Mein Leben und das Backen...

Mein Leben und das Backen...

Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Sonntag, 14. Februar 2016

{Kuchen} Banana Bread / Bananen Brot...

Zu viele Bananen zu Hause und keine Ahnung wer die alle essen soll, bevor sie überreif werden? Das dachte ich mir und kurz danach entdeckte ich in der neuen Lecker Bakery das tolle Banana Bread Rezept.

Ich habe das Originalrezept ein klein wenig verändert: Den Zucker habe ich reduziert und Dinkelmehl wurde benutzt. 

Mittwoch, 6. August 2014

{Likör} Brombeere/Johannisbeere Likör

... ein kurzen unter Freunden!

Das Rezept nenne ich die perfekte Resteverwertung für Beerenreste die mir beim Herstellen der *Brombeere-/Johannisbeere-Konfitüre übrig geblieben sind. 

Die Lecker Bakery hat sich was dabei gedacht :-).



Zutaten:

400 ml Gin
300 g Beerenreste (aus der Herstellung der Konfitüre *hier)
150 g Kandiszucker


Zubereitung:

Die Zutaten reichen für etwa 450 ml Likör. Ich habe es auf zwei Flaschen aufgeteilt. So kann ich eine Flasche verschenken.

Zuerst habe ich den Gin in die Flasche gefüllt. Mit Hilfe von einem Trichter hat das Super funktioniert.

Als zweites hab ich den Kandiszucker vorsichtig bzw. langsam in die Flaschen gekippt.

Und zum Schluss so viel Beerenreste reingefüllt, bis nichts mehr reingepasst hat :-). Die Flasche luftdicht verschließen und ziehen lassen.

Das ganze kann nach 2 Wochen durchziehen, am Besten in Gesellschaft der Liebsten genüsslich getrunken werden.



Mein persönliches Fazit:

Gin mit fruchtiger Note. Ich bin ja eine Gin-Liebhaberin... daher war das Rezept eine spitzen Idee. Ich kann es zum selber trinken oder zum verschenken nur empfehlen. Selbstgemacht ist einfach das schönste Geschenk!



Zum Verpacken habe ich folgende Produkte benutzt:

* Rotes Garn
* Wachspistole
* Weisses Wachs
* Siegelstempel "K"
* Rotes Seidenpapier
* Flaschen mit Bügelverschluss (je 200 ml)

***Die Wachspistole ist super einfach zu bedienen, ist schnell warm und kühlt auch recht schnell wieder ab***

Montag, 28. Juli 2014

{Beerenzeit} 1 Brombeere 2 Rezepte {Doppelpost mit Maria}

Brombeere-Johannisbeere Konfitüre...

Lange ist es her, dass Maria (von Marylicious) und ich einen Doppelpost geschafft haben. Die Beerenzeit ist nämlich die schönste Zeit... deshalb haben wir für Euch zwei tolle und einfach Rezepte um die tollen Früchte genussvoll zu verarbeiten.

Die Lecker Bakery hat nicht nur das tolle Konfitüre-Rezept in Ihrer Ausgabe sonder auch eine super Idee für die Beerenreste, die beim Entsaften übrig bleiben. Der Beitrag dazu folgt die Tage.

Marias Beitrag zu unserem Doppelpost findest Du *hier.



Zutaten: 

500 g Brombeeren
500 g Johannisbeeren
500 g Gelierzucker 2:1 (z. B. Dr, Oetker)

(Benötigt wird eine Saftpresse)



Zubereitung:

Die Beeren entstielen, waschen und abtropfen lassen. 

Hier kommt nun nach Jahren mal wieder Mamas uralter Entsafter ins Spiel. Die Beeren zusammen in den Entsafter geben und die Flüssigkeit (den Saft) mit einem Topf (oder anderem Behälter) auffangen. Es sollte etwa 750 ml ergeben. 

Die Beerenreste aufheben, daraus kann man leckeren Likör machen. Das Rezept dazu kommt die Tage :-)

Den Beerensaft mit dem Gelierzucker in einem Topf vermischen und zum kochen bringen. Dabei das ständige rühren nicht vergessen. Sobald es anfängt zu köcheln nach etwa 5 Minuten ein Teelöffel Konfitüre auf einen Teller geben und schauen ob sie nach kurzer Zeit fest wird. 

Wenn dies so ist, die Konfitüre in Weck- oder Twist-off Gläser füllen und circa 5 Minuten auf den Kopf stellen. Danach wieder umdrehen und komplett auskühlen lassen.

