Mein Leben und das Backen...

Mein Leben und das Backen...

Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Apfel-Gelee mit selbstgepresstem Apfelsaft {Werbung}


Selbstgepresster Apfelsaft ist wirklich eine geile Sache. Seit ca. 1 Jahr habe ich den **Zentrifugen Entsafter von Philips bei uns in der Küche stehen. Bisher habe ich nichts spektakuläreres wie uns am Wochenende Orangensaft zum Frühstück daraus gemacht. Wenn sich eine Erkältung anschleicht ist die Vitaminbombe am morgen auch ne feine Sache. Vorbeugen ist alles. Bei uns klappt das.

Freitag, 14. Oktober 2016

{Gelee} Quittinha oder so ...


Die Quittenzeit geht so langsam los. Es war gar nicht so leicht, jetzt schon Quitten herzubekommen. Ein Arbeitskollege war so lieb und hat aus dem Garten seiner Bekannten ein paar (9 kg :-)) pflücken dürfen. 

Der Grund warum ich so dringend jetzt schon Quitten gebraucht habe ist, dass hier im Murgtal wo ich jetzt wohne ein Wettbewerb stattgefunden habe. Die Schleckselkür. Der Wettbewerb findet jedes Jahr aufs neue statt, es wird eine Frucht genannt, aus der die Marmelade, das Gelee und der Kompott bestehen soll. Diese Jahr war es die Quitte. 

Sonntag, 5. Juni 2016

{Blogger-Event} #MachMalMarmelade bei Dr. Oetker in Bielefeld {Give Away / Werbung}

Bildquelle: Miss Blueberrymuffin

Meine eigene Marmelade koche ich mir schon seit Jahren selber. Das ich mir mal eine Marmelade, Konfitüre oder ein Gelee aus dem Regal kaufe ist eine Seltenheit. Selbst eingekocht hebt es mir genau eine Saison.

Bisher habe ich mich ziemlich stark an die Klassiker gehalten: Erdbeermarmelade, Quittengelee und Zwetschgenmarmelade. Vielleicht auch mal eine Brombeermarmelade...

Samstag, 20. Juni 2015

{Erdbeeren} Marmelade von Anfang an selbstgemacht...

... vom pflücken bis zum vernaschen!

Es ist endlich wieder Erdbeersaison! Ich liebe es meine Erdbeeren selber zu pflücken und daraus leckere Marmelade zu kochen. So ist die Marmelade von Anfang an komplett selbstgemacht. Dieses Jahr ging es bei mir schon Ende Mai los... JUHUUU


Montag, 28. Juli 2014

{Beerenzeit} 1 Brombeere 2 Rezepte {Doppelpost mit Maria}

Brombeere-Johannisbeere Konfitüre...

Lange ist es her, dass Maria (von Marylicious) und ich einen Doppelpost geschafft haben. Die Beerenzeit ist nämlich die schönste Zeit... deshalb haben wir für Euch zwei tolle und einfach Rezepte um die tollen Früchte genussvoll zu verarbeiten.

Die Lecker Bakery hat nicht nur das tolle Konfitüre-Rezept in Ihrer Ausgabe sonder auch eine super Idee für die Beerenreste, die beim Entsaften übrig bleiben. Der Beitrag dazu folgt die Tage.

Marias Beitrag zu unserem Doppelpost findest Du *hier.



Zutaten: 

500 g Brombeeren
500 g Johannisbeeren
500 g Gelierzucker 2:1 (z. B. Dr, Oetker)

(Benötigt wird eine Saftpresse)



Zubereitung:

Die Beeren entstielen, waschen und abtropfen lassen. 

Hier kommt nun nach Jahren mal wieder Mamas uralter Entsafter ins Spiel. Die Beeren zusammen in den Entsafter geben und die Flüssigkeit (den Saft) mit einem Topf (oder anderem Behälter) auffangen. Es sollte etwa 750 ml ergeben. 

Die Beerenreste aufheben, daraus kann man leckeren Likör machen. Das Rezept dazu kommt die Tage :-)

Den Beerensaft mit dem Gelierzucker in einem Topf vermischen und zum kochen bringen. Dabei das ständige rühren nicht vergessen. Sobald es anfängt zu köcheln nach etwa 5 Minuten ein Teelöffel Konfitüre auf einen Teller geben und schauen ob sie nach kurzer Zeit fest wird. 

