsosse zwei Anläufe gebraucht habe :-). Meine erste wurde fast schwarz, weil ich den Zucker zu lange hab schmelzen lassen.

Wenn die Panna-Cotta nun vollständig fest geworden ist, können nun die Äpfel dafür vorbereitet werden. Dafür die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Den braunen Zucker in einem kleinen Topf schmelzen lassen. Am besten dabei am Herd stehen lassen, den es geht oft schneller als man denkt :-). Anschließend die Äpfel dazugeben, mit dem Zimt bestreuen, einmal umrühren und mit dem Apfelsaft ablöschen.

Die Masse aufkochen lassen, danach etwa 5 bis 10 Minuten einköcheln lassen und dann komplett abkühlen lassen.

Die abgekühlten Äpfel auf die Panna Cotta verteilen, darüber die Karamellsosse giessen (ein TL reicht vollkommen aus, sonst wird es zu süß) und mit dem Weckglas-Deckel zudecken. Möchtest Du es direkt servieren, kannst den Deckel natürlich weglassen und direkt vernaschen.


Mein persönliches Fazit:

Ein herrlicher Weihnachtsduft entsteht hierbei in der Küche... als mein Freund beim herstellen reinkam kam direkt die Frage ob den schon Weihnachten ist. Äpfel und Zimt gehören für mich einfach in diese Jahreszeit. Die Herstellung ist einfach und macht echt Spaß... Die restliche Karamellsosse habe ich im Anschluss pur ausgelöffelt :-).
 

 
 
Zum Verpacken und Verschenken habe ich benutzt:
 
* Weckgläser
 
Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.


Sonntag, 21. Juli 2013

Himbeereis ohne Eismaschine...

... mit speziellem Photoshooting!
 
 
Ein netter O.C California Staffel-Schau-Samstag stand an. Und es werden noch einige mehr folgen:-). Diesmal war ich für das Dessert zuständig und Sonja von The whitest cake alive hat super leckere Tortillas mit Dips vorbereitet. Es war so lustig und amüsant, das ich mich schon soooo auf die nächsten Staffel-Samstage freue:-).

Zutaten (für 4 Eis am Stiel / Füllmenge je 90 ml):

200 g Joghurt
125 g Himbeeren (etwa)
30-50 g Zucker (je nach gewünschtem Süße-Grad)


Zubereitung:

Den Joghurt in eine Schüssel geben und verrühren.

Die Himbeeren waschen und pürieren. Wer die kleinen Himbeerkörner nicht mag, darf die Masse gerne sieben (ich habe es nicht gemacht: Zeitmangel).

Nun die Himbeeren, den Joghurt und den Zucker zusammenführen und gemeinsam pürieren. Ein Holzstab in jede Form  (ich habe eine Himbeere auf den Stiel gepikst) und die Himbeer-Joghurt-Masse gleichmäßig verteilen. Dabei aufpassen das es nicht überläuft.

Die Eisform etwa 8 Stunden in die Gefriertruhe geben.

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In der Staffelpause sind ganz lustige und nette Fotos entstanden, die ich sehr gerne zeigen möchte:-):






Mein persönliches Fazit:

Fruchtiges, leckeres Eis innerhalb paar Minuten gefrierfertig. Wer keine Eisform hat nimmt einfach andere gefriertaugliche Behälter.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Erdbeer-Tiramisu...

... den Klassiker mal anders!
 
 
Erschreckt nicht gleich, weil das Rezept so lang geworden ist:-). Es ist im Grunde echt einfach zu machen:-).

Zutaten:

* 200 ml Orangensaft
* 30-40 ml Grand Marnier (ein Orangenlikör)
* 500 g frische Erdbeeren
* 1 Vanilleschote
* 4 Blätter Gelatine
* 3 Eigelb
* 150 g Zucker (2 x 75 g)
* 3 Eiweiß
* 375 ml Schlagsahne
* 300 g Löffelbiskuits

* Kakao für die Deko
* Form etwa 35 cm auf 25 cm (je nach dem was man hat)


Zubereitung:

Zu erst den Orangensaft aufkochen, den Grand Marnier dazugeben und umrühren.

