Mein Leben und das Backen...

Mein Leben und das Backen...

Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Sonntag, 13. Dezember 2015

{Keksstempel} Einfache Plätzchen mit Zimt und Lebkuchengewürz {Lieblingsmensch}

... Liebe geht durch den Magen!
Passend zur Weihnachtszeit ist mein zweiter **personalisierter Foodstempel angekommen. Gemeinsam mit meinem Lieblingsmenschen kam der Gedankenblitz, dass sich Lieblingsmensch doch super auf Keksen macht. Egal zu welcher Jahreszeit... Egal ob Weihnachten, Valentinstag, Ostern oder Geburtstag... Den Lieblingsmenschen kann man auch ohne Feiertag mit leckeren Plätzchen seine Liebe zeigen... Liebe geht schließlich durch den Magen :-).

Donnerstag, 1. Oktober 2015

{Backzutat} Rosenzucker...

.... blumig darf es auch im Gebäck sein!
Ich bin ein sehr großer Freund von selbst gemachten Geschenken. Diesmal fand ich es ganz schön, etwas zu verschenken das man nicht in jedem Supermarkt kaufen kann... 

Mittwoch, 16. September 2015

{Müsli-Mittwoch} Müsli für die Liebsten... {Geschenk}

... damit auch sie gesund in den Tag starten!

Meinen besten Freund hat es ins Ausland verschlagen und ich kann ihn hier vor Ort nicht mehr mit meinen Leckereien verwöhnen...

Das hat mich auf die Idee gebracht, meine Müslis schön zu verpacken und ihm als guten Start im Ausland mitzugeben. 

Samstag, 22. August 2015

{Backzutat} Ohne Vanillezucker geht einfach nichts...

... liebevolles, selbstgemachtes Vanillezucker!

Mit diesem Rezept kann ich immer wieder mit wenig Aufwand eine riesen Freude bereiten. Innerhalb von maximal 5 Minuten ist das tolle Vanillezucker fertig und verpackt. 

Meine Backfreude, Verwandte und Liebsten freuen sich immer wieder. Wer braucht den kein Vanillezucker zum backen :-)?

Mittwoch, 19. August 2015

{Müsli-Mittwoch} Frühstücken mit Dinkelflocken und Haselnuss ...

... gesund in den Tag!
***Dinkelmüsli mit Haselnuss***

Einfacher geht es kaum. Heute frühstücke ich mit leckerem Dinkel-Müsli und knackigen Haselnüssen. Alles schnell zusammen gemischt, in den Backofen, auskühlen und fertig ist der leckere Frühstücksvorrat für ca. 1 Woche. 

Mittwoch, 26. November 2014

{Bücherregal} Weihnachten mit Liebe handgemacht...

... Überraschungspost mal 24!

Wenn zwei wundervolle Menschen ihre Köpfe zusammen stecken, kreativ werden und Ideen sammeln, entsteht so ein tolles, vielseitiges Buch:

Weihnachten mit Liebe handgemacht: Backen | Basteln | Dekorieren

Clara und Hanna haben für Ihre gemeinsamen Projekte die Seite gut&schön gegründet. Dort finden wir regelmäßig neue Ideen.

Mittwoch, 6. August 2014

{Likör} Brombeere/Johannisbeere Likör

... ein kurzen unter Freunden!

Das Rezept nenne ich die perfekte Resteverwertung für Beerenreste die mir beim Herstellen der *Brombeere-/Johannisbeere-Konfitüre übrig geblieben sind. 

Die Lecker Bakery hat sich was dabei gedacht :-).



Zutaten:

400 ml Gin
300 g Beerenreste (aus der Herstellung der Konfitüre *hier)
150 g Kandiszucker


Zubereitung:

Die Zutaten reichen für etwa 450 ml Likör. Ich habe es auf zwei Flaschen aufgeteilt. So kann ich eine Flasche verschenken.

Zuerst habe ich den Gin in die Flasche gefüllt. Mit Hilfe von einem Trichter hat das Super funktioniert.

Als zweites hab ich den Kandiszucker vorsichtig bzw. langsam in die Flaschen gekippt.

Und zum Schluss so viel Beerenreste reingefüllt, bis nichts mehr reingepasst hat :-). Die Flasche luftdicht verschließen und ziehen lassen.

Das ganze kann nach 2 Wochen durchziehen, am Besten in Gesellschaft der Liebsten genüsslich getrunken werden.



Mein persönliches Fazit:

Gin mit fruchtiger Note. Ich bin ja eine Gin-Liebhaberin... daher war das Rezept eine spitzen Idee. Ich kann es zum selber trinken oder zum verschenken nur empfehlen. Selbstgemacht ist einfach das schönste Geschenk!