Wenn dies so ist, die Konfitüre in Weck- oder Twist-off Gläser füllen und circa 5 Minuten auf den Kopf stellen. Danach wieder umdrehen und komplett auskühlen lassen.

Fertig ausgekühlt und schön verpackt, lässt sich die Konfitüre super verschenken. 

Zum verpacken habe ich folgende Materialen verwendet:

* Gläser mit Schraubverschluss
* Garn in lila
* Seidenpapier in lila




Mein persönliches Fazit:

Das Entsaften hat nicht gerade Spaß gemacht, aber es hat sich gelohnt. Ich mag diese Konfitüre... nicht nur geschmacklich, auch die Farbe find ich herrlich. Brombeeren sind einfach was tolles.

Alle anderen Rezepte zu unseren Doppelpost findest du *hier

Sonntag, 27. Oktober 2013

Quittenbrot...

... alle Jahre wieder!

 
Bei Sonja und mir hat es sich zur Tradition gemacht, jedes Jahr die Quitten meiner "Schwiegermama in Spe" zu verarbeiten. Letztes Jahr ist es eine Menge Quittengelee geworden, was auch schon super lecker war. Diesmal wollten wir etwas neues probieren und so kam es zu Sonjas Vorschlag Quittenbrot zu machen. Warum genau es Quittenbrot heißt, kann ich nicht sagen:-D Es hat mit dem typischen Brot vom Bäcker mal so gar nichts zu tun.

Die gemeinsamen Projekte innerhalb und außerhalb der Küche mit Sonja sind immer wieder entspannend, lustig, interessant und vor allem spaßig. Die Geheimzutat für das Quittenbrot ist also eine riesen Portion lachen!

Zutaten:

2 kg Quitten
Kristallzucker (die Menge ergibt sich im Rezept)

evtl. Gelierzucker (wer aus dem Quittenwasser noch Quittengelee machen möchte)


Zubereitung:

Die Quitten mit einem Küchentuch abreiben um den Flaum zu entfernen. Wir haben die Quitten geschält, wer dies nicht machen möchte, kann die Quitten einfach waschen und so weiterverarbeiten.

Die Quitten in Stücke schneiden und das Kerngehäuse separat in ein Stück Gaze einbinden. Die Fruchtstücke nun in einen ausreichend großen Topf geben und mit Wasser füllen, bis die Quitten bedeckt sind. Das Gaze-Säckchen darauf legen und etwa 40 Minuten köcheln lassen. 

Anschließend das Gaze-Säckchen entfernen und das Quittenwasser abgießen. Wir haben das Wasser in einem Behälter aufgefangen und Quittengelee gemacht. Wir haben genau 1 Liter daraus erhalten. 

Die Fruchtstücke nun schön fein pürieren, abwiegen und in einen ausreichend großen Topf geben. Nun die gleiche Menge Kristallzucker dazugeben wie man Quitten-Püree gewogen hat.  Bei uns waren 1360 g :-D. Den Zucker dazugeben, verrühren und etwa 1 Stunde auf geringer Hitze köcheln lassen. Hier ganz schön aufpassen, das Quittenbrot kann so schnell anbrennen wie Marmelade oder Gelee. Wenn sich die Masse von der Topfwand löst, hat man alles richtig gemacht.

Eine rechteckige oder quadratische Form mit Frischhaltefolie auslegen und die komplette Masse gleichmäßig darin verteilen. Bis man es nun genießen kann, muss die Masse 24 Stunden bei Zimmertemperatur fest werden.

Ist alles festgeworden, das Quittenbrot aus der Form heben, Folie entfernen und in Stückchen schneiden. Sonja hat sich noch was tolles einfallen lassen (HIER).


Nun einfach genießen oder verschenken:-). Sonja und ich haben uns die komplette Masse aufgeteilt. Es ist eine ganz schöne Menge daraus entstanden.

Aus dem Quittenwasser haben wir während der Stunde Köchelzeit das Gelee zubereitet und an zwei liebe Bloggerkolleginnen verschenkt die Sonja zwei Tage später getroffen hat. Und zwar an Miss Blueberrymuffin und Zauberhaftes Küchenvergnügen. Wer das komplette Rezept sehen möchte, findet es HIER.