Die Erdbeeren ordentlich waschen und das Grün entfernen. Die Erdbeeren gut abtropfen lassen. Ich lege sie immer auf Küchenpapier. Das saugt das Wasser etwas raus und gebe es dann in einen Sieb. Nun die Erdbeeren mit dem Mark der Vanille (die Vanilleschote längs einschneiden und das Mark herauskratzen) pürieren. So fein es nur geht :-).

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen lassen.

In der Zwischenzeit die Eigelbe mit dem halben Zucker (75 g) über dem Wasserbad cremig rühren. Ständig dabei rühren, den sonst stockt das Eigelb irgendwann. Cremig ist es, wenn es eine helle Farbe annimmt.

Das Eiweiß mit dem restlichen Zucker (75 g) fest schlagen. Richtig fest bis es glänzt.

Die Gelatine ausdrücken und mit 4 EL des Erdbeerpürees in einem Topf auflösen. Das restliche Erdbeerpüree langsam unter die Eigelbmasse heben. Die Erdbeergelatine mit dünnem Strahl nach und nach dazugeben und unterheben. Anschließend das Eiweiß unterheben. Alles mit Geduld und nicht zuuu viel rühren:-).

Die Schlagsahne steif schlagen und ebenfalls unter die Masse heben.

Nun kommt es auch schon zum zusammenstellen. Eigentlich funktioniert es genau so, wie die klassische Tiramisu Version:

Die Löffelbiskuits in der Form verteilen (zum Beispiel 35 cm auf 25 cm, je nachdem was man halt daheim hat). Den Orangen-Grand Marnier Saft mit einem Teelöffel auf die Löffelbiskuits verteilen. Ich mag es nicht, wenn die Biskuits so durchweicht sind. Deshalb mache ich es mit einem Teelöffel um mein "Nässegrad" einschätzen zu können. Pro Biskuit nehme ich etwa 2 bis 3 Teelöffel. Nun die halbe Erdbeercreme gleichmäßig darauf verteilen. Den selben Vorgang nochmals wiederholen. Den Tiramisu noch eine Weile im Kühlschrank erkalten lassen.

Erst vor dem servieren mit Kakao bestreuen.


Mein persönliches Fazit:

Alle die bisher davon essen durften (Freunde, Familie und Ich) sind begeistert. Und es ist NIE bei nur einem Stück geblieben. Es freut mich, wenn ich zur Erdbeerzeit wo eingeladen werde und Nachtisch mitbringen darf. Da fällt die Entscheidung definitiv auf Erdbeertiramisu.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Erdbeereis...

... mit Eismaschine!
 
 
Zutaten:

* 250 g frische Erdbeeren
* 75 g Zucker
* 100 ml Milch
* 100 ml Sahne
* Saft einer halben Zitrone

Zubereitung:

Die Erdbeeren waschen und das Grün entfernen. Alle Zutaten nun miteinander pürieren.

Mein Eisbereiter ist ein Zusatz für meine Küchenmaschine. Ich muss ihn 24  Stunden vor Gebrauch in den Gefrierschrank geben.

So, die pürierten Zutaten nun in den laufenden Eisbereiter geben und etwa 30 Minuten rühren lassen. Meine Küchenmaschine ist immer auf der kleinsten Stufe eingestellt und knackt einmal wenn es fertig ist.

Das Eis ergibt 500 ml. Bei uns hat es für zwei gereicht :-)


Mein persönliches Fazit:

Schnell, einfach, lecker und ich weiß was drin ist. Frischeres Eis gibt es kaum. Das Zulegen eines Eisbereiters lohnt sich auf alle Fälle. Meiner hat etwa 45 € gekostet und ich bin happy.

Montag, 4. Februar 2013

Himbeerpralinen...

... die in Herzform sprechen!
 
 
Ja, ich will! Endlich Pralinen machen! Meine Form aus Italien (Silikomart) muss endlich eingeweiht werden. Welcher Tag als der Valentinstag eignet sich den besser dafür... keiner:-). Gleichzeitig konnte ich auch den Himbeerlikör, den Sonja mir geschenkt hat verwenden...