Fertig ausgekühlt und schön verpackt, lässt sich die Konfitüre super verschenken. 

Zum verpacken habe ich folgende Materialen verwendet:

* Gläser mit Schraubverschluss
* Garn in lila
* Seidenpapier in lila




Mein persönliches Fazit:

Das Entsaften hat nicht gerade Spaß gemacht, aber es hat sich gelohnt. Ich mag diese Konfitüre... nicht nur geschmacklich, auch die Farbe find ich herrlich. Brombeeren sind einfach was tolles.

Alle anderen Rezepte zu unseren Doppelpost findest du *hier

Dienstag, 22. Juli 2014

{Schokolade & Nuss} Erdnuss-Karamell-Brownies

... wenn Schoko und Nuss sich vereinen!

Die aktuelle Lecker Bakery bietet eine große Auswahl an Brownie-Varianten. Egal ob Rote Grütze, Klassisch oder mit Marshmallows. Hier ist gewiss für jeden was dabei :-).

Für mich war direkt klar, dass mir die Brownies mit Erdnüssen und Karamell in den Ofen kommen! Die Kombination aus Schokolade und Nuss lässt meine Geschmacksnerven vor Freude tanzen.

Zutaten:

* 250 g Butter
* 300 g Zartbitterschokolade
* 4 Eier (M)
* 250 g brauner Zucker
* eine Prise Salz
* 200 g Mehl (gesiebt)
* 50 g Kakao zum Backen
* 1 TL Backpulver

(Die Lecker Bakery schreibt für die Erdnuss-Karamell-Kombi nur das halbe Brownie-Rezept vor... aber ich mache bei Schokolade keine halben Sachen :-))

* 75 g Erdnussbutter
* 75 g geröstete/gesalzene Erdnüsse
* 400 g Frischkäse (Doppelrahm)
* Karamellsoße nach Gefühl :-)

* Karamellsoße (Rezept *hier) oder Karamellaufstrich aus dem Supermarkt

(Hier habe ich tatsächlich die Zutaten halbiert, aber nur weil mir die Erdnussbutter ausgegangen ist)


Zubereitung:

Den Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Eine quadratische Springform (die beste Anschaffung ever) mit Backpapier auslegen und die Seiten mit Butter einfetten.


Die Zartbitterschokolade in Stücke brechen und mit der Butter in einem Topf unter rühren (immer mal wieder) zum schmelzen bringen.

Die Eier, den Zucker und die Prise Salz mit dem Schneebesen der Küchenmaschine cremig aufschlagen. Jede Küchenmaschine arbeitet anders, meine hat etwa 6 Minuten gebraucht, bis die Masse cremig genug für mich war.

Wenn die Schokoladenbutter geschmolzen ist, direkt in die Eiermasse dazu rühren.

Das Mehl, den Kakao und das Backpulver mischen und unter die Eier-Schoko-Masse rühren bis es einen glatten Teig ergibt.

Den Teig gleichmäßig in die Form streichen und etwa 25 Minuten backen. Eine Stechprobe nicht vergessen, aber daran denken, das Brownies nieeee ganz durch gebacken werden.

Die Brownies in der Form komplett auskühlen lassen und erst anschließend herausnehmen.

In der Zwischenzeit die Erdnussbutter in einem Topf bei leichter Hitze zum schmelzen bringen. Anschließend etwa 10 Minuten auskühlen lassen.

Die Erdnüsse grob hacken.

Den Frischkäse mit dem Schneebesen des Handrührgeräts oder der Küchenmaschine cremig schlagen. Die abgekühlte (aber noch flüssige) Erdnussbutter langsam dazu rühren.

Die Frischkäse-Erdnussbutter-Masse gleichmäßig mit einem Teigschaber auf dem Brownie verteilen und die gehackten Erdnüsse darauf verteilen.

Zum Schluss die selbstgemachte Karamellsoße (hast Du Karamellaufstrich gekauft, muss er vorher geschmolzen werden) darauf verteilen, in Stücke schneiden (das Messer vorher in heißes Wasser tunken) und direkt losnaschen.


Mein persönliches Fazit:

Das Rezept sieht echt lang und aufwendig aus... ist es aber nicht! Es lässt sich alles parallel zubereiten. Solange die Brownies backen, macht man Karamell. Kühlen die Brownies aus, macht man das Topping. EASY und zeitsparend.