Zum Verpacken habe ich folgende Produkte benutzt:

* Rotes Garn
* Wachspistole
* Weisses Wachs
* Siegelstempel "K"
* Rotes Seidenpapier
* Flaschen mit Bügelverschluss (je 200 ml)

***Die Wachspistole ist super einfach zu bedienen, ist schnell warm und kühlt auch recht schnell wieder ab***

Dienstag, 3. Dezember 2013

{Backmischung} Zimtsterne...

... ein tolles Geschenk zum Selbermachen!
 
Die Backmischung habe ich schon letztes Jahr bei Casa di Falcone entdeckt und wusste schon da, dass ich die unbedingt mal verschenken will! Den Post dazu findet ihr HIER.

Diese Zimtstern-Mischung gab es als Hochzeitsgeschenk für zwei liebe Menschen. Backen ist ebenfalls deren Leidenschaft, da hat es super gepasst.


Zutaten für die Backmischung:

* 500 g gemahlene Mandeln
* 300 g Puderzucker
* 2 TL Zimt

Zutaten die frisch dazu müssen:

* 2 Eiweiß
* 2 EL Akazienhonig

* 200 g Puderzucker
* 2 EL Orangensaft
* 2 EL Wasser


Zubereitung:

Die komplette Backmischung in einer Schüssel gut durchrühren. Das flüssige Eiweiß und den Honig hinzugeben und erst mal mit dem Knethaken und anschließend mit der Hand verkneten (sonst wird er klebrig). Am Ende muss ein glatter Teig entstehen.

Den Backofen auf 140 Grad Umluft oder 160 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig zwischen Frischhaltefolie legen und zu einer etwa 2-3 mm dicken Platte rollen. Die oberste Folie abziehen und Sterne ausstechen.

Die Sterne etwa 10 Minuten im Ofen backen.

Für die Füllung den Puderzucker (200 g) mit dem Orangensaft und dem Wasser zu einer dickflüssigen Paste verrühren. Die Paste in einen Spritzbeutel füllen und je zwei Sterne mit etwas Füllung auf einander kleben. Zum Schluss mit Puderzucker bestäuben und geniessen.

Ich liebe meinen Stempelrahmen. Nun kann ich meine Rahmen überall setzen wo ich möchte :-)

Zum Verpacken habe ich folgende Materialien benutzt:

* Spitzenpapier
* roter Garn
* Nostalgie-Bonbons
* Anhänger 
* Stempel "Homemade with Love"
* Stempel "Kleeblatt"
* Stempel "Floral"
* das rote Papier ist das Verpackungspapier von Casa di Falcone :-) 


Mein persönliches Fazit:

Das Rezept selber habe ich noch nicht probiert. Ich vertraue da voll und ganz auf Anna von Casa di Falcone, sie es HIER schon ausprobiert hat. Sehen lecker aus, nicht wahr?


Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Mittwoch, 27. November 2013

Chocolate-Peanut-Cookies...

... eine gute Kombination für die Kaffeetafel!

Erinnerst Du dich noch an meine Buchrezension von "Aus dem Coffeeshop" von Dr. Oetker? Das ist nun das Rezept welches ich mir zum Probebacken ausgesucht habe.

Die Kombination aus Schokolade und Erdnüssen find ich immer gut. Ob Muffen, Kuchen oder Cookie :-). In meinem Mund ist es eine Geschmacksexplosion.

Zutaten:

* 125 g ungesalzene Erdnüsse
* 250 g Zartbitter-Kuvertüre
* 150 g zimmerwarme Butter
* 1 EL Erdnussbutter
* 250 g brauner Zucker
* 125 g weißer Zucker
* 2 Eier
* 300 g Mehl (gesiebt)
* 1/2 TL Salz
* 1 TL Natron
* 1 Packung Vanillezucker (oder 3 TL)

Tipp: Dr. Oetker gibt an, dass man gesalzene Erdnüsse ebenso verwenden kann, wenn man sie mit warmen Wasser abspült und mit Küchenpapier trocken tupft. 


Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen (alternativ 160 Grad Umluft) und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Erdnüsse und die Kuvertüre grob hacken. Mit meinem Kochmesser gelingt das immer Ruck Zuck.

Die weiche Butter und die Erdnussbutter am besten mit einem Handmixer etwa 3 Minuten auf der höchsten Stufe cremig schlagen. Beide Zuckersorten (braun und weiß) dazurühren. Anschließend die Eier dazugeben und alles gut miteinander verrühren. 

Das Mehl mit dem Salz, dem Natron und dem Vanillezucker vermischen und "im Kopf" in zwei Hälften teilen. Nun die erste Hälfte in die Butter-Ei-Masse rühren und dann die zweite Hälfte. Hier auch wieder den Handmixer verwenden, die mittlere Stufe reicht völlig aus.

