Mein Leben und das Backen...

Mein Leben und das Backen...

Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Montag, 15. April 2013

Krümelmonstermuffins

... um genau zu sein:
 
Mrs. & Mr. Krümelmonster!
 
 
Ja, ich bin eine Mitläuferin. Alle haben die tollen und lustigen Krümelmonster gemacht, dann wollte ich es natürlich auch ausprobieren. Auslöser war allerdings mein Freund. Er wollte unbedingt ein Krümelmonstermuffin essen:-)

Zutaten für 12 Muffins:

* 3 Eier
* 125 g Butter, zimmerwarm
* 125 g Zucker
* 1/2 Päckchen Vanillezucker
* 250 g Mehl, gesiebt
* 3 EL Milch
* 25 g gehackte Schokolade
* 1/2 Päckchen Backpulver


* 100 g Marzipan
* etwa 50 g Puderzucker
* Schokotropfen
* 200 g Kokosraspeln
* Lilane und Blaue Lebensmittelfarbe (flüssig)

* 6 Mini-Cookies


Zubereitung:

Die Eier mit der Butter, dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter die Eiermasse rühren. Die gehackte Schokolade und die Milch dazugeben und solange verrühren, bis eine humane Masse entsteht.

Die Muffins in ein mit Papierförmchen ausgelegtes Muffinblech füllen und etwa 20 Minuten bei 180 Grad Ober- und Unterhitze backen.

Die Muffins komplett abkühlen lassen.

Für die Krümelmonster-Augen den Marzipan mit dem Puderzucker verkneten. Falls die Augen nicht weiß genug werden, einfach mehr Puderzucker dazugeben. Daraus nun 24 gleichgroße Kugeln formen. In jede Kugel ein Schokotropfen als Pupille vorsichtig reindrücken. 

Jeweils 100 g Kokosraspeln in ein Schraubglas geben. Je nach Farbstärke in ein Glas Lilane Lebensmittelfarbe geben und in das andere Glas die Blaue Lebensmittelfarbe geben. Die Schraubgläser verschließen und kräftig schütteln. Solange bis alle Kokosraspeln eingefärbt sind.

Die Kokosraspeln nun jeweils in einen tiefen Teller schütten. Die abgekühlten Muffins in die gefärbten Kokosraspeln tunken und die Augen draufgeben. Etwas antrocknen lassen, dass die Augen auch heben:-).

Mit einem Messer dem Muffin einen tiefen Mund schneiden, so dass ein halber Mini-Cookie rein passt. Die Mini-Cookies in Hälfte brechen und mit der abgebrochenen Stelle nach innen in den Schlitz stecken. So tief, dass er von alleine hebt.

Fertig sind Mrs. & Mr. Krümelmonster.



Mein persönliches Fazit:

Mit einfachen Mitteln, interessante Muffins machen:-).

Natürlich kann man als Grundlage jedes Muffinsrezept nehmen. Zum Beispiel auch diese hier:

* Schokoladenmuffins
* Heidelbeermuffins
* Traubenmuffins
* Vanillemuffins

Auf die Idee gebracht hat mich mein Freund, der er bei Miss Blueberrymuffin gesehen hat. Hier kannst Du ihr Rezept nachschauen.

Sonntag, 14. April 2013

Brownies (vegan)

... die Tante darf nun kosten!
 
 
Hoher Besuch aus Wolfsburg. Meine Oma und meine Tante haben uns für ein Wochenende besucht. Da meine Tante Veganerin ist, durfte ich mich in meiner Küche damit beschäftigen:-). Es hat einen riesen Spaß gemacht.

Zutaten:

* 300 g Weizenmehl
* 130 ml Sojadrink
* 130 ml Ahornsirup
* 120 g grob gehackte Nüsse (ich habe Mandeln genommen)
* 100 g Kakao
* 100 ml Rapsöl
* 100 g Zartbitterschokolade (Halbbitter von Rittersport)
* 80 g Zucker
* 10 g Weinsteinbackpulver
* 1/2 TL Vanillepulver
* 1 Prise Salz


Zubereitung:

Den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Zartbitterschokolade grob hacken und auf die Seite stellen.

Das Mehl, die Nüsse, den Kakao, den Zucker, den Backpulver, den Vanillepulver und das Salz mischen.

