Mein Leben und das Backen...

Mein Leben und das Backen...

Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Mittwoch, 7. September 2016

{Kuchen} Schokoladen-Bananen-Brot


Der erste "Kuchen" aus meiner neuen Küche! Ist das nicht toll? Endlich wieder Platz und Ordnung. Es ist wunderbares Gefühl, sich die Küche neu einzuordnen, alles wichtige griffbereit zu stellen und und und. Ach einfach herrlich.

Ja, und schon wieder ein Rezept mit Bananen. Ich kaufe eindeutig immer zu viel und sobald sie richtig reif sind, verarbeite ich sie ganz einfach in eine Leckerei. So reif, mag ich sie dann auch nicht mehr in der Vesperbox haben.

Sonntag, 3. Juli 2016

{Brot} Eine Backmischung für Haferbrot von "Die Backschwestern"


Brot selber machen... da scheute ich mich bisher immer sehr davor.
Klebt der Teig? Geht der Teig auf? Schmeckt es?

Deshalb habe ich mich an die Brotbackmischung von **Die Backschwestern getraut. Ich hatte helfende Hände in der Küche. Mein Lieblingsmensch hat sich erbarmt den Teig zu kneten.

Freitag abends nach der Arbeit, sich frisch ein Brot fürs Wochenende zu backen oder sich Sonntags die Zeit nehmen und ein leckeres Brot für die Vesperpause im Büro zu backen hat schon was...

Mittwoch, 14. August 2013

Hefe-Fische...

... passend als feierliche Dekoration!
 
 
Zur Kommunion vom Sohn einer Freundin durfte ich für die Tischdekoration lauter kleine Fische aus Hefe backen. Hefe ist bisher nie mein Freund gewesen und dann gleich Fische formen? Oje Oje. Aber mit Annas Rezept habe ich alles richtig gemacht! Zum Originalrezept bitte HIER klicken.

Zutaten:

* 42 g frische Hefe (1 Packung)
* 150 ml lauwarme Milch (nicht heiß)
* 150 g Zucker
* 1 Packung Vanillezucker (oder 3 TL)
* Abrieb einer Zitrone
* 400 g Mehl (gesiebt)
* 1 Ei
* 80 g weiche Butter
* 1 Eigelb (zum bestreichen)
* Rosinen


Zubereitung:

Den frischen Hefe und eine Fingerspitze Zucker in eine Schüssel bröckeln und die Hälfte (75 ml) der lauwarmen Milch dazu geben. Etwa 10 Minuten so stehen lassen. Die Hefe muss sich komplett auflösen (nicht erschrecken es schäumt etwas:-)).  

Nun alle anderen Zutaten (Zucker, Vanillezucker, Zitronenabrieb, Mehl, Ei, Butter) dazugeben und mit dem Knethaken in der Küchenmaschine zu einem schönen Teig kneten lassen. Laut Anna zieht er fetzen bevor er ganz glatt wird. Und genau so war es auch :-).

Den Teig nochmal von allen Seiten leicht bemehlen und in die Schüssel zurück geben ODER eine "Peng-Schüssel" nehmen. Die habe ich mir extra für Hefeteig gekauft. Wenn der Teig fertig gegart ist, springt der Deckel auf. Keine Angst :-) er erschlägt keinen. Er geht nur einen spalt auf:-).

Ich habe in mein Spülbecken warmes (nicht heißes) Wasser gegossen und die Schüssel da rein gestellt. Dort habe ich ihn 30 Minuten gehen lassen. Und Juhuuu da war dann auch der "Yiiieeehaaaa-Moment" den Anna angekündigt hat :-). Der Hefeteig ist gewachsen... und wie! Den Teig nun nochmal kurz durchkneten und die Luft rauslassen.

Den Backofen auf 170 Grad Umluft stellen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Aus dem Teig habe ich für eine Kommunion lauter kleine Fische gemacht. Dafür habe ich Golfballgroße Stücke vom Teig abgenommen und zu einem Fisch geformt. Ich habe den Teig so dünn wie möglich gedrückt. Den der Hefeteig geht im Ofen noch auf:-).

Die Fische also auch mit Abstand auf das Backblech geben und mit dem Eigelb (vorher verquirlen) bestreichen und eine Rosine als Auge draufstecken. Um die Schuppen hinzubekommen, habe ich mit der Spitze der Schere kleine Schnitte in den Teig gemacht.

Die Fische etwa 15 bis 20 Minuten backen. Sie sollen am Ende goldbraun sein:-).

Ich habe aus dem Teig 30 Fische bekommen. Du kannst natürlich auch alles mögliche daraus formen.

So sahen Sie auf dem Tisch der Kommunion aus! Danke an R. für das Foto.