Die gehackten Erdnüsse und die gehackte Schokolade mit einem Teigschaber ordentlich unter die Masse mischen. Fertig ist der leckere Teig.

Den Teig nun Esslöffelweise mit Abstand auf dem Backblech verteilen. Die Cookies nun etwa 10 bis 12 Minuten backen. Wenn die Ränder beginnen leicht braun zu werden, sind sie fertig. 

Die Cookies sind nach dem backen noch ein wenig weich. Also am besten mit dem Backpapier vom Blech ziehen und auf dem Kuchengitter auskühlen lassen. Dauert etwa 5 Minuten :-). Danach vom Backpapier lösen und so komplett erkalten lassen.

Das ganze soooo lange wiederholen, bis der komplette Teig verbraucht ist. Das Rezept sieht 25 Cookies vor. Aus meinem Teig sind es etwas über 30 geworden.

Möchtest Du die Cookies aufbewahren, dann tu das in einer luftdichten Dose.


Mein persönliches Fazit:

Zu meiner Geburtstagsfeier mit meinen lieben Freunden, habe ich diese Cookies nach dem Abendessen auf dem Tisch verteilt. So schnell wie die weg waren, konnte man gar nicht gucken. Ein paar hatte ich auf die Seite gestellt um sie nachher in kleine "die nehme ich mir für morgen mit"-Tütchen zu packen. Für Erdnuss-Fans sind diese Cookies ein muss, einfach eine geile Kombination. Den Zucker könnte man nur ein klein wenig reduzieren. 


Lust auf mehr leckere Rezepte aus dem Buch, oder Du suchst noch ein kleines Weihnachtsgeschenk...? Dann einfach mal direkt Hier* entlang.

Zum dekorieren habe ich dieses lilane Ripsband benutzt.

Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Sonntag, 24. November 2013

{DIY} Mein Adventskalender 2013...

... mit Liebe selber verpackt!

Jetzt habe ich die Tage schon so einige selbstgebastelten Adventskalender gesehen. Heute morgen konnte ich dann einfach nicht mehr schlafen, weil mir einfiel das es ja gar nicht mehr soooo lange hin ist bis zum 01. Dezember. Also bin ich direkt aufgestanden, habe meine Süßigkeiten zusammengelegt, meine Verpackungsmaterialien auf dem kompletten Tisch verteilt und losgelegt.

Mir kam im Schlaf einfach die zündende Idee, wie ich die tollen Advents-Wertmarken am besten anwende. Und Zeitungen bekommt man täglich genug in den Briefkasten geworfen nicht wahr?





Nun werde ich ab dem 01. Dezember täglich ein kleines Geschenklein an eine Person verteilen, die ich an dem Tag treffe. Wenn ich die kompletten Süßigkeiten alleine verputze (oder mein Freund) dann rollen wir demnächst die Straße entlang.

Außerdem ist geteilte Freude ja bekanntlich doppelte Freude...



Meine Materialien zum verpacken habe ich von Casa di Falcone (z. B. den Motivstanzer Hirsch), Garn & Mehr und von der Feinen Billetterie (Wertmarken fürs Leben)

Unter die Zeitung habe ich die Schokolade und Co. nochmals mit normalem weißen Kopierpapier verpackt. Zeitung färbt ja manchmal ab und das muss ich auch auf der Schokoladenverpackung nicht haben :-).

Vielen Dank an dieser Stelle an die Feine Billetterie (Wertmarken fürs Leben) für die tollen Advents-Wertmarken, die ich kostenfrei erhalten habe.



Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Montag, 4. November 2013

{Logo-Stempelkekse} Schoko-Mürbteigkekse...

... eine Visitenkarte zum essen!

 
Als Casa di Falcone (ja, ich bin süchtig nach dem Shop) mit meinem Logo diesen tollen, personalisierten Stempel erstellt hat, war ich komplett baff. MEIN LOGO als Keks? Wie geil ist das den bitte. Immer noch bin ich hin und weg. Vor allem jetzt, wo ich es selber ausprobiert habe. Ich habe mich für Schokokekse entschieden und war gespannt, wie toll das Logo auf dunklem Teig aussieht.

Zu meinem (heutigen) Geburtstag bekommen meine lieben Freunde diese Kekse zum naschen. Bin sehr gespannt, was sie sagen :-).



Zutaten (für etwa 20 Stück):

* 200 g kalte Butter (grob gewürfelt)
* 100 g Puderzucker (gesiebt)
* 1/4 TL gemahlene Vanille
* 1 Ei
* 300 g Mehl (gesiebt)
* 30 g Kakao
* 1/4 TL Salz


Zubereitung:

Die Butter und den Puderzucker mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder des Mixers rasch verkneten. Anschließend das Ei und die Vanille dazugeben und weiter kneten lassen.

