Mein Leben und das Backen...

Mein Leben und das Backen...

Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Montag, 20. Mai 2013

Heidelbeer-Traum mit Schoko

... frisch für die Sommertage!


Ich wollte ein Rezept für zwei Events! Und ich habe es geschafft. Mit meiner Philadelphia-Heidelbeer-Torte bin ich sehr zufrieden. Erkennst Du das Herz am Tortenrand? Ich wollte kreativ sein und habe die Heidelbeeren als Herzform hineingedrückt :-). Mit dieser Torte mache ich z. B. bei Miss Blueberrymuffins Blog Event: Blaubeerzeit mit. Du vielleicht auch?


Zutaten:

Für den Biskuitboden:

3 Eier (Größe M)
125 g Zucker
75 g Mehl
50 g Speisestärke
1 Messerspitze Backpulver
2 EL Kakao

Für die Philadelphiacreme:

600 g Philadelphia (oder anderer Frischkäse)
150 g Joghurt (Mager)
200 g Zucker
4 Eier (getrennt)
1 TL Zitronenschale (einer unbehandelten Zitrone)
Saft einer großen Zitrone
8 Blatt Gelatine
2 EL Heidelbeer Konfitüre
100 g Heidelbeeren
6 Schokokekse (z. B. Oreo)



Zubereitung:

Für den Biskuitboden, die Eier ordentlich trennen. Das Eiweiß mit dem Rührgerät der Küchenmaschine steif schlagen und den Zucker nach und nach dazugeben. Entstehen Spitzen, ist es steif genug.

Das Eigelb verquirlen und etwa 1 Minute unter die Eischneemasse mischen.

Das Mehl, die Stärke, den Kakao und den Backpulver mischen und über die Eimasse sieben. Vorsichtig unterheben bis alles vermengt ist. Dabei ist Geduld sehr wichtig:-).

Eine Springform mit Backpapier auslegen. Den Teig gleichmässig darauf verteilen und etwa 18 Minuten bei 150 Grad Umluft backen.

Für die Philadelphiacreme die Gelatine einweichen. Biskuitboden auf eine Tortenplatte legen und mit einem dem Springformring oder mit Alufolie (habe ich bei meiner Herzform gemacht) umschließen. 

Die Philadelphia, das Eigelb, den Joghurt, den Zucker, die Heidelbeer Konfitüre, die Zitronenschale und den Zitronensaft mit einem Mixer langsam verrühren. 

Die Gelatine ausdrücken, richtig auflösen und unter die Creme ziehen. Den Eiweiß steif schlagen und langsam unterheben. 

Die Philadelphiacreme auf dem Biskuitboden glatt streichen. Die Torte ca. 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

Anschließend kann die Torte dekoriert werden. Ich habe ein Herz aus Heidelbeeren in die Seite gesteckt. Auf die Philadelphiacreme habe ich ein Herz aus Heidelbeeren gelegt und in die Mitte zerbrösselte Oreo Kekse verteilt. Die restlichen Brössel habe ich um das Herz verziert.


Hier geht es zum Blaubeerzeit-Event:
 



Mein persönliches Fazit:

Locker, leicht und super lecker! Wer mag kann natürlich noch mehr Heidelbeer Konfitüre rein tun. Aber da ich mit Früchten dekorieret habe, hat es für mich genau gepasst:-).

Die Zubereitung war auch ganz leicht. Ruck Zuck fertig und man kann sich aufs genießen freuen!

P.S. Mit dieser Torte habe ich auch bei Philadelphia (Torten Stars) mitgemacht. Bis zum 21. Mai 2013 kannst Du mir mit einem Klick ein Herzchen dafür geben: HIER

Mittwoch, 15. Mai 2013

Burger Brötchen ala Enie

... die Grillsaison ist eröffnet!
 