Zutaten:

* 200 g weiße Schokolade
* Himbeerpulver zum einfärben (Lebensmittelfarbe geht natürlich auch)
* Kokosfett nach belieben
* 75 g Himbeeren
* 15 g Zucker
* 1 EL Himbeerlikör
* 7,5 g Butter, zimmerwarm


Zubereitung:

Für die Hülle, 100 g weiße Schokolade langsam über einem Wasserbad schmelzen lassen. Wenn alles geschmolzen ist, das Himbeerpulver (je nach Farbintensivität) einrühren. Meine weiße Schokolade will nie wirklich flüssig werden. Also gebe ich etwas Kokosfett (z.B. Palmin) dazu.

Als Form habe ich meine Silikomart Herzform gewählt. Die habe ich letztes Jahr in meinem Sommerurlaub in Italien ergattert:-). Nun kommt sie passend zu Valentinstag zum Einsatz.

Die Herzform bis zur Hälfte mit der eingefärbten, weißen Schokolade befüllen und langsam/vorsichtig hin und her schwenken. So das die Ränder komplett bedeckt werden. Etwa 5 Minuten so stehen lassen und den Vorgang nochmal wiederholen. Nun die Herzform auf ein mit Backpapier unterlegtes Kuchengitter kopfüber geben. So kann die überflüssige Schokolade heraustropfen. Etwa 15 Minuten so stehen lassen.

Die Herzchen wieder umdrehen und die überflüssige Schokolade abstreifen. Nun etwa 30 Minuten in den Kühlschrank.

In der Zwischenzeit für die Füllung die Himbeeren mit dem Zucker in einem Topf etwa 2 Minuten kochen.

Die restliche 100 g weiße Schokolade schmelzen und mit der gleichen Menge Himbeerpulver mischen wie die anderen 100 g für die Hülle.

Die heißen Himbeeren durch ein heisses Sieb lassen. Nicht wundern, es kommt wirklich wenig dabei raus:-). Die heiße/warme Schokolade dazugeben und gut verrühren. Abkühlen lassen. So ungefähr nach 15 Minuten den Himbeerlikör dazumischen. Nochmals etwas abkühlen lassen und dann die Butter dazurühren.

Die Füllung in einen Spritzbeutel füllen, die Herzform aus dem Kühlschrank holen und mit der Himbeermasse befüllen. Etwa 3 mm vor dem Rand. Es soll ja noch Platz bleiben um die Praline zu schließen. Die Form nun nochmals in den Kühlschrank stellen bis die Füllung angetrocknet ist.

Die freie Zeit nutzen, um die weiße Schokolade, die auf das Backpapier getropft ist wieder zu erwärmen. Mit der Masse werden die Pralinen geschlossen. Sollte es nicht reichen, einfach mehr Schokolade schmelzen:-). Mehr geht immer:-).

Die Herzchen wieder aus dem Kühlschrank nehmen, die weiße Schokolade drüber giesen, so das alles bedeckt ist. Die überflüssige Schokolade abstreifen, wieder in den Kühlschrank und nach etwa 30 Minuten sind die Pralinen fertig.


Mein persönliches Fazit:

Dauert zwar eine Weile, bis die Pralinen fertig sind, aber es lohnt sich! Sie sehen super süß aus. Vorallem das Tröpchen:-). Die Pralinen haben sich super aus der Form gelost. Das Abwaschen war auch easy. Was will man mehr? Kleine, leckere Pralinen für die Liebsten... selbstgemacht schmeckt einfach besser und man weiß was drin ist:-). Bald werde ich die Pralinen auch mit Vollmilchschokolade probieren... Weitere Silikomartformen sind schon unterwegs zu mir!

Donnerstag, 10. Januar 2013

Choco Lava...

... Lava aus Schokolade!