Das Mehl mit dem Salz und dem Kakao mischen und dazugeben. Solange verkneten bis sich ein schöner Teig ergibt.

Den fertigen Teig in Frischhaltefolie packen und etwa 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 5 mm ausrollen. Ich habe einen runden Ausstecher (7 cm Durchmesser) verwendet, der super um das Stempelmuster gepasst hat. Vielleicht hast Du ja auch zufällig diese Größe zu Hause? Wenn nicht, empfehle ich irgendwo einen zu besorgen. Mit dem Messer hätte es nicht so toll geklappt:-).

Zuerst habe ich die Kreise ausgestochen und dann erst mein Logo gestempelt.

Die Stempelkekse etwa 12-14 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Das Rezept hat bei mir für genau 2 Bleche gereicht.


Mein persönliches Fazit:

Die Kekse sind sehr lecker. Man kann ruhig ein paar davon hintereinander essen:-). Ganz kleiner Suchtfaktor... Aber richtig geil, seine eigenes Logo essen zu können... Das macht am meisten Spaß. Das Rezept selber ist super einfach und schnell zubereitet. Ich liebe Rezepte mit wenig Zutaten.

Zum Stempel: Er ist einfach super. Der Stempel ist aus Lebensmittelechtem Acryl und lässt sich super abwaschen. Der Teig ist überhaupt nicht dran kleben geblieben. Eine Benutzung hat man also gar nicht erkannt. Wie herrlich. So macht Backen noch mehr Spaß... kaum was zum putzen :-).

Das Rezept habe ich aus Annik Wecker-Kleine süße Sachen. Dort finde ich immer wieder leckere Dinge. Eine Rezension zu dem Buch kannst Du HIER lesen.


Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Cake Pops mit Schoko...

... der Kuchen am Stiel!

Klein, fein, handlich, lecker und schnell. Soll ich noch mehr Gründe aufzählen, warum ich diese kleinen Kügelchen für mich der Star sind? Mama hat sich für die Arbeit die kleinen Leckerbissen gewünscht... nach dem Rezept wurde schon ein paar Mal gefragt und hier ist es endlich:-).

Zutaten:

* 70 g weiche Butter
* 60 g Zucker
* 1 Ei (Größe M)
* 60 g Mehl

* 1 Messerspitze Backpulver
* 2 EL Kakao
* 40 g Frischkäse
* 70 g Puderzucker
* Cake Melts (Farbe nach belieben, ich benutze
DIESE)
* Zuckerstreusel als Deko
* Cake Pop Stiele (12 Stück)
 

 
Zubereitung:

Den Backofen auf 160 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und eine Kastenform mit Butter einfetten.

Die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren. Bei der kleinen Menge eignet sich am besten ein Handmixer. Das Ei dazugeben und weiter rühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und nach und nach zur Butter-Ei-Masse geben und weiterrühren. Ganz zum Schluss nun den Kakao vollständig dazu rühren bis sich alles schön verbunden hat.

Den Teig in die Kastenform füllen, gleichmäßig verteilen und etwa 25 Minuten backen. Stechprobe nicht vergessen.

Den Kuchen nach dem Backen noch etwa 30 Minuten in der Kastenform ruhen lassen und komplett runterkühlen lassen.

Für die Cakepops nun den Frischkäse mit dem Puderzucker (gesiebt) zu einer glatten Masse verrühren. Von dem Kuchen die harten Stellen abschneiden und den Rest zur Frischkäse-Masse fein hinein bröseln. Aus dem Teig 12 gleichgroße Kugeln formen und für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Wenn es schnell gehen muss reichen auch 30 Minuten.

Die Cake Melts über einem Wasserbad zum schmelzen bringen. Die Stiele etwa 1 cm hineintunken und in den Cakepop stecken. Kurz antrocknen lassen. Die Cake Melts, die ich benutzt habe trocknen sehr schnell. Und zwar diese HIER. Anschließend den ganzen Cakepop in die Cake Melts tunken eventuell mit Deko bestreuen und komplett trocknen lassen. Ich habe sie kurz in der Hand gehoben und sie dann kopfüber in Mini-Muffin-Formen gegeben.
 


Mein persönliches Fazit:

Mehr als "yummi" und "lecker" und "hmhmmm" kann ich gar nicht sagen:-). Sie sind ganz schön fluffig und zergehen quasi im Mund.