 
Zutaten für 12 Brötchen:

* 1 Hefewürfel
* 250 ml Milch (lauwarm)
* 750 g Mehl (gesiebt)
* 60 g Zucker
* 200 g Butter (weich)
* 2 TL Salz
* 1 Messerspitze Brotgewürz
* 5 Eier

* 2 Eigelbe zum bestreichen 
* Sesamkörner (z. B. Alnatura) zum bestreuen

 

Zubereitung:
 
Die Hefe zerbröseln und in der lauwarmen Milch auflösen. 

In einer Rührschüssel alle anderen Zutaten (das Mehl, die Butter, der Zucker, das Salz, das Brotgewürz, die Eier) mit dem Knethaken der Küchenmaschine etwa 10 Minuten kneten. 

Anschließend den Teig abgedeckt etwa 45 Minuten gehen lassen. Es sollte ordentlich wachsen. Achte darauf, dass der Teig an einem warmen Ort steht. Durchzug vermeiden. 

Ein Backblech (wer zwei hat gerne gleich zwei) mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal durchkneten und anschließend in 12 gleichgroße Stücke teilen und zu Burgern formen. Die Bürger auf dem Backblech abgedeckt nochmals etwa 30 Minuten gehen lassen. 

Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Bürger oben und an den Seiten mit dem Eigelb bestreichen und mit dem Sesam bestreuen. 

Die Bürger etwa 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen. 

Abkühlen lassen und anschließend genießen :-).


Mein persönliches Fazit:

Ich habe Käse gegen Sesam getauscht:-). Finde die klassische Variante einfach besser. Die Bürger schmecken eindeutig besser wie gekaufte. Der Aufwand ist minimal was die Sache echt noch lohnenswerter macht. 

Freitag, 10. Mai 2013

Philadelphia - Der perfekte Wettbewerb für mich

... vielleicht auch für Dich?
 
 
Frischkäse steht heute in vielen Gebäckrezepten. Wie zum Beispiel in Cakepops, im Cupcake-Topping oder in einer tollen Torte. Du hast sicherlich schon mal was damit gebacken, oder?

Man merkt sofort den erfrischenden Effekt des Frischkäses. Yummi!

Mir schmeckt es, ich habe Freude dran und deshalb mache ich mit bei "Torten Stars". Ich habe schon eine Idee, die ich noch nicht verrate :-). 

Alleine wegen der Tortenschablone von Koziol, die man als Dankeschön fürs mitmachen bekommt, lohnt es sich ein Törtchen aus Philadelphia zu backen.

Die 15 besten Torten bekommen ein Mini-iPad geschenkt. Das wäre so toll. Blogbeiträge von unterwegs aus schreiben. Immer und überall die aktuellen Blogbeiträge der anderen Blogger lesen. Ständig auf dem laufenden sein:-). Der Traum aller Blogger. Natürlich kann ein Mini-iPad noch viel mehr. Unter diesen 15 Favoriten wird ein Gewinner gekürt. Der erste Platz bekommt ein Reisegutschein im Wert von 5.000 €. Ein Freifahrtschein in die Sonne...

Mitmachen geht ganz einfach. Bis zum 21. Mai 2013 eine Torte mit Philadelphia backen, fotografieren und das Lieblingsbild hochladen. Das war`s. Die drei Schritte zur Chance für ein Mini-iPad und ein Reisegutschein. Alleine als ich Mini-iPad gelesen habe bin ich durchgedreht:-), Du auch?

Alle Informationen dazu findest Du HIER!

Ich traue mich, und Du?

Als kleine Gedankenstütze habe ich hier von Philadelphia zwei Torten für euch:


Das Urheberrecht des Fotos liegt bei Philadelphia

Das Urheberrecht des Fotos liegt bei Philadelphia

Sonntag, 5. Mai 2013

Duplo Baustein Kuchen

... zum essen nicht zum bauen!
 
 
Eine tolle Idee. Meine Tante hat mich lieb gefragt, ob ich diesen Kuchen nicht für ihren 2 jährigen Neffen machen kann. Hallo? Da sage ich doch nicht nein:-).


