Mein Leben und das Backen...

Mein Leben und das Backen...

Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Freitag, 17. November 2017

Liebesäpfel - Glasierte Apfeltartelettes mit Zimtpudding


Mein Lieblings-Kuchenbäcker Tobi hat mal wieder ein hübsches Buch für uns auf den Markt gebracht: **Süß & sündig Backen.

Ganze 128 Seiten voller süßer Sünden... das steht fest. Deshalb viel mir die Entscheidung mal wieder schwer, womit ich den anfangen soll. Also habe ich mich mit dem Buch zu meiner Lieblingsnachbarin begeben und sie entscheiden lassen, worauf sie den Lust hat. Tadaaa... es sind Apfeltartelettes geworden, die wir dann zusammen mit ihrer kleinen Tochter in ihrer Küche gebacken haben.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Apfel-Gelee mit selbstgepresstem Apfelsaft {Werbung}


Selbstgepresster Apfelsaft ist wirklich eine geile Sache. Seit ca. 1 Jahr habe ich den **Zentrifugen Entsafter von Philips bei uns in der Küche stehen. Bisher habe ich nichts spektakuläreres wie uns am Wochenende Orangensaft zum Frühstück daraus gemacht. Wenn sich eine Erkältung anschleicht ist die Vitaminbombe am morgen auch ne feine Sache. Vorbeugen ist alles. Bei uns klappt das.

Freitag, 13. Oktober 2017

Schokoladen-Apfel-Kuchen aus Jeannys Lieblingskuchen


Ich bin total im Apfelwahn! Herbst und Apfel passt auch einfach zu gut zusammen. Wenn dann noch Schokolade mit dabei ist, bin ich im Genusshimmel.

Den Kuchen habe ich den Männern beim Holz machen aufs Stückle mitgebracht. Dem Schmatzen zu beurteilen, war es ein super Snack um wieder Kraft zu tanken.

Zucker, Zimt und Liebe hat in Ihrem Buch **Jeannys Lieblingskuchen auch einfach das perfekte Rezept für mich <3

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Apfelkuchen aus der Springform


Die Bäume wechseln so langsam wieder ihre Farbe... Aus kräftigem Grün, wird wieder gelb-braun... Die Herbstzeit geht los - somit auch die Apfelzeit!

Hier bei mir in Gernsbach gibt es einen tollen Apfelbauern. Da hat mein Lieblinsmensch uns so richtig mit leckeren, heimischen Äpfeln eingedeckt, die ich nun alle vernaschen und verarbeiten darf.

Montag, 30. Mai 2016

{Tarte} Apfel-Crumble ohne Zucker


Als mein Lieblingsmensch angefangen hat auf zugeführten Zucker zu verzichten, durfte ich mir was einfallen lassen, um ihn trotz Zuckerverzicht mit Gebäck glücklich machen zu können. 

Die Süße der Apfel reicht vollkommen aus, damit diese Tarte zum niederknien schmeckt...

Freitag, 4. März 2016

{Kuchen} Crunchy Apfel-Zimt-Kuchen...


Das Buch von Patrick von "Ich machs mir einfach" hat sehr viele Leckereien, die ich am liebsten alle nacheinander gebacken hätte. Da ich zu Hause aber einige Äpfel hatte, habe ich mich für den Apfel-Zimt-Kuchen entschieden. 

Die Äpfel sind mir schön in den Teig gesunken. Ich habe ihn zweimal gebacken um ihn genau so geil hinzubekommen wie Patrick. Vielleicht schaffe ich es ja beim dritten mal, dass meine Apfel auf dem Kuchen bleiben und er so richtig Crunchy wird.

Dienstag, 16. Februar 2016

{Muffins} Apfel-Röschen mit Blätterteig...


Diese süßen Röschen habe ich schon so oft gesehen und noch nie gebacken... Jetzt war es endlich Zeit, nachdem ich sie in der ersten Lecker Bakery aus 2016 entdeckt entdeckt habe.

Sie wirken auf der Kaffeetafel so knuffig... klein - fein - und direkt im Mund!

Äpfel habe ich immer zu Hause... nur den Blätterteig musste ich frisch kaufen und schon ging es los. Also konnte ich das Rezept fast spontan backen :-).

Sonntag, 17. Januar 2016

{Smoothie-Sonntag} Apfel und Banane...

... Vitamine für die kalten Tage!
***Bananen-Smoothie mit Apfel und Avocado***
Die Ferienzeit ist vorbei und der normale Alltagswahnsinn geht wieder los. Also auch mit den Smoothie-Sonntagen mit meinem Lieblingsmensch...