Die roten Cake Melts habe super schnell und spontan gebraucht. Da habe ich meinen Papa schnell zu Diana`s Backstübchen geschickt :-). Schön das Sie gleich ums Eck ist. Wer nicht bei mir in der Nähe wohnt, kann sie auf HIER bestellen.


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Sonntag, 27. Oktober 2013

Quittenbrot...

... alle Jahre wieder!

 
Bei Sonja und mir hat es sich zur Tradition gemacht, jedes Jahr die Quitten meiner "Schwiegermama in Spe" zu verarbeiten. Letztes Jahr ist es eine Menge Quittengelee geworden, was auch schon super lecker war. Diesmal wollten wir etwas neues probieren und so kam es zu Sonjas Vorschlag Quittenbrot zu machen. Warum genau es Quittenbrot heißt, kann ich nicht sagen:-D Es hat mit dem typischen Brot vom Bäcker mal so gar nichts zu tun.

Die gemeinsamen Projekte innerhalb und außerhalb der Küche mit Sonja sind immer wieder entspannend, lustig, interessant und vor allem spaßig. Die Geheimzutat für das Quittenbrot ist also eine riesen Portion lachen!

Zutaten:

2 kg Quitten
Kristallzucker (die Menge ergibt sich im Rezept)

evtl. Gelierzucker (wer aus dem Quittenwasser noch Quittengelee machen möchte)


Zubereitung:

Die Quitten mit einem Küchentuch abreiben um den Flaum zu entfernen. Wir haben die Quitten geschält, wer dies nicht machen möchte, kann die Quitten einfach waschen und so weiterverarbeiten.

Die Quitten in Stücke schneiden und das Kerngehäuse separat in ein Stück Gaze einbinden. Die Fruchtstücke nun in einen ausreichend großen Topf geben und mit Wasser füllen, bis die Quitten bedeckt sind. Das Gaze-Säckchen darauf legen und etwa 40 Minuten köcheln lassen. 

Anschließend das Gaze-Säckchen entfernen und das Quittenwasser abgießen. Wir haben das Wasser in einem Behälter aufgefangen und Quittengelee gemacht. Wir haben genau 1 Liter daraus erhalten. 

Die Fruchtstücke nun schön fein pürieren, abwiegen und in einen ausreichend großen Topf geben. Nun die gleiche Menge Kristallzucker dazugeben wie man Quitten-Püree gewogen hat.  Bei uns waren 1360 g :-D. Den Zucker dazugeben, verrühren und etwa 1 Stunde auf geringer Hitze köcheln lassen. Hier ganz schön aufpassen, das Quittenbrot kann so schnell anbrennen wie Marmelade oder Gelee. Wenn sich die Masse von der Topfwand löst, hat man alles richtig gemacht.

Eine rechteckige oder quadratische Form mit Frischhaltefolie auslegen und die komplette Masse gleichmäßig darin verteilen. Bis man es nun genießen kann, muss die Masse 24 Stunden bei Zimmertemperatur fest werden.

Ist alles festgeworden, das Quittenbrot aus der Form heben, Folie entfernen und in Stückchen schneiden. Sonja hat sich noch was tolles einfallen lassen (HIER).


Nun einfach genießen oder verschenken:-). Sonja und ich haben uns die komplette Masse aufgeteilt. Es ist eine ganz schöne Menge daraus entstanden.

Aus dem Quittenwasser haben wir während der Stunde Köchelzeit das Gelee zubereitet und an zwei liebe Bloggerkolleginnen verschenkt die Sonja zwei Tage später getroffen hat. Und zwar an Miss Blueberrymuffin und Zauberhaftes Küchenvergnügen. Wer das komplette Rezept sehen möchte, findet es HIER.

Süß verpackt kamen die zwei Gelees zu ihrem neuen Besitzer, die sie hoffentlich schon probiert haben. Mit süßem Garn, Aufkleber, Anhänger und blumigem Stempel sieht es doch ganz süß aus, oder?

Das Rezept ist aus dem Buch "Rübe & Quitte". Es ist in Sonjas Buchsammlung schon vorhanden:-).



Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Montag, 21. Oktober 2013

{Herbstlich} 1 Ausstecher 2 Rezepte (Doppelpost mit Maria) ...

... Weisse Schokoladen-Marzipan-Kekse!
 
Als ich gesehen habe, dass Maria von Marylicious die gleichen Ausstecher bei Casa-di-Falcone bestellt hat, wollte ich direkt ein Partner Post starten. Das habe ich HIER auch schon mal gesehen. Eine Form und zwei Rezepte finde ich eine tolle Sache und möchte es euch allen zeigen. Bis kurz vor der Veröffentlichung von diesem Beitrag wussten wir gegenseitig nicht, was der andere gebacken hat. Ich habe mich für süß entschieden... Marylicious für herzhaft. HIER kommt Ihr zum tollen Rezept von Maria. 