Zutaten:

Für den Blechkuchen:

* 3 Tassen Mehl (gesiebt)
* 2 Tassen Zucker
* 1 Tasse Sonnenblumenöl
* 1 Tasse Mineralwasser mit Kohlensäure
* 4 Eier
* 1 Packung Backpulver
* 1 Packung Vanillezucker (3 TL)
* 1 Zitrone (den Saft der kompletten Zitrone)

Für den Guss:

* 1 Zitrone
* 500 Puderzucker gesiebt
* Lebensmittefarben
* etwa 25 Marshmallows


Zubereitung:

Wichtig ist bei dem Tassen-Prinzip immer die selbe Tasse zu benutzen. Deshalb habe ich mit den trockenen Zutaten begonnen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Alle Zutaten für den Kuchen (Mehl, Zucker, Sonnenblumenöl, Mineralwasser, Eier, Backpulver, Vanillezucker, Zitronensaft) mit der Küchenmaschine verrühren. Die Schüssel wird ganz schön voll, also erst mal langsam rühren. Sobald sich die Zutaten miteinander vermischt haben die Küchenmaschine hochschalten. Ordentlich rühren lassen damit er schön fluffig wird :-D.

Den Teig nun gleichmäßig auf das Backblech verteilen und auf mittlerer Schiene etwa 30-35 Minuten backen. Die Stechprobe nicht vergessen. 

Zur Vorbereitung für die Duplo Bausteine die Marshmallows zur Hälfte durchschneiden. Damit ich diese nachher leichter einfärben konnte, habe ich je auf der Seite der Schnittstelle ein Zahnstocher reingesteckt.

Den Kuchen komplett abkühlen lassen und anschließend die Ränder abschneiden. Die Ränder bitte nicht wegschmeißen, die kann man später gut zum Mashmallows reinstecken benutzen. Es könnte passieren das der Kuchen eventuell ungleichmäßig im Ofen wächst (ist mir nicht passiert, aber kann). Dann einfach mit einem Messer gerade schneiden. Die abgeschnittene Seite dann als Boden benutzen. Die gebackene Fläche lässt sich einfach besser mit dem Guss bestreichen.

Ich habe den Kuchen in drei Streifen geschnitten. Und anschließend fünf Quadrate und drei Rechtecke geschnitten.

Für den Guss vier Schälchen mit je 125 g Puderzucker füllen. Den Saft der Zitrone gleichmäßig auf die Schälchen verteilen. Am besten mit einer Farbe beginnen, da der Guss schnell eintrocknet.

In das erste Schälchen nun etwas Wasser (ein Schluck oder zwei) und eine Lebensmittelfarbe dazugeben und verrühren.

Eine Schale reicht für ein Quadrat und ein Rechteck. Für zwei Bausteine also.

Zuerst die Marshmallows eintunken und in die Kuchenränder stecken. Prima zum trocknen, die überflüssige Farbe tropft einfach ab. In der Zwischenzeit mit einem Löffel den Guss auf die Bausteine gießen und alle sichtbaren Oberflächen damit bedecken. Es wird ne riesen Sauerei, also denk dran die Arbeitsplatte mit irgendwas abzudecken. Zum Beispiel Backpapier:-). Nun die eingefärbten Marshmallows auf die Bausteine verteilen. Ich habe das mit Hilfe einer Kuchengabel gemacht. Die Marshmallows mit der Kuchengabel abstreifen und mit Hilfe des Zahlstochers vorsichtig auf die Bausteine schieben. Diese Schritte mit allen Bausteinen durchführen und fertig ist das Werk.


Mein persönliches Fazit:

Viel Spaß mit einer riesen Sauerrei:-). Der Kuchen hat sich super geeignet zum Bausteine machen. Er hat nicht gekrümelt. Es hat insgesamt etwa zwei Stunden gedauert, die Bausteine zurecht zu schneiden und einzufärben. Ich habe mir auch viel Zeit gelassen und Geduld gehabt. Die braucht man hier... Geduld. 

Freitag, 3. Mai 2013

Mini-Schweineohren...

... schnell und einfach selbstgemacht!
 