In einer weiteren Schüssel (oder einem hohen Becher) den Sojadrink, den Ahornsirup und das Rapsöl mit einem Stabmixer kurz auf mixen.

Die Soja-Öl-Mischung vorsichtig mit dem Schneebesen oder der niedrigsten Stufe der Küchenmaschine in die Mehlmasse mischen.

Die Zartbitterschokolade unterheben und in eine Form geben. Ich benutze immer diese quadratische Springform (24 cm x 24 cm). Hier brauche ich kein einfetten. Ich lege nur ein Backpapier drunter, damit ich nachher beim schneiden keine Kratzer rein schneide. Den Teig muss man mit etwas Kraft in die Form drücken. Er wird sehr fest, was im Ergebnis nichts zu bedeuten hat.  

Den Brownieteig etwa 20 Minuten backen. Auskühlen lassen, in Würfel schneiden und genießen.



Mein persönliches Fazit:

Vegan backen finde ich von mal zu mal leckerer. Die Zutaten bekommt man in jedem herkömmlichen Supermarkt. Schmecken tut es für mich genau so wie "normale" Brownies. Das Rezept ist schnell und einfach gemacht.

Das Rezept ist aus dem Buch "einfach vegan von Roland Rauter".


Donnerstag, 11. April 2013

Cranberry Limonade (Pink Lemonade)

... einfach, schnell und lecker !


Ich wollte meinen Gästen mal wieder was neues und besonderes bieten. Die Limo war dafür genau das Richtige. Die Sonnenstrahlen kamen endlich raus. Zeit für Limooooooo...

Zutaten:

* 500 ml Wasser
* 100 ml Zitronensaft (frisch gepresst)
* 100 g Zucker
* 60 ml Cranberrysaft
* ein paar Eiswürfel
* ein paar Zitronenschreiben

Zubereitung:

Das Wasser, den Zitronensaft (ich lasse den Zitronensaft immer nochmal durch einen Sieb. Ich mag keine Fruchtstückchen) und den Zucker solange gemeinsam aufkochen, bis sich der Zucker gelöst hat. Nun vollständig abkühlen lassen.

Den Cranberrysaft (ich hatte ihn im Kühlschrank aufbewahrt) zur abgekühlten Limonade geben und vermischen.

Die Cranberry Limonade nun mit Eiswürfel und Zitronenscheiben servieren.


Mein persönliches Fazit:

Meine Gäste waren begeistert. Deshalb musste ich das Rezept so zeitnah einstellen :-). Sie ist wirklich erfrischend. An einem schönen Sommertag ... mhmmm yummy. Ich habe mich nun auch mit Zitronen und Cranberrysaft eingedeckt. Ich mache sie seither jeden Tag:-). Ich weiß was in dem was ich trinke drin ist. Das macht es irgendwie nochmal doppelt so lecker:-).

Beim zweiten mal habe ich den Zucker auf 80 g reduziert und den Cranberrysaft auf 80 ml erhöht. Schmeckt auch sehr lecker :-).

Das Rezept ist aus "Peggy Porschen-Boutique Baking".

Mittwoch, 10. April 2013

Naepolitanischer Marmorkuchen...

... nach Peggy Porschen


Kennst Du das, wenn Du Besuch bekommst, es nicht rechtzeitig schaffst etwas zu backen und es dann so richtig knapp wird? Bestimmt! In dieser Situation war ich und habe mich an dieses Rezept gemacht. Während es backt, kann man noch in Ruhe die Wohnung aufräumen:-).

Zutaten:

* 250 g weiche Butter
* 250 g Zucker
* 1 Prise Salz
* ausgekratzte Vanilleschote oder 1 TL gemahlene Vanilleschote
* 5 Eier (Größe M)
* 250 g gesiebtes Mehl
* 2 TL Backpulver
* 25 g Kakao
* 25 ml Milch
* Pinke Lebensmittelfarbe
* etwas Mehl
* etwas Puderzucker
* etwas Butter zum einfetten


Zubereitung:

Den Backofen als erstes auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Backform (Durchmesser 28 cm oder 30 cm) einfetten und mit Mehl bestäuben. Ich habe eine Springform mit gewelltem Boden genommen.

Nun die weiche Butter, mit dem Zucker, dem Salz und der Vanille in der Küchenmaschine cremig rühren.

Die Eier in einer separaten Schüssel leicht verquirlen und unter ständigem rühren in die Buttermasse einrühren lassen.