Süß verpackt kamen die zwei Gelees zu ihrem neuen Besitzer, die sie hoffentlich schon probiert haben. Mit süßem Garn, Aufkleber, Anhänger und blumigem Stempel sieht es doch ganz süß aus, oder?

Das Rezept ist aus dem Buch "Rübe & Quitte". Es ist in Sonjas Buchsammlung schon vorhanden:-).



Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Donnerstag, 15. August 2013

Heidelbeerkonfitüre mit Vanille

... zum streichen verführt!
 
Die Aufkleber finde ich so süß und habe sie mir HIER bestellt.
Keine Ahnung warum ich Frucht als Frucht nicht mag. Aber mit Zucker und verarbeitet schmeckt mir fast alles :-). Geht es Dir auch so? Daher ist Marmelade/Konfitüre die beste Art für mich was fruchtiges zu essen.

Vielleicht erinnerst Du dich noch daran, dass ich DIESES Buch hier vorgestellt habe. Dies ist nun eines der Rezepte daraus.

Zutaten:

* 1000 g Heidelbeeren
* 500 ml Orangensaft
* gemahlene Vanille nach Gefühl
* 500 g Gelierzucker 2:1


Zubereitung:

Benutzt Du Tiefkühl-Heidelbeeren, diese vorher auftauen lassen und den Saft dabei auffangen.

Die Heidelbeeren nun mit dem eventuellem Saft, dem Orangensaft, der gemahlenen Vanille und dem Gelierzucker in einen Topf geben und erstmals mit einem Kochlöffel vermischen.

Alles zusammen mit einem Stabmixer pürieren. Ich persönlich bin kein Fan von Fruchtstücken in der Marmelade, daher püriere ich sie komplett. Nach belieben kann man die Heidelbeeren auch im Ganzen lassen oder sie nur teilweise pürieren.

Die Zutaten nun unter ständigem rühren zum kochen bringen. Niemals mit dem rühren aufhören, die Marmelade neigt sonst sehr dazu zu schäumen der anzubrennen. Sobald sie kocht, etwa 3 Minuten weiterrühren und schön köcheln lassen. Nach der Zeit eine kleine Gelierprobe (ein Teelöffel Marmelade auf ein Teller geben, wenn es fest wird ist es gelungen) machen.
In 7 vorbereitete Gläser (a 200 ml) die Marmelade füllen und fest verschließen. Etwa 5 Minuten auf den Deckel stellen. Danach umdrehen und komplett abkühlen lassen.


Mein persönliches Fazit:

Marmelade kochen ist wirklich das einfachste, was ich in der Küche je fabriziert habe. Ein paar Zutaten vermischen, pürieren, kochen, abfüllen und fertig. Zum verschenken optimal. Die oder der Beschenkte freut sich riesig und wird zu jedem Frühstück an dich erinnert:-).


Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Donnerstag, 1. August 2013

Erdbeermarmelade...

... in drei Varianten!
 
Die Aufkleber habe ich HIER bestellt.
Der ein oder andere fragt sich jetzt bestimmt "Erdbeermarmlade? Das ist doch kinderleicht". Deshalb habe ich ne Weile überlegt, ob ich es posten soll oder nicht. Wie Du siehst, habe ich mich dafür entscheiden. Den Erdbeermarmelade ist nicht gleich Erdbeermarmelade. Ich habe zum Beispiel drei verschiede Möglichkeiten für Dich:

Variante 1:

* 1500 g Erdbeeren
* 500 g Gelierzucker 3:1

Variante 2:

* 1000 g Erdbeeren
* 500 g Gelierzucker 2:1

Variante 3:

* 1000 g Erdbeeren
* 350 g Gelierzucker mit Stevia 


Zubereitung:

Die Zubereitung funktioniert bei allen drei Varianten gleich.

Die Erdbeeren waschen. Dabei lasse ich das Grün immer noch dran. Den sonst ziehen die Erdbeeren zu viel Wasser. Ich lasse sie eine Weile (so etwa 5 Minuten) in kaltem Wasser schwimmen. Dabei löst sich der Dreck schon ab und sinkt. Zum Schluss abspülen, abtropfen lassen und das Grün entfernen.