 
Zutaten:

* 275 g Fertig-Blätterteig (aus dem Kühlschrank)
* 40 g geschmolzene Butter
* 6 EL Zucker

* eventuell Orangenzucker oder ein anderer Zuckergeschmack


Zubereitung:

Den Blätterteig vorsichtig ausrollen und einmal quer über die längere Seite durchschneiden (der Blätterteig soll länger sein als breit).

Den Blätterteig mit der geschmolzenen Butter bepinseln. Anschließend den Zucker gleichmäßig darauf verteilen.

Nun von den kurzen Seiten bis zur Mitte einrollen. Wenn die beiden Seiten sich in der Mitte treffen ist es perfekt. Die beiden Hälften nun in Frischhaltefolie packen und mindestens 30 Minuten in die Tiefkühltruhe geben.

Den Backofen auf 190 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

In der Zwischenzeit kann man den Blätterteig rausholen und in 1 cm dicke Schweineohren schneiden. Sie gehen im Ofen stark auseinander, also lass genug Platz zwischen den Öhrchen, wenn Du sie auf das Backblech legst.


Die Schweineohren auf mittlere Schiene etwa 12-15 Minuten goldbraun backen. Achtet beim ersten Blech auf die Zeit. Blätterteig kann sich rasch bräunen:-).

Nach dem ich die fertigen Mini-Schweineohren aus dem Backofen geholt habe, bestreute ich sie direkt mit Orangenzucker. Das gibt einfach noch ein leckeres Aroma.


Mein persönliches Fazit:

Viele kennen die Mini-Schweineöhrchen aus dem Supermarkt. Ja, man kann sie auch kaufen. Aber warum? Selbermachen ist doch sooooo einfach.

Toll das ich das Rezept in Annik Weckers Buch "Kleine Süße Sachen" gefunden habe.

Donnerstag, 2. Mai 2013

Slow Food Messe 2013

... ich war da und das war gut so!
 
 

Vom 11. April bis 14. April 2013 fand dieses Jahr die Slow Food Messe in Stuttgart statt. Natürlich war ich schon Wochen davor total aufgeregt. Deshalb bin ich sofort am ersten Tag (Donnerstag, 11. April 2013) hin. Geöffnet war es nur an diesem Tag bis 22:00 Uhr. Da ich bis zum späten Nachmittag arbeiten durfte, der perfekte Tag für mich.

Die Messe war in 1,5 Hallen aufgeteilt. Halle 3 und 5! Halle 3 teilte sich den Platz mit der "Fair Trade Messe". Besucher waren einige da! Die Hallen waren so was von voll. Aber gemütlich voll. Man konnte sich noch um seine eigene Achse drehen.

Es gab Unmengen an Ständen. Wirklich alles von A-Z. Besonders aufgefallen ist mir, das es für meinen Geschmack zu viel Stände mit Ölen gab. Da ist einem die Auswahl echt nicht leicht gefallen.






Die Stände mit Gewürzen haben sich auch sehr oft gezeigt. Bekannte Gewürze und auch außergewöhnliche Gewürze waren vorhanden. Ob Bourbon Vanille, Brotgewürz, besondere Pfefferarten oder süße Gewürze wie Johannisbeersalz.


 
 
 






Das besondere für mich an der Messe war, dass die meisten Stände ihre Läden in der Umgebung von Stuttgart haben. So kann man auch nach der Messe die Leckereren vor Ort erwerben. Zum Beispiel die Stuttgarter Werkstätten der Lebenshilfe GmbH. Verkaufen mit sozialem Hintergrund. Hier arbeiten Menschen mit einer geistigen Behinderung. Sie haben hier die Chance produktiv tätig zu sein. Da macht das einkaufen doppelt Spaß. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und haben Dürr-Äpfel zum probieren verteilt. Die waren so lecker, dass ich mir gleich eine Tüte mitgenommen habe. Nachschub besorge ich mir direkt vor Ort. Die erste Tüte wurde direkt am nächsten Abend vor dem Fernseher vernascht. 100 g Dürr-Äpfel werden aus 1 Kilo Äpfeln hergestellt. Wahnsinn, oder?