Jeder kennt diese kleine Küchlein, mit dem flüssigen Schokoladenkern in der Mitte. Sie sind einfach ein muss für Schokoliebhaber wie mich. Spontan habe ich mein Papa seine Geburtstagsparty ausgerichtet und habe dringend nach etwas gesucht, das einfach, schnell und lecker ist. Gefunden!

Zutaten:

* Eine Backmischung Dr. Oekter Choco Lava
* 125 ml Milch

Die Backmischung beinhaltet sogar schon 4 Förmchen. Was ich klasse finde. Kein abwaschen:-).

Zubereitung:

Zur Vorbereitung die Förmchen vorsichtig einfetten und auf ein Backblech stellen. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Die Backmischung vorsichtig in eine Rührschüssel füllen. Wenn du es zu schnell machst, stäubt es ein wenig:-). Die Milch dazugiessen und mit den Rührstäben des Mixers oder mit dem Schneebesen der Küchemaschine erstmal kurz auf niedrigster Stufe und dann etwa eine Minute auf höchster Stufe zu einem glatten Teig verrühren.

Den fertigen Teig nun gleichmäßig auf die vier Förmchen verteilen. Im unteren Drittel des Backofens nun etwa 13 Minuten backen. Ich hatte Sie 12 Minuten drin:-). Den eine Minute länger oder kürzer beeinflusst die Größe des flüssigen Schokokerns. Beim nächsten Mal nehme ich 11 Minuten:-).

Die fertigen Küchlein nach dem backen etwa 5 Minuten auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Danach die Choco Lava direkt auf einen Teller stürzen und servieren.

Es war ein kleines Heft dabei, mit Serviervorschlägen. Ich habe Sie mit einem leckeren Schwarzwälderkirscheis, ein Häufchen Sahne und den Schoko Zebra Röllchen von Dr. Oetker serviert.


Mein persönliches Fazit:

Immer wieder gerne. Meine Gäste beziehungsweise Papas Gäste waren begeistert. Und ich auch. Als Last-Minute-Gebäck, so wie ich es in diesem Fall gebraucht habe total genial! Schnell zubereitet ohne viel Dreck zu machen. Die Papierförmchen in den Müll und fertig. Über die Zeitersparnis brauche ich ja nicht viel sagen:-). Die einzige Zutat Milch, hat man in der Regel ja auch im Kühlschrank. Genial waren aufh die kleinen Schokoplätchen in der Backmischung. Sind natürlich komplett geschmolzen... Yummi!

Montag, 29. Oktober 2012

Tiramisu

Tiramisu ganz einfach und ohne Ei


Meine liebe Cousine mit Sohnemann und mein Cousin haben die weite Reise aus dem Norden zu uns aufgenommen und sind seit Samstag da. Der besondere Wunsch war, ein leckeres Tiramisu. Den Wunsch habe ich natürlich erfüllt.

Zutaten:

500 g Mascarpone
150 ml Milch
75 g Zucker
1 Packung Bourbon Vanillezucker (oder 3 TL)
40 ml Amaretto
200 ml kalter Espresso (100 ml reicht auch)
200 g Löffelbiskuits (lieber etwas mehr)
2 EL Kakaopulver


Zubereitung:

Die Mascarpone mit der Milch, dem Zucker und dem Vanillezucker sowie mit der Hälfte vom Amaretto (20 ml) mit der Küchenmaschine glatt rühren.

Den restlichen Amaretto, also die restlichen 20 ml mit dem kalten Espresso mischen. Wer den Espresso halbiert bitte auch das Amaretto halbieren:-). Ich mag es nicht, wenn meine Löffelbiskuits so "nass" sind.

Eine Form (etwa 18 x 30 cm) mit den Löffelbiskuits auslegen. Ich nehme immer mein großes "Naschkätzchen von Tupperware". Die ausgelegten Löffelbiskuits nun mit der Espresso-Amaretto-Mischung beträufeln. Im Originalreszepept steht mit der Hälfte der Espresso-Amaretto-Mischung. Ich nehme aber nur 2-3 TL pro Löffelbiskuit. Wie schon gesaft, ich mag es nicht so nass.