Mein persönliches Fazit:

Wie Anna schon beschreibt, ist es nicht einfach das perfekte Hefeteigrezept zu finden. Sie hat ihn gefunden! Eindeutig. Es hat beim ersten Mal direkt geklappt. Wer den Hefeteig gerne im ganzen mache möchte kann HIER bei Anna nochmal nachlesen.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Burger Brötchen ala Enie

... die Grillsaison ist eröffnet!
 
 
Zutaten für 12 Brötchen:

* 1 Hefewürfel
* 250 ml Milch (lauwarm)
* 750 g Mehl (gesiebt)
* 60 g Zucker
* 200 g Butter (weich)
* 2 TL Salz
* 1 Messerspitze Brotgewürz
* 5 Eier

* 2 Eigelbe zum bestreichen 
* Sesamkörner (z. B. Alnatura) zum bestreuen

 

Zubereitung:
 
Die Hefe zerbröseln und in der lauwarmen Milch auflösen. 

In einer Rührschüssel alle anderen Zutaten (das Mehl, die Butter, der Zucker, das Salz, das Brotgewürz, die Eier) mit dem Knethaken der Küchenmaschine etwa 10 Minuten kneten. 

Anschließend den Teig abgedeckt etwa 45 Minuten gehen lassen. Es sollte ordentlich wachsen. Achte darauf, dass der Teig an einem warmen Ort steht. Durchzug vermeiden. 

Ein Backblech (wer zwei hat gerne gleich zwei) mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal durchkneten und anschließend in 12 gleichgroße Stücke teilen und zu Burgern formen. Die Bürger auf dem Backblech abgedeckt nochmals etwa 30 Minuten gehen lassen. 

Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Bürger oben und an den Seiten mit dem Eigelb bestreichen und mit dem Sesam bestreuen. 

Die Bürger etwa 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen. 

Abkühlen lassen und anschließend genießen :-).


Mein persönliches Fazit:

Ich habe Käse gegen Sesam getauscht:-). Finde die klassische Variante einfach besser. Die Bürger schmecken eindeutig besser wie gekaufte. Der Aufwand ist minimal was die Sache echt noch lohnenswerter macht. 

Freitag, 5. April 2013

Rosinenbrötchen

... für ein genüssliches Frühstück!


Gleich das erste Rezept im Buch "Sweets" von GU hat mich angelacht. Direkt am ersten Tag als ich das Buch besaß, habe ich diese Brötchen gebacken. Die Zutaten hat man (Frau) in der Regel daheim. Ich zumindest:-).

Zutaten:

* 150 ml Milch
* 325 g Mehl
* 10 g frische Hefe
* 25 g Butter
* 40 g Rosinen
* 50 g Vanillezucker
* 1 Ei (Größe M)
* 1 Prise Salz

* 50 g Mandelsplitter
* 1 Ei (Größe M)
* 2 EL Milch
* Hagelzucker


Zubereitung:

Als erstes die Milch lauwarm erhitzen. In der Zwischenzeit das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde bilden. Die Hefe in die Mulde bröseln und die lauwarme Milch dann darüber gießen. Abgedeckt etwa 15 Minuten gehen lassen. Es sollten sich Blasen bilden.

Solange der Vorteig geht, die Butter schmelzen und abkühlen lassen. Die Rosinen (ich sage auch Zibeben:-)) mit heißem Wasser begießen und in einer Schüssel mit heißem Wasser einweichen lassen.

Den Vorteig nun mit dem Knethacken des Handmixer (mit einer Küchenmaschine geht es auch) auf niedriger Stufe kneten. Nacheinander den Vanillezucker, das Ei, die Butter und das Salz dazu mischen. Den Teig etwa 5 Minuten kneten bis er sich fast von selber von der Schüssel löst. Die Mixgeschwindigkeit kann ruhig erhöht werden, wenn sich nichts tut. Er darf am Ende nur noch etwas kleben.

Die Rosinen mit der Hand ausdrücken und in den Teig mischen. Dann den Teig zu einer Kugel formen und zugedeckt etwa 1 ganze Stunde gehen lassen. Der Teig sollte sich dabei verdoppeln.

Den Teig auf eine bemehlte Fläche geben und in acht gleichgroße Kugeln formen. Es sollte eine schöne, glatte Oberfläche entstehen. Die untere Seite der Brötchen mit Wasser bepinseln und in die Mandelsplitter tunken. Mit den Mandeln nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Mit einem Tuch abdecken und nochmals etwa 30 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Das Ei und die 2 EL Milch in einem kleinen Gläschen mit einer Gabel verquirlen.  Dann die Brötchen damit bepinseln und mit einem Messer kreuze in die Oberfläche schneiden. Mit Hagelzucker bestreuen und im Ofen etwa 12 Minuten backen. Wenn die Brötchen goldbraun werden sind sie perfekt.