JEDER der im Supermarkt einkaufen geht, kennt die "Heimatsmühle". Sie haben vor Ort warme Dinkel-Waffeln frisch gebacken und verkauft. Die musste ich probieren, da ich noch nie etwas mit Dinkelmehl gegessen habe. Es war super lecker. Vorgenommen habe ich mir, dass ich es zu Hause auch mal probieren muss mit Dinkel zu backen. Auf der anderen Seite des Stande hat eine nette Dame mir die verschiedenen Spätzle gezeigt. Man kann Spätzle ja auf unterschiedliche Weise zubereiten. Knopfspätzle, geschabte Spätzle, geschüttelte Spätzle...






Zwischendurch musste ich mich auch ein wenig mit richtigem essen Stärken. Pröbchen gab es an vielen Ständen. Am liebsten bin ich an der Trüffelmanufaktur vorbei gelaufen. Ich liebe deren Trüffelbutter schon seit Jahren.

Aber die Lust auf was deftiges, gemütlich im sitzen zu essen gab es trotzdem und dann konnte ich mich nicht wirklich entscheiden:-). Esse ich Kartoffeln oder Nudeln? Entschieden habe ich mich dann für gefüllte Teigtaschen von Azienda-San-Lorenzo. In der Mitte der Messe-Halle, war eine große Tafel aufgebaut. Dort konnte man sich gemütlich hinsetzen, essen, abräumen und weitergehen.





Bei LemonAid konnte sogar jeder selber Hand anlegen und sich seine eigene, frische Limonade machen. Der Hammer, oder? Gesünder geht es ja kaum. Zwischendurch eine tolle Erfrischung.

Sehr gefreut habe ich mich über den Stand der Bionade. Mein Favorit ist schon immer Holdunder gewesen. Nun haben Sie tatsächlich eine eigene Cola im Sortiment. Der erste Schluck war seltsam. Ich war einfach vom originalen Cola-Geschmack ausgegangen. Aber so ungesund kann Bionade ja nicht schmecken. Also habe ich mir noch ein Schluck gegönnt. Es war wirklich okay. Ich habe sie mir in meinem Bioladen für Zuhause gekauft. Den ich wollte die Flaschen auf der Messe nicht rumschleppen:-). Der Mensch ist einfach ein Gewohnheitstier!







Nudeln! Nudeln gab es in allen Möglichen Varianten. Total genial waren die Brezeln! Nudeln als Brezel! Da geht mir als neigschmeckte Schwäbin das Herz auf. Die Nudeln sind super süß. Klein und süß! Ich habe mir sofort ein Päckchen mitgenommen und die Inhaberin gefragt, wie sie den auf die tolle Idee gekommen ist. Die Idee ist durch Nudeln entstanden, die eigentlich Abfall waren. Nudeln in Audi-Form. Wenn das funktioniert, müssen auch Brezeln geformt werden können. So sind diese Nudeln entstanden. Die Brezle Nudeln gibt aus auch nur in der Bäckerei Kutterer in Sachsenheim. Klug sich gleich das Patent zu sichern.





Ebenso wollte ich unbedingt den Stand von Alb-Gold besuchen. Das habe ich auch geschafft. Alb-Gold hat seinen Sitz in Trochtelfingen (Schwäbische Alb) und ist ein kleines Familienbetrieb. Die Nudeln werden ohne Gentechnik hergestellt, was ich persönlich sehr wichtig finde.

Juhuu sie hatten VFB-Stuttgart-Spätzle. Nehm ich auch mit :-). Für meine Tante habe ich Nudeln mitgenommen ohne Ei. Also war hier auch für Veganer was zu haben. Da ich die Nudeln bei mir nirgends im Laden bekomme, werde ich Sie mir das nächste mal einfach HIER online bestellen. Meine nächste Aktion: Eine Führung durch Alb-Gold! Eine heimische Nudelfabrik ist bestimmt interessant.