Darüber dann die Hälfte Mascarponemasse gleichmässig verteilen.

Jetzt alles nochmal von vorne. Zuerst die Löffelbiskuits wieder verteilen, dann mit der Espresso-Amaretto-Mischung gebträufeln und dann die Mascarponemasse wieder drauf. Zum Schluss noch schön mit Kakao vestreuen. Den Kakao kann man auch erst kurz vor dem servieren auftragen. Sieht schöner aus. Wer für die Form keine Decklen hat, bedeckt das Tiramisu mit einer Frischhaltefolie. Ansonsten einfach Deckel drauf. Und nun für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank.
 

Mein persönlicher Fazit:

Dieses Tiramisu habe ich schon einige Male zubereitet und es war immer wieder das erste Dessert das leer war:-). Ist das nicht ein gutes Zeichen? Das Rezept habe ich aus meinem ersten Kochbuch... das Schulkochbuch von Dr. Oetker. Das Rezept ist einfach und wirklich schnell zubereitet. Es schmeckt mir immer wieder gut, da ich es nicht so nass tränke. In vielen italienischen Restaurants bestell ich es schon gar nicht, wenn ich sehe wie es trieft... Deshalb mache ich es lieber selber!

Montag, 1. Oktober 2012

Vanille Biskuit Törtchen

Vanille-Biskuit-Törtchen
Einfach und Lecker:-)

Nach dem Rezept aus der aktuellen
Essen & Trinken Für jeden Tag (Nr. 10/2012)

Zutaten:

Für den Bisuit:

3 Eier
125 g Zucker + 2 EL
75 g Mehl
50 g Speisestärke
1 Messerspitze Backpulver
1 Glas Orangensaft
50 g Vollmilchglasur
50 g Zartbitterkuvertüre

Für den Vanillepudding:

400 ml Milch
100 ml Schlagsahne
60 g Zucker
1 Packung Vanillepuddingpulver

Backpapier
Dessertring (Durchmesser ca. 7,0 cm)


Zubereitung:

Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.

Für den Biskuit die Eier sorgfältig trennen. Den Eiweiß steif schlagen und nach und nach den Zucker (125 g) einrieseln lassen. Das Eigelb mit einer Gabel verquirlen und zu dem Eischnee geben. Etwa 1 Minute auf höchster Stufe weiterrühren.

Das Mehl, die Speisestärke und das Backpulver auf die Eimasse sieben. Mit einem Teigschaber vorsichtig unterziehen. Wenn du zu schnell rührst, fällt die aufgeschlagene Masse in sich zusammen. Wenn es klumpen sollte einfach mit dem Knethacken auf niedrigster Stufe so lange rühren bis die Klumpen weg sind. Eventuell auch auf 2ter Stufe. Zumindest nicht all zu schnell. 

Ein Backblech (ca. 35 x 40 cm) mit Backpapier auslegen. Die Biskuitmasse gleichmäßig auf das Blech verteilen. Etwa 10 Minuten backen.

Den noch heißen Biskuit direkt auf einen mit Zucker (die 2 EL) bestreutes Küchentuch stürzen. Das Backpapier mit etwas kaltem Wasser anpinseln und abziehen. Durch das kalte Wasser geht es besser und einfacher.

Nachdem der Teig komplett abgekühlt ist, mit einem Dessertring (Durchmesser etwa 7,0 cm) runde Kreise ausstechen. Ich habe 14 Stück daraus gestochen. Jeden Taler mit 2 TL Orangensaft beträufeln.

Für den Vanillepudding die Milch aufkochen. In der Zwischenzeit die Sahne mit dem Zucker und dem Vanillepulver verrühren. Die Milch von der Kochstelle nehmen und die Sahnemischung einrühren. Den Pudding unter rühren (Schneebesen) mindestens 1 Minute kochen. Also wieder auf die Herdplatte stellen. Die kann man aber schon ausschalten.

Den Topf mit dem Pudding in ein kaltes Wasserbad stellen und gelegentlich rühren (jede 1,5 Minuten 3 Mal). Das kalte Wasser wird auch mal warm. Also einfach ausgiessen und kaltes Wasser nachgiessen.