Die Erdbeeren pürieren. Die Erdbeeren püriere ich immer komplett in einem Topf. Wer mag, kann selbstverständlich nur grob pürieren oder nur einen Teil und den anderen Teil in Würfel schneiden.

Die Erdbeeren kochen. Nun zum Erdbeerpüree den Gelierzucker deiner Wahl dazutun. Die Masse unter ständigem rühren zum kochen bringen. Etwa 3 Minuten köcheln lassen. Bitte niemals aufhören zu rühren:-). Nach der Zeit eine kleine Gelierprobe (ein Teelöffel Marmelade auf ein Teller geben, wenn es fest wird ist es gelungen) machen.

Die Marmelade abgießen. In 5 Gläser (a 200 ml) füllen und fest verschließen. Etwa 5 Minuten auf den Deckel stellen. Danach umdrehen und komplett abkühlen lassen.


Mein persönliches Fazit:

Variante 1 ist persönlich mein Favorit. Mehr Frucht als Gelierzucker. Den Unterschied schmeckt man natürlich. Variante 3 mit Stevia finde ich kommt dem Geschmack zu Variante 1 sehr nah. Ist ja auch von der Menge fast das selbe und schmeckt mir sogar fruchtiger.

Das komplette Buch habe ich HIER beschrieben.


Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Mittwoch, 31. Juli 2013

Schokoladige Kirschkonfitüre...

... mit etwas Alkohol !
 
Die Kirschaufkleber habe ich HIER gekauft.
Das Cupcake-Geschirrtuch findest Du HIER.
 
Zutaten:

* 900 g Sauerkirschen (entkernt)
* 100 g Zartbitterschokolade (70 % Kakaoanteil)
* 500 g brauner Zucker
* 1 Beutel Gelfix Extra 2:1 (25g)
* 40 ml Kirschwasser


Zubereitung:

Die Schokolade grob brechen.

Die Kirschen entkernen, falls das noch nicht passiert ist (natürlich kann man auch Tiefkühlkirschen benutzen, ich bevorzuge jedoch frische Früchte). In einen größeren Topf geben und mit einem Mixer pürieren.

Den braunen Zucker mit dem Gelfix mischen und zu den pürierten Kirschen geben.

Die Kirschmasse unter ständigem rühren zum kochen bringen. Insgesamt etwa 3 Minuten kochen lassen. Das rühren dabei ja nicht vergessen:-). Eine kurze Gelierprobe (ein Teelöffel Marmelade auf ein Teller geben, wenn es fest wird ist es gelungen) nicht vergessen.

Die Kirschmasse vom Herd nehmen und die Schokolade einrühren bis sie sich komplett aufgelöst hat. Zu guter Letzt noch das Kirschwasser dazugeben.

Die Marmelade in 5 Gläser (a 200 ml) füllen und fest verschließen. Etwa 5 Minuten auf den Deckel stellen. Danach umdrehen und komplett abkühlen lassen.


Mein persönliches Fazit:

Das Kirschen entkernen hat genervt (ich habe keinen Entkerner und somit alles mit dem Messer gemacht). Aber die Arbeit hat sich gelohnt. Wer Schokolade und Kirschen mag wird diese Marmelade vergöttern. Zu mir gehört sie jeden Samstag aufs Frühstückstisch...

Das komplette Buch habe ich HIER beschrieben.


Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Sonntag, 14. Juli 2013

Bücherregal: Dr. Oetker Einmachen von A-Z

Mein Bücherregal:

Dr. Oetker
Einmachen von A-Z
Konfitüren, Chutneys, Gelees, süßsauer Eingelegtes
 
Das Buch gibt es auch als Taschenbuch etwas günstiger: Einmachen von A-Z (520)
 
Für mich die Beste Erfindung überhaupt. Ich bin nicht wirklich eine Obst-Esserin. Deshalb umso besser, dass man sie ganz einfach zerkleinert, aufkocht, abfüllt und genießen kann. Einmachen und in leckere Chutneys verwandeln ist zur Grillsaison genau so genial.