Das Mehl (gesiebt) mit dem Backpulver vermischen und nach und nach zur Butter-Ei-Mischung dazugeben. Nur so lange weiterrühren lassen, bis sich die Zutaten miteinander vermischt haben.

Den Teig in drei gleichmäßige Teile teilen. Ein Drittel ungefärbt lassen. Ein Drittel mit dem Kakao und der Milch vermischen und das letzte Drittel mit der pinken Lebensmittelfarbe mischen.

Nach einander alle drei Teigfarben in die Springform geben. Begonnen habe ich mit dem pinken Teig, dann dem Kakaoteig und zum Schluss der helle Teig. Keine Angst, es kommt einem etwas wenig vor. Ich war am Anfang auch erstaunt, wie wenig Teig da in der Form liegt. Aber es reicht. Glaub mir. Der Teig geht im Ofen auf :-).

Um die Spiralform zu erhalten, habe ich nichts tun müssen. Das hat der wellige Boden erledigt. Wer eine normale Springform benutzt, einfach mit einer Gabel spiralförmig den Teig drehen.

Den Teig insgesamt 60 Minuten backen. Bevor du den fertigen Kuchen aus der Form holst, erst mal abkühlen lassen. Vielleicht 10 bis 20 Minuten. Dann aus der Form holen und komplett abkühlen lassen. Nach dem abkühlen ausreichend mit Puderzucker bestäuben und servieren.


Mein persönliches Fazit:

Ich habe mich total erschrocken, als ich den Teig in die Form gegeben habe. So wenig? Es bedeckt gerade mal eine dünne Schicht. Trotz allem habe ich den Kuchen einfach mal in den Ofen geschoben. Siehe da... er ging auf:-). Er ist super lecker. Fluffig und einfach zu machen. Das Rezept von Peggy Porschen sieht noch ein Zuckersirup vor, den man direkt übergießt, wenn der Kuchen noch warm ist. Das habe ich weggelassen. Sonst wäre er mir persönlich zu süß und mit zu viel Zucker. Mit meinem pinken Teig war ich ein wenig sparsam:-). Das gleichmäßig teilen hat bei mir nicht ganz so geklappt. Im großen und ganzen ein tolles Rezept aus "Peggy Porschen - Boutique Baking"

Dienstag, 9. April 2013

Bloggerbrunch in Stuttgart...

... nun kenn ich die Gesichter der Blogger
 
Dieses Bild wurde von Anna (Anna im Backwahn) mit ihrem Herrn M. gemacht:-).
 
Zugeben, ich war total nervös. Ich kannte bisher keinen der Blogger persönlich.

Immerhin wusste ich in welche Richtung ich muss und kannte ein Parkhaus in dem ich Gott sei Dank 30 Minuten früher geparkt habe. Da ich das "Felix" noch nicht kannte musste ich mich erst mal zurechtfinden. Natürlich bin ich erst mal in die komplett falsche Richtung gelaufen:-). Samtundsahne und Luxuria habe ich ebenfalls mit Smartphone und einem Fragezeichen im Gesicht  auf der Straße rumlaufen sehen. Herrlich das ich nicht die einzige war. Gemeinsam haben wir uns dann auf die Suche nach dem Felix gemacht und gefunden. Wir waren die ersten... jawohl... trotz Verirrungen waren wir noch überpünktlich.

Als alle 20 Blogger eingetroffen sind, ihre Plätze eingenommen haben und es sich bequem gemacht haben, hat Anna (Anna im Backwahn) eine kleine Rede gehalten und den Brunch für eröffnet erklärt.

Instinktiv habe ich mich zu Nancy (samtundsahne), Sonja (Die kleine Brezel) und Assata (Neulich im Leben)gesetzt. Eine prima Entscheidung.

Neben Brezeln, Croissants und Brötchen, gab es noch einige Leckereien, wie Pancakes mit Apfelmus oder Ahornsirup, Weißwurst, Wurstplatte, Käseplatte, Lachs, Quark und und und und. Das Essen war jedoch komplett Nebensache.