Jetzt komme ich endlich zu meinem Lieblingsthema. Schokolade und Süßigkeiten. Der Zotter-Stand hat mich schon von weitem angelacht. So viele bunte Etiketten. Besonders überrascht war ich, das Zotter Trinkschokolade hat. Das wusste ich bisher nicht. Also landete die Trinkschokolade mit Vanillegeschmack zzgl. Vollmilch und Karamellschokolade in meiner Tasche:-). Yummi! Da ich bisher noch keinen Laden in meiner Nähe gefunden habe, der diese tolle Schokolade verkauft, bestelle ich sie bequem online. Und zwar HIER! Zack! Erledigt!





Meine Freundin Sonja schwärmt total von Schell Schokolade. Also musste ich die natürlich auch probieren. Es ist komplett was anderes wie Zotter. Man darf es also nicht vergleichen. Die Umami Papua Schell Schokolade ist Sonjas Lieblingsschokolade, also habe ich diese doch gleich mal probiert. Ein leckerer, frischer Zitronengeschmack. Ups meine Tasche wird immer voller.





Der Nougat aus Frankreich war göttlich. "La Boite A Nougat", so hieß der Stand. Ich habe mich hier für die Nussige und die Karamell-Version entschieden. Nett war, das die Verkäufer einen originalen französischen Akzent hatten. Das hat den Stand echt sympathisch gemacht. 





Du bist Bloggerin oder Blogger? Dann kennst Du bestimmt das erste Buch von Daniela Klein! Es ist mir sofort ins Auge gestochen. Aber ich habe es mir wieder nicht gekauft. Es gab noch zwei weitere Bücher an dem Stand des Umschau Verlags die mich interessiert haben. Das war auch der einzige Verlag den ich entdeckt habe.





Gelernt habe ich auf der Messe auch noch einiges. Hast Du zum Beispiel gewusst, dass es soooo viele Tomaten-Arten gibt?




Bevor es dann nach Hause ging, habe ich mich noch gemütlich zur Kochshow von der AOK hingesetzt und mir gemütlich eine Frühlingszwiebelsuppe gegönnt. War lecker. Sehr lecker. Die Moderatorin hat viele Gesundheitstipps gegeben, solange der Koch seine Suppe, die Polentaküchlein und die Hähnchenspieße zubereitet hat.




Mein persönliches Fazit:

Ich werde nächstes Jahr auf jeden Fall wieder hin gehen. Man entdeckt jedes mal aufs neue ganz interessante Leckereien. Die 12 € was die Messe an Eintritt gekostet hat, ist meiner Meinung nach das Geld wert. Man bekommt von allem was zu bieten.

Genial fand ich wie sich die "Profi-Messe-Gänger" vorbereitet haben. Es liefen einige Besucher mit richtigen Wägen durch die Halle. Hätte ich das gewusst, hätte ich es auch gemacht:-).

Mittwoch, 1. Mai 2013

Pfannkuchen...

... nicht ganz so süß!
 
 
Ich mag meine Pfannkuchen nicht ganz so süß. Daher füg ich keinen Zucker hinzu. Ich süße es mir lieber mit einem Belag:-). Zum Beispiel Marmelade, Nutella oder Apfelmus.

Zutaten:

* 250 g Mehl (gesiebt)
* 1 Prise Salz
* 500 ml Milch
* 4 Eier


Zubereitung:

Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel vermischen. Die Milch nach und nach dazugeben und mit dem Schneebesen der Küchenmaschine erst mal langsam vermischen. Sobald das Mehl feucht ist, die Küchenmaschine hochschalten. Nun nach und nach die Eier dazugeben und komplett vermischen.

Den Teig kann man ruhig ne Weile lang mixen. In der Zwischenzeit eine Pfanne mit Öl erhitzen.

Ich drehe meine Pfanne immer auf mittlere Stufe. Sobald das Öl heiß genug ist, ein Schöpflöffel vom Teig in die Pfanne gießen, dünn und gleichmäßig verteilen. Wenn der Teig seine Farbe ändert, vorsichtig umdrehen und die andere Seite anbraten.

Der Teig reicht etwa für 15 Pfannkuchen. Kommt drauf an wie groß die Pfanne ist:-).