Die 320Seiten sind voller verschiedener, kreativen Marmeladen- Konfitüren-, Gelee- und Chutneyrezepten. Wahnsinn. Beim ersten durchblättern wusste ich gar nicht womit ich jetzt anfangen möchte:

* Schichtkonfitüre Erdbeer-Pfirsich
* Zitronen-Limetten-Gelee
* Himbeer-Mango-Konfitüre
* Curry Sauce
* BBQ Sauce
* Himbeerlikör
* Mango-Chutney
* ...

Das sind jetzt nur ein paar Rezeptideen die ich noch unbedingt probieren muss.
Es gibt Rezepte ohne Alkohol, mit Alkohol, mit Fruchtsaft, mit Frucht... es ist von allem was dabei. Entschieden habe ich mich für folgende Rezepte:

* Heidelbeerkonfitüre mit Vanille

* Schokoladige Kirschkonfitüre (mit Alkohol)

 * Erdbeerkonfitüre mit Stevia-Gelierzucker (nicht im Buch enthalten)


Ich kann von der Schokoladigen Kirschkonfitüre meine Finger nicht mehr lassen. Die Mischung aus Schokolade und Frucht macht das Frühstücken zu einem Erlebnis:-). Da freue ich mich, wenn der Wecker klingelt.

Was für mich neu war, war Marmelade mit Gelfix zu machen anstatt mit Gelierzucker. Ich habe vorher einfach meine Früchte gewaschen, abgewogen und mit Gelierzucker püriert. Fertig:-). Den Unterschied zwischen Marmelade mit Gelierzucker und Marmelade mit Gelfix kann ich geschmacklich nicht feststellen.

Geschmacklich fasziniert hat mich aber die Erdbeerkonfitüre mit Stevia-Gelierzucker. Das Rezept steht nicht im Buch, ist jedoch auch ein Dr. Oetker Produkt. Schau HIER. Es ist zwar nicht komplett Zuckerfrei (was ich etwas schade fand, den da groß Stevia drauf steht ging ich nicht davon aus das noch normaler Zucker drin ist). Zurück zum Geschmack. Er schmeckt für mich fruchtiger wie Konfitüre mit normalem Gelierzucker. Man erkennt auch einen farblichen Unterschied. Vielleicht sieht man es auf dem Foto (Stevia rechts).


Die Stevia-Konfitüre ist heller. 1 Kilogramm Frucht auf 350 g Stevia-Gelierzucker. Kann ich Geschmacklich wirklich empfehlen.

Sobald ich weitere Rezepte daraus probiert habe (Currysauce und BBQ Sauce stehen schon auf dem Programm) werde ich euch selbstverständlich darüber berichten, auch wenn es nichts mit backen zu tun hat :-).

Im Anschluss der ganzen Rezepte (die Alphabetisch sortiert sind) findet man noch ein paar Seiten Ratgeber. Es sind Tipps und Tricks für Anfänger, die noch nie etwas eingemacht haben oder noch nie Marmelade gekocht haben.

Am Ende des Buches, findet man noch eine Saisontabelle. Das finde ich toll. Den ich weiß wirklich nicht, wann welche Frucht bei uns heimisch ist:-).

Das Register am Ende ist nach den Arten sortiert. Da ist mir die Rezeptsuche wirklich einfach gefallen. Es sind nämlich viele Rezepte :-):

* Eingekochtes
* Marmeladen und Fruchtaufstriche
* Konfitüren
* Gelees
* Chutneys und Relishes
* Ketchup, Senf und Saucen
* Öle und Essige
* Säfte
* Früchte in Alkohol
* Liköre
* Spezialitäten

Das Buch Einmachen von A-Z kannst du unter dem Link kaufen.

Fakten zum Buch:

Verlag:           Dr. Oetker Verlag KG
Erschienen:   15. April 2009
Buchseiten:   320  Seiten
ISBN:             978-3-7670-0520-4

Das Buch wurde mir von Dr. Oetker kostenfrei zur Rezension zur Verfügung gestellt um über meine persönliche Meinung zu berichten. Der Bericht entspricht meinem persönlichen empfinden und wurde nicht gekauft!

Gefällt dir die Casa-di-Falcone Verpackung? Die Aufkleber und Bänder kann man ganz schnell und individuell HIER bestellen. Stöbern lohnt sich :-)