Die Schokolade und die Glasur in einem Wasserbad zum schmelzen bringen. Die Hälte der Biskuit-Taler mit der Schokolade bestreichen und abkühlen lassen. Ich habe sie in den Kühlschrank gestellt:-D.

Sobald der Pudding abgekühlt ist, je 1 EL auf einen Biskuit-Taler (der nicht mit Schokoalde betrichen ist) geben. Einen Biskuit-Taler mit Schokolade leicht darauf drücken. Das mit allen Talern so machen:-). Beim ersten Taler lieber zuerst weniger Pudding drauf streichen. Ich hatte zu viel Pudding drauf, der mir dann auf der Seite rausgelaufen ist.




Mein persönlicher Fazit:

Fluffige Biskuit-Taler mit leckerer Füllung. Das Rezept für den Vanillepudding reicht für mindestens doppelt so viele Taler. Mein Liebster hat den Rest einfach gelöffelt. Oder du machst einfach doppelt so viele Taler:-).


Freitag, 17. August 2012

Vanille Panna Cotta mit Himbeersauce...

... weil es einfach lecker ist ...

Vanille-Panna-Cotta

Ich habe die Panna-Cotta etwas früher aus dem Kühlschrank geholt. MeinBruder konnte es einfach nicht abwarten:-)

Zutaten:

4 Gelatine Blätter
500 ml Sahne
40 g Zucker
1 Vanilleschote (ich nehme ganze gemahlene Vanilleschote)
Himbeeren
etwas Puderzucker

Zubereitung:

Als erstes die Gelatine Blätter 10 Minuten in kaltem Wasser aufweichen lassen.

In der Zwischenzeit die Sahne mit dem Zucker und der Vanilleschote in einem Topf aufkochen. Sobald die Sahnemischung kocht sofort von der heißen Herdplatte nehmen. Die Gelatine Blätter ausdrücken und unter rühren zur Sahnemischung dazugeben.

Sobald sich die Gelatine aufgelöst hat, die Sahnemischung in kleine Formen giessen. Die Panna-Cotta für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Anschließend die Panna-Cotta aus dem Kühlschrank nehmen, aus der Form auf einen Teller stürzen. Die Himbeeren mit etwas Puderzucker pürieren und auf und neben die Vanille-Panna-Cotta giessen.  

FERTIG :-)






So sieht es aus, wenn die Panna-Cotta komplett
abkühlt... die Vanille sinkt:-)

Dienstag, 26. Juni 2012

Himbeereis... fürs passende Wetter

Leckeres Himbeereis
(Eismaschine erforderlich)

Meine Gäste und ich haben es geliebt...
Wer Himbeeren mag, wird das hier lieben...
Kein Vergleich zum gekauften Eis... Ganz toller, fruchtiger Geschmack!
Dieses Eis werde ich auf jeden Fall öfters machen!!!

Zutaten:

400 g frische Himbeeren
80 g Puderzucker
4 EL frisch gepresster Limettensaft
400 g Sahne

Zubereitung:

Die Himbeeren kurz abbrausen. Die Himbeeren mit dem Puderzucker und dem Limettensaft in einem Topf unter rührenm erhitzen. Kurz aufkochen und 2 Minuten köcheln lassen. Nun 100 g Sahne unterrühren. Die Himbeeren etwas abkühlen lassen und durch ein Sieb streichen. Die Himbeermasse nun 30 Minuten im Kühlschrank durchkühlen.

Die übrige 300 g Sahne cremig (nicht zu steif!!!) aufschlagen und unter das Himbeerpüree rühren. Die Eismasse jetzt für ca. 25-30 Minuten in der Eismaschine frieren lassen.

Das Himbeereis kann dann sofort genossen werden oder in einer Gefrierbox mit Deckel ins Tiefkühlfach stellen.

Kleiner Tipp: Die Masse die im Sieb hängengeblieben ist, habe ich püriert und auf das Eis dekoriert... Schwäbisch eben :-D