Irgendwie werden meine Smoothies immer Grün :-). Das ist überhaupt keine Absicht... aber für Beeren ist einfach noch keine Saison. Ich achte schon darauf, dass ich Früchte benutze, die auch zur Saison passen. 

Dienstag, 10. November 2015

{Apfelgebäck} Apple Pie Taschen...

... mit Zimt einfach verführerisch! 

Habe ich schonmal erwähnt wie sehr ich die Kombination Apfel mit Zimt liebe? Nein? Dann habe ich jetzt mein Geheimnis gelüftet. Für Apfel-Zimt würde ich fast alles tun :-).

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Winterliche Mascarpone-Panna-Cotta mit Toffee-Bratäpfeln...

... von Fräulein Klein!
 
 
Das ist das erste Rezept von Yvonne Bauer (alias Fräulein Klein) aus Weihnachten mit Fräulein Klein, das ich mir zum nachmachen ausgesucht habe. HIER habe ich das BUCH vorgestellt. 

Zutaten:

* 4 Blätter Gelatine
* 250 g Mascarpone
* 250 g Sahne
* 70 g Zucker
* 1 Vanilleschote (Mark und Schote)
* 2 Kardamomkapseln (angedrückt)
* 1/2 TL gemahlener Zimt

* 2 kleine Äpfel (ca. 200 g)
* 1 EL brauner Zucker
* 1/2 TL gemahlener Zimt
* 50 ml klarer Apfelsaft

* 100 g Zucker
* 1 EL Butter
* 100 ml Sahne
* 1 Prise Meersalz


Zubereitung:

Die Gelatineblätter etwa 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen lassen.

In der Zwischenzeit die Mascarpone, die Sahne, den Zucker, den Vanillemark, die Vanilleschote, die angedrückten Kardamomkapseln und den Zimt mit einem Schneebesen in einem Topf glattrühren und unter ständigem weiterrühren aufkochen lassen.

Die Masse etwa 5 Minuten mit den ganzen Gewürzen ziehen lassen. Anschließend durch ein grobes Sieb geben, damit die Kardamomkapseln und die Vanilleschote entfernt werden. Die eingeweichte Gelatine dazugeben und solange weiterrühren, bis sich die Gelatine komplett aufgelöst hat.

Die Panna Cotta in 4 Weckgläser je 230 ml füllen und auf Zimmertemperatur runterkühlen lassen. Danach im Kühlschrank komplett fest werden lassen. Das dauerte bei mir etwa 3 Stunden.

(Tipp von Fräulein Klein: Die Panna-Cotta kann auch gut ein Tag vorher vorbereitet werden)


In der Zwischenzeit kann die Karamellsosse gut vorbereitet werden. Dafür den Zucker in einem Topf bei starker Hitze schmelzen lassen. Sobald der Zucker anfängt hellbraun zu werden, den Topf von der Herdplatte nehmen und die Butter unterrühren. Nun den Topf zurück auf die Herdplatte stellen und das Meersalz und die Sahne unter ständigem rühren hinzugeben und etwas kochen lassen. Die Karamellsosse nun in ein Weckglas füllen und komplett abkühlen lassen. Dafür habe ich sie in den Kühlschrank gestellt.

Ich muss auch zugeben, dass ich für die Karamellsosse zwei Anläufe gebraucht habe :-). Meine erste wurde fast schwarz, weil ich den Zucker zu lange hab schmelzen lassen.

Wenn die Panna-Cotta nun vollständig fest geworden ist, können nun die Äpfel dafür vorbereitet werden. Dafür die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Den braunen Zucker in einem kleinen Topf schmelzen lassen. Am besten dabei am Herd stehen lassen, den es geht oft schneller als man denkt :-). Anschließend die Äpfel dazugeben, mit dem Zimt bestreuen, einmal umrühren und mit dem Apfelsaft ablöschen.

Die Masse aufkochen lassen, danach etwa 5 bis 10 Minuten einköcheln lassen und dann komplett abkühlen lassen.

Die abgekühlten Äpfel auf die Panna Cotta verteilen, darüber die Karamellsosse giessen (ein TL reicht vollkommen aus, sonst wird es zu süß) und mit dem Weckglas-Deckel zudecken. Möchtest Du es direkt servieren, kannst den Deckel natürlich weglassen und direkt vernaschen.