Die Erdnuss-Karamell-Brownies habe ich zum Tag der offenen Tür in meiner Kampfsport Akademie mitgebracht. Die Besucher und Angestellten waren begeistert...

Dienstag, 20. August 2013

Schokoladen-Kirsch-Biscuits...

... aus der Lecker Bakery Vol. 4!
 
Diese Zeitschrift ist eindeutig meine Lieblings-Back-Zeitschrift. Schon Wochen vorher werde ich ganz aufgeregt. Als ich dann noch gelesen habe, dass Rezepte von Cynthia Barcomi darin enthalten sind bin ich total durchgedreht. Ich liebe Sie einfach!

Ganz klar habe ich mich für die Schokoladen-Kirsch-Biscuits entschieden. Frucht und Schokolade sind für mich ein Traum... es war ein genial-leckeres Reiseproviant.


Dieses Rezept werde ich bei Maria (Ich bin dann mal kurz in der Küche) einreichen. Sie sammelt bei jeder Ausgabe alle nachgebackenen Rezepte. Geniale Idee, bist Du auch dabei?

Zutaten:

* 100 g Zartbitterschokolade
* 85 g getrocknete Kirschen
* 1 Bio-Orange (die Schale, Zesten)
* 150 ml kalte Buttermilch
* 1 TL Vanilleextrakt
* 200 g Mehl (gesiebt)
* 80 g Speisestärke
* 35 g Vollrohrzucker (Muscovado)
* 1 TL Backpulver
* 1/2 TL Natron
* 1/2 TL Salz
* 125 g kalte Butter (in Würfel)


Zubereitung:

Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Bei mir haben alle 8 Biscuits auf ein Blech gepasst.

Die Zartbitterschokolade und die getrockneten Kirschen grob hacken und vermischen.

Die Bio-Orange mit heißem Wasser abspülen und die Schale abreiben. Diese Orangenzesten mit der Buttermilch und dem Vanilleextrakt vermischen.

In einer Schüssel das Mehl, die Speisestärke, den Zucker, das Backpulver, das Natron und das Salz zusammenführen und vermischen.

Die kalte Butter (sie muss wirklich kalt sein. Sollte es ziemlich warm in der Küche sein, dann gib die Butter am besten vor der Verarbeitung noch in die Gefriertruhe.) zur Mehlmischung geben und mit den Fingerspitzen so verreiben, dass es eine grob krümelige Teigmasse ergibt. Dabei wirklich schnell arbeiten, die Butter sollte nicht zu warm werden.

Nun die Buttermilch-Mischung kurz dazu mischen und anschließend direkt die Schoko-Kirsch-Mischung dazugeben und nur so lange weiter mischen bis es einen Teig ergibt.

Die Teigmasse auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und etwa 1,5 cm dick ausrollen oder ausklopfen:-). Ich habe ihn mit der Handfläche zurechtgerollt. Laut Rezept sollte der Teig sollte ziemlich trocken sein. Das war bei mir nicht so. Vielleicht war meine Butter einfach schon zu weich. Es hat aber trotzdem noch super geklappt. Habe einfach etwas mehr Mehl darauf verteilt damit meine Hände nicht verkleben. Eine andere Möglichkeit wäre gewesen, den Teig nochmal kurz in den Kühlschrank stellen.

Als Ausstecher habe ich mich für Herzen und Enten entschieden. Die Ente habe ich bei meinem Besuch in München bei American Heritage ergattert:-). Die Biscuits ganz dicht aneinander ausstechen und auf das Blech legen. Wenn Du die Form leicht hin und her bewegst, kannst Du so die Form besser lösen.

Die Biscuits etwa 15 Minuten backen bis sie eine Farbe annehmen. Ich habe sie bei mir etwa 18 Minuten drin gelassen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Danach kannst Du sie direkt verspeisen, als Proviant einpacken oder verschenken.


Mein persönliches Fazit:

Ich habe es als Reiseproviant mitgenommen und bin begeistert. Wer hat den schon Lust vor einer Reise groß die Küche zu versauen. Also ich nicht:-). Die Biscuits gingen auch super schnell, somit ist auch noch an der Zeit was gespart.

Die angegeben Menge von 8 Stück ist ganz genau aufgegangen. Das hatte ich fast noch nie, das ein Rezept genau die Menge abwirft, die dran steht. Herrlich.

Cynthia Barcomi hat mir mal wieder ein Sucht-Rezept beschaffen:-).


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