ICH bin begeistert und Ihr?

Zutaten:

* 40 g weiße Schokolade
* 40 g Marzipan (evtl auch 50 g)
* 220 g Mehl (gesiebt)
* 70 g Puderzucker (gesiebt)
* 150 g kalte Butter
* 3 TL Vanillezucker (oder 1 Päckchen)


Zubereitung:

Die weisse Schokolade mit dem Marzipan klein hacken. Ich habe dafür meinen Turbo-Chef benutzt. Der kriegt einfach alles klein.

Die weisse Schokolade mit dem Marzipan, das Mehl, den Puderzucker, die Butter und den Vanillezucker mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer zu einem glatten Teig rühren lassen. Habt ein wenig Geduld, es dauert ein wenig bis sich alle Zutaten verbunden haben. Den Teig nun in Frischhaltefolie packen und für eine Stunde in den Kühlschrank geben.

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Eine Arbeitsfläche nun mit etwas Mehl bestäuben und den Teig auf 3mm ausrollen. Zuerst habe ich die Eichenblätter ausgestochen und auf das Blech gelegt. Hier reicht ein geringer Abstand. Das nächste Blech bestand dann aus den Eicheln und so ging es weiter bis der ganze Teig ausgestochen war. Insgesamt habe ich 3 Bleche Eichenblätter und 2 Bleche Eicheln aus dem Teig bekommen.

Es ist wichtig, immer gleichgroße Ausstecher in den Backofen zu tun. Sonst werden die kleineren schnell dunkel, während die großen Ausstecher noch sehr hell sind.


Das selbe Hobby verbindet und bringt neue Freundschaften. Ich bin sehr froh, dass ich zum ersten Stuttgarter Bloggertreffen gegangen bin. Hier habe ich die liebe Maria direkt ins Herz geschlossen.


Mein persönliches Fazit:

Beim nächsten Mal gebe ich mehr Marzipan dazu. Den hat man leider nicht so ganz rausgeschmeckt. Aber die Zubereitung war super einfach. So wie ich es mag. Gemeinsam mit einer Freundin hat uns das Kekse backen den Abend versüßt.


Das Rezept ist aus dem Buch "Weihnachten mit Fräulein Klein" vom Callwey Verlag.

Verschenken gehört neben dem Backen ja zu meinem weiteren Hobby. Daher habe ich der lieben Nancy von Samt & Sahne ein kleines Tütchen mitgebracht. Geschmückt mit einem Anhänger und herbstlichem Stempel. Mit einem tollen, roten Garn gibt es dem Tütchen noch einmal einen gemütlichen Touch.

Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Winterliche Mascarpone-Panna-Cotta mit Toffee-Bratäpfeln...

... von Fräulein Klein!
 
 
Das ist das erste Rezept von Yvonne Bauer (alias Fräulein Klein) aus Weihnachten mit Fräulein Klein, das ich mir zum nachmachen ausgesucht habe. HIER habe ich das BUCH vorgestellt. 

Zutaten:

* 4 Blätter Gelatine
* 250 g Mascarpone
* 250 g Sahne
* 70 g Zucker
* 1 Vanilleschote (Mark und Schote)
* 2 Kardamomkapseln (angedrückt)
* 1/2 TL gemahlener Zimt

* 2 kleine Äpfel (ca. 200 g)
* 1 EL brauner Zucker
* 1/2 TL gemahlener Zimt
* 50 ml klarer Apfelsaft

* 100 g Zucker
* 1 EL Butter
* 100 ml Sahne
* 1 Prise Meersalz


Zubereitung:

Die Gelatineblätter etwa 10 Minuten in kaltem Wasser einweichen lassen.

In der Zwischenzeit die Mascarpone, die Sahne, den Zucker, den Vanillemark, die Vanilleschote, die angedrückten Kardamomkapseln und den Zimt mit einem Schneebesen in einem Topf glattrühren und unter ständigem weiterrühren aufkochen lassen.

Die Masse etwa 5 Minuten mit den ganzen Gewürzen ziehen lassen. Anschließend durch ein grobes Sieb geben, damit die Kardamomkapseln und die Vanilleschote entfernt werden. Die eingeweichte Gelatine dazugeben und solange weiterrühren, bis sich die Gelatine komplett aufgelöst hat.

Die Panna Cotta in 4 Weckgläser je 230 ml füllen und auf Zimmertemperatur runterkühlen lassen. Danach im Kühlschrank komplett fest werden lassen. Das dauerte bei mir etwa 3 Stunden.