Mein persönliches Fazit:

Ein herrlicher Weihnachtsduft entsteht hierbei in der Küche... als mein Freund beim herstellen reinkam kam direkt die Frage ob den schon Weihnachten ist. Äpfel und Zimt gehören für mich einfach in diese Jahreszeit. Die Herstellung ist einfach und macht echt Spaß... Die restliche Karamellsosse habe ich im Anschluss pur ausgelöffelt :-).
 

 
 
Zum Verpacken und Verschenken habe ich benutzt:
 
* Weckgläser
 
Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.


Dienstag, 13. August 2013

Mini Apple Pie Tarte...

... einfach amerikanisch!

Erkennst Du die tollen Apfel-Stanzer auf der Tortenplatte?

Ja, in letzter Zeit backe ich viel von Cynthia Barcomi, ich gebe es ja zu:-). Aber das Buch Let's Bake hat einfach zu viele Rezepte die ich unbedingt essen will:-).

Zutaten:

* 200 g kalte Butter
* 55 g Pflanzenfett (Margarine)
* 375 g Mehl (gesiebt)
* 2 1/4 TL Zucker
* 1 1/2 TL Salz
* 1 Eigelb verquirlen und auf 180 ml mit Wasser auffüllen (kalt stellen)

* 5 große geschälte Äpfel
* 2-3 EL Mehl
* 50 g Zucker
* 1 TL Zitronensaft

* 1 Ei mit 1 TL Wasser vermischen zum glasieren


Zubereitung:

Für den blättrigen Teig die kalte Butter und das Pflanzenfett in kleine Stücke schneiden und in die Gefriertruhe legen.

Das Mehl, den Zucker und das Salz in einer großen Schüssel vermischen. Mit den Fingerspitzen die Butter und das Pflanzenfett (aus der Gefriertruhe) dazutun und verkneten. Es muss ein grob krümeliger Teig entstehen. Die kalte Ei-Wasser-Mischung dazugeben und mit einer Gabel vermischen.

Den Teig in zwei Hälften teilen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsplatte möglichst schnell zu einer Scheibe formen. Das Fett sollte nicht zu warm werden, daher ist zügiges Arbeiten für die Pie wichtig. Den Teig in Klarsichtfolie packen und etwa 2 Stunden kalt stellen.

Die Äpfel in Würfel schneiden und mit dem Zitronensaft mischen. Dann erst mit dem Mehl vermischen und erst danach den Zucker dazu mischen. Im Winter werde ich noch etwas Zimt dazugeben... Yummi.

Den Backofen auf 205 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Mini-Tarte-Formen musste ich nicht einfetten. Ich benutze diese HIER. Die erste Hälfte habe ich auf einer leicht bemehlten Arbeitsplatte ausgerollt, bis sie etwa 3 mm dick war. Dann Tarte-Form große Kreise mit einem Messer ausschnitten und in die Tarte-Form legen und an den Rand drücken. Es ist okay, wenn etwas Teig über den Rand steht. Andersrum wäre es ungeschickter.

Nun die Tarte mit der Apfel-Füllung befühlen. Befühl die Tarte großzügig. Die Äpfel neigen im Ofen nämlich zu schrumpfen:-).

Die zweite Teighälfte aus dem Kühlschrank holen und ebenfalls 3 mm dick ausrollen. Ich habe lauter kleine Äpfel mit einem kleinen Apfel-Keksausstecher ausgestochen und auf die Füllung gelegt. Ich habe dazwischen kleine Löcher gelassen, damit die Äpfel atmen können:-).

Natürlich kann man auch Streifen schneiden und ein Gitter weben, komplett zudecken oder oder oder. Es gibt etliche Möglichkeiten eine Apple Pie zu dekorieren.

Die Pies mit der Eiglasur (1 Ei und 1 TL Wasser) bestreichen und für etwa 25 Minuten backen. Sie müssen/sollen eine goldbraune Farbe annehmen. Nach etwa 15 Minuten mal in den Ofen schauen. Wenn sie da schon zu dunkel werden, mit Backpapier abdecken.


Mein persönliches Fazit:

Lecker. Lecker. Lecker. Es war die erste Pie die ich gebacken habe und die zweite Pie die ich je gegessen habe:-). Nicht zu süß und genau richtig zum Kaffee. Eine Pie ist sogar nach Ulm zu Prinz Leinad gewandert:-)


Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Dienstag, 22. Januar 2013

Apple Pie Pops...

... für den neuen Opel Adam!


Auf die Idee haben mich meine Backmädels gebracht. Die Rezept Idee fande ich jedoch auf Kaddis Welt:-).