Da die Gespräche so toll, witzig und interessant waren, haben wir erst nach etwa 3 Stunden rotiert. So das jeder auch wirklich mal mit jedem gesprochen hat :-). Am Schluss landete ich bei Jessi (Luxuria), Maria (Marylicious), Anna (Deko Hoch Drei), Daniela (leCupcake), Kathrin (Backtrinchen) und Claudia (Selezione). Auch in dieser Konstellation konnte ich mich kaum losreisen. Es wurde viel gelacht und erzählt. Herrlich. Am Ende sind wir noch auf ganz tolle Ideen gekommen, die wir sicherlich Zeitnah ausführen werden. Ich freue mich schon drauf. Sehr sogar. Verraten werde ich jetzt noch nichts :-).

Zwischen den Rotationen kam ich auch zu Christina (Christinas Catchy Cakes), Daniel (Prinz Leinad) und Anna (Anna im Backwahn). Somit hatte ich mit fast allen gesprochen. Daniel war der einzige Blogger-Mann. Und ich muss zugeben, er hatte das einfallsreichste Mitbringsel. Vielleicht findet ihr raus, welches davon seins ist? 



Einige haben auch ganz liebe "Kleinigkeiten" mitgebracht. Kokospralinen, Visitenkarten und Bonbons:-). Es war von allem was dabei.

Es war schon ganz schön schwer, sich mit allen zu Unterhalten. Obwohl 6 Stunden eigentlich viel Zeit war. Aber wenn man sich halt noch nicht kennt, gibt es einiges zu erzählen. Die Unterhaltungen gingen nicht nur ums Bloggen. Wir haben uns auch viel über das "reale Leben" unterhalten. Darum ging es ja auch. Den Mensch hinter dem Blog kennenzulernen. Und das ist uns allen gelungen.

Es war toll von Anna, diesen Brunch zu organisieren. Da hat sie was geniales ins rollen gebracht :-). Meine Freude auf die nächsten Treffen ist kaum zu unterdrücken...

Freitag, 5. April 2013

Rosinenbrötchen

... für ein genüssliches Frühstück!


Gleich das erste Rezept im Buch "Sweets" von GU hat mich angelacht. Direkt am ersten Tag als ich das Buch besaß, habe ich diese Brötchen gebacken. Die Zutaten hat man (Frau) in der Regel daheim. Ich zumindest:-).

Zutaten:

* 150 ml Milch
* 325 g Mehl
* 10 g frische Hefe
* 25 g Butter
* 40 g Rosinen
* 50 g Vanillezucker
* 1 Ei (Größe M)
* 1 Prise Salz

* 50 g Mandelsplitter
* 1 Ei (Größe M)
* 2 EL Milch
* Hagelzucker


Zubereitung:

Als erstes die Milch lauwarm erhitzen. In der Zwischenzeit das Mehl in eine Schüssel sieben und eine Mulde bilden. Die Hefe in die Mulde bröseln und die lauwarme Milch dann darüber gießen. Abgedeckt etwa 15 Minuten gehen lassen. Es sollten sich Blasen bilden.

Solange der Vorteig geht, die Butter schmelzen und abkühlen lassen. Die Rosinen (ich sage auch Zibeben:-)) mit heißem Wasser begießen und in einer Schüssel mit heißem Wasser einweichen lassen.

Den Vorteig nun mit dem Knethacken des Handmixer (mit einer Küchenmaschine geht es auch) auf niedriger Stufe kneten. Nacheinander den Vanillezucker, das Ei, die Butter und das Salz dazu mischen. Den Teig etwa 5 Minuten kneten bis er sich fast von selber von der Schüssel löst. Die Mixgeschwindigkeit kann ruhig erhöht werden, wenn sich nichts tut. Er darf am Ende nur noch etwas kleben.

Die Rosinen mit der Hand ausdrücken und in den Teig mischen. Dann den Teig zu einer Kugel formen und zugedeckt etwa 1 ganze Stunde gehen lassen. Der Teig sollte sich dabei verdoppeln.

Den Teig auf eine bemehlte Fläche geben und in acht gleichgroße Kugeln formen. Es sollte eine schöne, glatte Oberfläche entstehen. Die untere Seite der Brötchen mit Wasser bepinseln und in die Mandelsplitter tunken. Mit den Mandeln nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Mit einem Tuch abdecken und nochmals etwa 30 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Das Ei und die 2 EL Milch in einem kleinen Gläschen mit einer Gabel verquirlen.  Dann die Brötchen damit bepinseln und mit einem Messer kreuze in die Oberfläche schneiden. Mit Hagelzucker bestreuen und im Ofen etwa 12 Minuten backen. Wenn die Brötchen goldbraun werden sind sie perfekt.