(Tipp von Fräulein Klein: Die Panna-Cotta kann auch gut ein Tag vorher vorbereitet werden)


In der Zwischenzeit kann die Karamellsosse gut vorbereitet werden. Dafür den Zucker in einem Topf bei starker Hitze schmelzen lassen. Sobald der Zucker anfängt hellbraun zu werden, den Topf von der Herdplatte nehmen und die Butter unterrühren. Nun den Topf zurück auf die Herdplatte stellen und das Meersalz und die Sahne unter ständigem rühren hinzugeben und etwas kochen lassen. Die Karamellsosse nun in ein Weckglas füllen und komplett abkühlen lassen. Dafür habe ich sie in den Kühlschrank gestellt.

Ich muss auch zugeben, dass ich für die Karamellsosse zwei Anläufe gebraucht habe :-). Meine erste wurde fast schwarz, weil ich den Zucker zu lange hab schmelzen lassen.

Wenn die Panna-Cotta nun vollständig fest geworden ist, können nun die Äpfel dafür vorbereitet werden. Dafür die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Den braunen Zucker in einem kleinen Topf schmelzen lassen. Am besten dabei am Herd stehen lassen, den es geht oft schneller als man denkt :-). Anschließend die Äpfel dazugeben, mit dem Zimt bestreuen, einmal umrühren und mit dem Apfelsaft ablöschen.

Die Masse aufkochen lassen, danach etwa 5 bis 10 Minuten einköcheln lassen und dann komplett abkühlen lassen.

Die abgekühlten Äpfel auf die Panna Cotta verteilen, darüber die Karamellsosse giessen (ein TL reicht vollkommen aus, sonst wird es zu süß) und mit dem Weckglas-Deckel zudecken. Möchtest Du es direkt servieren, kannst den Deckel natürlich weglassen und direkt vernaschen.


Mein persönliches Fazit:

Ein herrlicher Weihnachtsduft entsteht hierbei in der Küche... als mein Freund beim herstellen reinkam kam direkt die Frage ob den schon Weihnachten ist. Äpfel und Zimt gehören für mich einfach in diese Jahreszeit. Die Herstellung ist einfach und macht echt Spaß... Die restliche Karamellsosse habe ich im Anschluss pur ausgelöffelt :-).
 

 
 
Zum Verpacken und Verschenken habe ich benutzt:
 
* Weckgläser
 
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Sonntag, 22. September 2013

Rugalach...

... mit Schokoladen-Walnuss-Füllung!
 
Wieder einmal ein Rezept aus Cynthia Barcomis Buch "I Love Baking". Es ist eigentlich das erste Buch zu dem ich instinktiv greife, wenn ich etwas backen möchte und noch keine Idee habe.
 
Das schöne Gitter kam mit meiner aktuellen Bestellung bei Casa di Falcone.

Die Rugalach durfte ich diesmal zu einer Hochzeit beisteuern und freue mich, wie gut sie doch angekommen sind.

Zutaten:

* 280 g Mehl (gesiebt)
* 30 g Puderzucker (gesiebt)
* 1/4 TL Salz
* 1/2 TL Vanillepulver (gemahlene Vanille)
* 230 g Butter (gewürfelt)
* 230 g Frischkäse
* 1/2 TL Zitronensaft

* 50 g Walnüsse (gehackt)
* 150 g Zartbitterschokolade (gehackt)
* 50 g Zucker
* 1/2 TL Zimt

* Puderzucker zum bestäuben


Zubereitung:

Das Mehl, den Puderzucker, das Salz und die gemahlene Vanille in einer Schüssel mischen.

Die Butter und den Frischkäse zur Mehlmasse geben und mit dem Handmixer krümelig kneten lassen. Den Zitronensaft nun dazugeben und anschließend mit einer Gabel so lange vermischen, bis sich ein glatter Teig ergibt.

Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, kurz und schnell durchkneten, damit das Fett nicht schmilzt. Den Teig nun in 4 gleichgroße Stücke teilen, zu einer Scheibe formen und getrennt in Frischhaltefolie geben. Die Teigscheiben mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank (dort halten sie sich auch ein paar Tage, kann man also auch super vorbereiten) geben.

Für die Füllung die Walnüsse, die Zartbitterschokolade, den Zucker und den Zimt miteinander vermischen. So schnell geht das :-).

Den Backofen auf 185 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche jede einzelne Teigscheibe (nacheinander) auf etwa 26 cm Durchmesser auf 2 mm ausrollen. Auf meiner Teigunterlage sind Kreise gebildet, die den Durchmesser anzeigen, was sehr praktisch ist.

Den Teigkreis zuerst in vier Teile schneiden (einmal waagrecht und einmal senkrecht). Anschließen aus jedem viertel noch einmal zwei Teile schneiden. Zusammen erhält man aus jeder Scheibe 12 Teile.