Mein persönliches Fazit:

Lecker mal anders. Ja die Gehzeit des Teigs ist nervig. Aber das ist bei Hefegebäck einfach so :-). Aber das Ergebnis lohnt sich. Ich habe gleich mal ein paar Brötchen an meine Eltern abgegeben fürs Frühstück. Das Rezept ist aus dem Buch "Sweets" von GU .

Sonntag, 9. September 2012

Blogger Brotzeit... das Ergebnis

Brotzeit im August...


Na, findest du mein Brot?
Diese Collage wurde von Miss Blueberrymuffin entworfen


Katharina (Miss Blueberrymuffin), Froilein Pink (Zauberhaftes Küchenvergnügen), Kalinka (Let them eat Cupcakes) und Ich kamen irgendwann Mitte Juli auf die geniale Idee eine Brotzeit zu starten...

Wie man sehen kann, war diese echt erfolgreich. Katharina hat 30 Links für selbstgemachtes Brot erhalten. Die alle hat sie nun auf Ihrem Blog zusammengefasst!

Blogger-Brotzeit

Ist dein Lieblingsbrot auch dabei?

Mittwoch, 15. August 2012

Bauernbrot für Blogger-Brotzeit

Dafür muss natürlich mein Lieblingsbrot herhalten!

Bauernbrot von Tim Mälzer!

Die Idee "Brotzeit auf meinem Blog" hat mich endlich wieder Motiviert das Bauernbrot von meinem Lieblingskoch Tim Mälzer nachzubacken! Es macht sich prima für Einweihungspartys oder ein großes Familienessen. Den aus dem Teig wird ein großes Leib Brot, dass man alleine nicht verbrauchen kann:-). Daher habe ich dieses Leib aufgeteilt... ein Viertel für mich, ein Viertel für Schwiegermama und die restliche Hälfte ging an meine Familie :-)


Zutaten:

20 g frische Hefe
10 g Puderzucker
500 g Weizenmehl Type 1050 (2 x 250 g)
250 g Roggenmehl Type 1150 (2 x 125 g)
20 g flüssiger Honig
10 g Butter
65 g Sauerteig
20 g Salz


Zubereitung:

Den frischen Hefe zerbröckeln und mit dem Puderzucker in 2 EL zimmerwarmem Wasser auflösen.

250 g Weizenmehl Type 1050 und 125 g Roggenmehl Type 1150 mit dem Knethaken der Küchenmaschine mit 500 ml zimmerwarmem Wasser verkneten. Den Vorteig 30 Minuten ruhen lassen.


Nun die Hefemischung, 250 g Weizenmehl Type 1050, 250 g Roggenmehl Type 1150, 20 g flüssiger Honig, 10 g Butter und 65 g Sauerteig zum Vorteig geben. Den Teig in der Küchenmaschine auf kleiner Stufe 4 Minuten kneten. Anschliessend die 20 g Salz einrieseln lassen und auf mittlerer Stufe 5 minuten kneten.


Als nächstes den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben und mit einem Küchentuch abgedeckt 45 Minuten gehen lassen.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und mit bemehlten Händen zu einem runden Leib formen (ca. 24 cm Durchmesser). Mit etwas Mehl bestäuben und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Abgedeckt nochmals weitere 45 Minuten gehen lassen.

vor dem Gehen...







nach dem Gehen... 















Den Backofen auf 250 Grad (nicht Umluft) vorheizen. Ein kleines Schälchen mit kochend heißem Wasser auf den Ofenboden stellen. Das Brot im unteren Drittel 10 Minuten backen. Die Backofen-Temperatur auf 200 Grad reduzieren und weitere 50 Minuten backen.

 
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Gehzeit: 120 Minuten
Backzeit: 60 Minuten

Es dauert zwar eine Weile bis das Brot fertig ist. Aber nur wegen der langen Gehzeit. Er macht sich also schliesslich von alleine:-).

Fazit: Es lohnt sich auf alle Fälle! Lockeres, leckeres Brot für jeden.


Erstellt von Miss Blueberrymuffin




Zum Frühstück gabe es gleich mal eine Scheibe mit meiner
selbstgemachten Erdbeer-Himbeer-Marmelade

Montag, 30. Juli 2012

Brotzeit im August

Das Bild ist von Miss Blueberrymuffin
Meine Lieblingsblogs und ich kamen auf die tolle Idee (durch Let them eat Cupcakes bzw. Kalinkas kitchen) den August zum Brotmonat zu küren! Kalinka hat im Supermarkt-Bäcker kein veganes Brot bekommen. Somit backte sie sich ihr erstes eigenes Brot... Ein toller ansporn für alle anderen...

Ich bin sehr gespannt, für welches Brot sich die anderen entscheiden.

Folgende Blogger sind dabei:

Miss Blueberrymuffin

Froilein Pink von Zauberhaftes Küchenvergnügen

The whitest cake alive

Kalinkas Kitchen

Schirnis Hexenküche