Mein persönliches Fazit:

Lecker mal anders. Ja die Gehzeit des Teigs ist nervig. Aber das ist bei Hefegebäck einfach so :-). Aber das Ergebnis lohnt sich. Ich habe gleich mal ein paar Brötchen an meine Eltern abgegeben fürs Frühstück. Das Rezept ist aus dem Buch "Sweets" von GU .

Mittwoch, 3. April 2013

Biskuittorte als Schweine-Brunnen

... auch ein Schwein muss mal baden!


Anlass für die Torte war der Geburstag einer lieben Freundin. Alexandra und ich haben uns zusammen gesetzt und die sehr süße (auch im Geschmack) Brunnen-Torte fürs Geburtstagskind gebastelt.

Zutaten:

Für die Ganache:
(Ein Tag vorher vorbereiten)

400 ml Schlagsahne
100 g Butter
300 g Zartbitterkuvertüre (gehackt)


Für den Biskuitboden:

3 Eier (Größe M)
125 g Zucker
75 g Mehl
50 g Speisestärke
1 Messerspitze Backpulver

Für die Buttercreme:

250 g Butter (zimmerwarm)
250 g Puderzucker (gesiebt)
3 EL Marmelade Wahl (wir haben Erdbeer-/Himbeermarmelade benutzt)

Für die Dekoration:

3 Packungen KitKat (mit je 5 KitKat Packungen)
Rollfondant (etwa 250 g)
Pinke Lebensmittelfarbe (oder direkt rosa)
Verpackungsschnurr

Zubereitung:

Für die Ganache, die Milch aufkochen. Die Butter (je nach Gefühl auch nur 50 g oder 75 g) und die gehackte Zartbitterkuvertüre dazugeben. Solange rühren, bis alle Zutaten geschmolzen sind. Die Ganache in eine Schüssel mit Deckel füllen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Für den Biskuitboden, die Eier ordentlich trennen. Das Eiweiß mit dem Rührgerät der Küchenmaschine steif schlagen und den Zucker nach und nach dazugeben. Entstehen Spitzen, ist es steif genug.

Das Eigelb verquirlen und etwa 1 Minute unter die Eischneemasse mischen.

Das Mehl, die Stärke und den Backpulver mischen und über die Eimasse sieben. Vorsichtig unterheben bis alles vermengt ist. Dabei ist Geduld sehr wichtig:-).

Eine Springform mit Backpapier auslegen. Den Teig gleichmässig darauf verteilen und etwa 18 Minuten bei 150 Grad Umluft backen.

Für die Buttercreme, die zimmerwarme Butter, den Puderzucker und das Salz in einer Schüssel mixen. Hier ist ein Handmixer ganz praktisch. Wenn alles miteinander vermengt ist, die Marmelade dazu geben.

So nun das Zusammenbasteln:

Den Biskuitboden in zwei oder drei (wir haben drei dünne draus gemacht) teilen. Den untersten Boden mit der Hälfte der Buttercreme bestreichen. Den zweiten Biskuitboden darauf legen. Mit Marmelade bestreichen (wir hatten einfach noch was übrig) und die andere Hälfte der Buttercreme drüber streichen. Nun den dritten und letzten Biskuitboden draufstellen. Das wäre schonmal geschafft.

Nun die Ganache oben und an den Seiten auftragen. Wir brauchen an den Seiten schönes "Klebematerial" für die KitKat. Wenn die Ganache aufgetragen ist, ist es am besten man arbeitet zu zweit. Die KitKat in je zwei KitKat brechen. Diese an den Rand der Torte kleben. Am besten direkt mit der Verpackungsschnurr festdrücken. Die eine bricht und positioniert und die andere hebt fest:-). Wenn alle KitKat verteilt sind, direkt eine Schleife machen und den Brunnen in den Kühlschrank stellen damit die Ganache fester wird.

In der Zwischenzeit den Fondant ROSA färben und zwei Schweinepops, ein Schweinebauch, ein Schweinekopf und vier Pfoten basteln. Diese nun schön auf der Torte verteilen, wieder in den Kühlschrank stellen. Fertig.


Mein persönliches Fazit:

Zum Glück haben wir es zu zweit gemacht:-). So ging es echt einfach. Alleine stelle ich persönlich mir eine große Schweinerei vor:-)