In die einzelnen Teile jeweils 1 Teelöffel der Schoko-Walnuss-Mischung geben und von der breiten Seite her einrollen.

Der Teig reicht für genau 48 Stück, bei mir hat es für genau zwei volle Backbleche gereicht.

Die Röllchen nun etwa 10-15 Backen, bis sie eine goldbraune Farbe annehmen. Danach auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.


Mein persönliches Fazit:

Das ich ein riesen Cynthia Barcomi Fan bin, ist kein Geheimnis mehr. Ihre Bücher, ihre Rezepte und ihre Backformen sind einfach ein Traum. Genau so ist dieses Rezept wieder ein Favorit, den ich habe es nicht zum ersten Mal gebacken:-). Man kann es super zwischendurch naschen, sie sind mit einem Happen im Mund und verschenken lassen sie sich auch.

In Cynthias Backbuch "I Love Baking" sind Schritt für Schritt Bilder vorhanden, was dazu führt, dass man nicht mal lesen muss wie es gerollt wird.




Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Samstag, 14. September 2013

{GIVE AWAY} Verpacken, Verschenken, Freude machen...

... und die Gewinnerinnen sind:

Random.org hat nun entschieden wer aus allen 33 Einsendungen das Glück hat einen 50,00 € Gutschein großzügig bei Casa-di-Falcone ausgeben zu dürfen.


Der 50,00 € Gutschein geht an Elena von "Das süsse Leben".



Anna und mir ist es nicht leicht gefallen, aus all den 33 Einsendungen jemanden auszusuchen. Deshalb hat es eine Weile gedauert.

Das 25,00 € Überraschungspäckle (es ist ein Gutschein) geht an Froilein Pink von "Zauberhaftes Küchenvergnügen" mit ihrem verpackten Glück!


Ich wünsche euch viel Spaß beim ausgeben der Gutscheine. Die Auswahl wird sicherlich nicht einfach sein.

Allen anderen Teilnehmern danke ich sehr für Teilnehmen. Es hat sehr viel Spaß und Freude bereitet. Vielleicht gibt es ja noch einmal so ein Give Away.

Ein großes Danke an die liebe Anna von Casa-di-Falcone die dieses tolle Give Away bereit gestellt hat.

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... mit Liebe selbstgemacht!

 
Mein Back-Motto: **Nicht nur das Backen alleine macht Spass. Das Gebackene mit anderen zu teilen ist die grösste Freude** sagt da ja schon alles. Gerne stelle ich mich in meine kleine Küche, backe, dekoriere und verschenke anschließend. So habe ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die oder der Beschenkte freut sich riesig eine liebevoll eingepackte Leckerei zu bekommen UND es bleibt nicht an den eigenen Hüften hängen :-).

Nun kommst Du ins Spiel. Dir macht es genau so viel Spaß, andere mit liebevollen Verpackungen was gebackenes zu schenken? Mit Casa di Falcone und mir hast Du nun die Chance einen großzügigen Gutschein in Höhe von 50,00 € im Onlineshop von Casa di Falcone zu gewinnen. Ist das nicht grandios?

Das einzige was Du dafür tuen darfst, ist mir ein Bild zu schicken, wie du dein gebackenes verschenkst.

Noch nie gemacht und Du brauchst ein paar Anregungen? Dann schau doch mal HIER oder HIER vorbei.


Klitze kleine Regeln:

* Unter allen Einsendungen wird über Random.org der Gewinner des 50,00 €
   Gutscheins
gelost. Ich 
werde die Einsendungen nach Posteingang
   nummerieren :-).


* Anna von Casa di Falcone und ich verteilen noch ein Überraschungspäckle
   an den, den wir als besonders liebevoll verpackt empfinden.

* Bitte schicke kein Foto, dass von Dir schon veröffentlicht ist (Archivbeitrag).
   Versuche etwas neues zu verpacken, das wäre prima.

* Eine Anschrift in Deutschland und ein Mindestalter von 18 Jahren sind
   notwendig um teilzunehmen.

* Ob Blogger oder nicht, Du darfst mitmachen :-)

* Der Gutschein lässt sich nicht bar auszahlen.

* Schicke mir bis zum 12.10.2013 um 12:00 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff
   "Verpacken" an Karensbackwahn@gmail.com. Super wäre es, wenn Du deine
   Adresse in der E-Mail mitschickst.

* Wer möchte darf das Startbild in seinen Blog einbinden, teilen, weiterschicken
   und und und :-)


Nun wünschen wir allen viel Spaß beim backen, verpacken und verschenken. Ob Oma Geburtstag hat, Du zu einer Taufe gehst, deine Freundin heiratet... es gibt immer einen Grund etwas zu verschenken!