Zutaten (für etwa 45 Stück):

* 500 g Mehl
* 150 g Zucker
* 2 Eier
* 250 g Butter

* 2 große Apfel (ich habe Granny Smith genommen)
* Zitronensaft
* 2 EL Zucker
* 2 EL brauner Zucker
* 1 EL Mehl
* 1 TL Zimt

* 1 Eiweiß
* Zimtzucker
* Lollistiele

Zubereitung:

Für den Teig, die kühle Butter in kleine Stücke würfeln. Gemeinsam mit dem Mehl, dem Zucker und den Eiern in eine Schüssel geben. Alles mit den Händen (und ja, ich habe wirklich das erste Mal meine Hände benutzt. Da es für Fremde war, habe ich es mit Einmalhandschuhen gemacht) zu einem glatten Teig kneten. In Frischhaltefolie wickeln und etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Für die Apfelmischung die Apfel schälen, den Butz (Kerngehäuse) entfernen und den Apfel gut würfeln. Die Apfelwürfel mit Zitronensaft beträufeln und gut vermischen. Damit die Apfel nicht braun werden. Nun den Zucker, den braunen Zucker, das Mehl und dem Zimt hinzugeben und gut vermischen.

Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank holen und auf einer gut bemehlten Fläche ausrollen. Ich habe sie etwa 0,5 Zemtimeter dünn ausgerollt.

Zufällig hatte ich zu Hause Ausstecherle in Apfelform. Man kann natürlich jede andere auch benutzen. Damit habe ich insgesamt 90 Apfelformen ausgestochen. Nun habe ich die ausgestochenen Äpfel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bei mir haben nur 9 pro Blech gepasst.

Auf jeden Teigapfel ein Lollistiel drücken. Am besten fast bis nach oben, damit es auch hebt. Auf die Teigäpfel nun jeweils ein TL von der Apfelmischung geben. Ein Teigapfel darauf legen und an den Seiten vorsichtig festdrücken. Mit einem Lollistiel die Seiten schön bemustern. Den Teig in der Mitte vier Mal einstehen, mit Eiweiß bepinseln und den Zimtzucker darauf streuen. Und das solange, bis alles weg ist :-)

Die Apple Pie Pops etwa 20 Minuten backen. Bis sie leicht braun werden.



Mein persönliches Fazit:

Der Hammer! Einfach, einfach und nochmal einfach. Und dazu auch noch total schnell fertig. Passend zum Thema Opel Adam (Adam und Eva, der verbotene Apfel) waren Apple Pie Pops die perfekten Häppchen.

Mittwoch, 26. September 2012

Apfelküchlein

Apfelküchlein von Kaiser



Zutaten:

75 g Butter (Zimmertemperatur)
80 g Zucker
1-2 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
3 Eier
20 g Milch
200 g Mehl (gesiebt)
1 TL Backpulver
1 TL Kakao
3 Äpfel (ich habe Braeburn genommen)


Zubereitung:

Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.

Die zimmerwarme Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Salz etwa 4-5 Minuten cremig schlagen (bei einer Küchenmaschine muss man am Rand die Butter zwischendurch ablösen und in die Mitte geben. Den durch die kleine Menge sammelt sich die Butter am Rand).

Anschließend die Eier nach und nach zu geben und gut verrühren. Wenn alles gut verrührt ist, die Milch dazugeben.

Nun das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach zu geben.

Einen kleinen Teil des Teigs abnehmen (etwa 2-3 EL) und mit dem Kakao vermischen. Diesen dunklen Teig in die  Stiele der Apfelmuffinform von Kaiser füllen. Den hellen Teig in den Apfel fühlen.




Die Äpfel waschen, abtrocknen und schälen. Jeden Apfel halbieren, den Butz entfernen und den Apfel in fächerartige Spalten schneiden. Ich habe einige Äpfel komplett durchgeschnitten und einige nur fächerartig angeschnitten! Im Ergebnis kein Unterschied :-).



 

Die Äpfel nun in den Teig drücken, in den Ofen schieben und etwa 25 Minuten backen. Fertig:-)!



 



 


 

Mein persönlicher Fazit:

Super schnelle und einfache Zubereitung! Das einzige was gefehlt hat, war wie ich die Milch verarbeite. Aber das sollte ja nicht das Problem sein :-).

Ich bin froh, dass ich mir diese Form zugelegt habe:-) Die Küchlein sind einfach genial für einen spontanen Kaffeeklatsch oder schnellen Besuch!