Mein Leben und das Backen...

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Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Montag, 11. August 2014

{Haribo} Schoko-Malz-Brombeer-Gugelhupf...

... mein liebster Lieblingskuchen!

Wer regelmässig auf meinem Instagram-Profil unterwegs ist, weiß das dieser Kuchen zu meinem meistgebackenem Lieblingskuchen gehört. Das Rezept habe ich auf dem tollen Blog meiner Freundin Sonja von the whitest cake alive gesehen habe. Ihr Rezept und Ihre tollen Bilder kannst Du direkt HIER nachschauen.

Um meine neue Mitbewohnerin "Miss Sophie" einzuweihen, viel es mir nicht schwer, welcher Kuchen es werden darf. Ich hab das Rezept nur ein klein bisschen verändert und leckere Brombeeren verwendet...


Diesmal habe ich den Kuchen in einer *Nordic Ware Tannenbaum Form" gebacken. Sehen so ein bisschen aus wie Berge...



Zutaten:

* 250 ml Karamalz
* 250 g Butter
* 80 g Kakao
* 200 g Zucker
* 100 g brauner Zucker
* eine Schale Brombeeren
* 2 Eier
* eine Messerspitze gemahlene Vanille (z.B. Dr. Oetker Vanillemühle)
* 140 ml Buttermilch
* 280 g Mehl (gesiebt)
* 1/2 TL Backpulver
* 2 TL Natron

* 200 g Zartbitterkuvertüre
* 200 g Haribo Fan Edition
* etwas Puderzucker


Zubereitung:

Den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Gugelhupfform mit Butter einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Der Kuchen flutscht danach nur so aus der Form.

Das Karamalz gemeinsam mit der Butter in einen Topf geben und bei kleiner Hitze die Butter komplett zum schmelzen bringen. Ab und zu ein wenig umrühren.

Die Brombeeren unter kaltem Wasser kurz auswaschen und abtropfen lassen.

Die Malz-Butter-Masse dann vom Herd nehmen und den Kakao, die beiden Zuckersorten und die Vanille unterrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. 

Die Buttermilch mit den Eiern verquirlen (das geht am besten mit einer Gabel und in einem hohen Glas) und zur schon etwas erkaltetet Malz-Masse dazugeben und verrühren. 

Das Mehl, den Backpulver und das Natron in einer Schüssel vermischen. Zum untermischen habe ich wieder meine Küchenmaschine genommen. Auf kleiner Stufe (bei mir 2 von 4) den Schneebesen rühren lassen und die Malz-Masse ganz langsam einrühren lassen. Zum Schluss die Brombeeren mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben.

Der Teig ist flüssig und das ist auch gut so :-).

Den fertigen Teig in die vorbereitete Gugelhupfform giessen und etwa 45 Minuten auf der mittleren Schiene backen lassen. 

Sobald der Kuchen fertig ist erst einmal etwa 10 Minuten in der Form auskühlen lassen. Anschließend stürzt man ihn ganz einfach aus der Form und lässt ihn komplett auskühlen. 

Ist der Kuchen ausgekühlt, die Kuvertüre langsam schmelzen lassen. Sonja sagt bei 37 Grad, ich hatte aber kein Thermometer zur Hand und habe es somit einfach nach Gefühl gemacht. Hat geklappt :-).

Die Schokolade habe ich wie Sonja beschrieben ebenso dick an den Seiten runterlaufen lassen. Optisch ein WOW... Wenn die Schokolade etwas antrocknet nach belieben mit Puderzucker bestäuben und die Gummibärchen aus der Haribo Fan Edition darauf verteilen. Ich habe einen ganzen Berg in die Mitte des Kuchens gegeben. YUMMI!


Mein persönliches Fazit:

Mein liebster liebster liebster liebster Schokoladenkuchen. Er geht überraschend schnell und schmeckt sowas von genial. Fluffig, luftig und nicht zuuuu deftig. Einfach genau richtig. Mit den Haribos in der Mitte waren sie ein Hingucker. Meine Familie wusste noch nichts von der tollen Fan Edition...

Montag, 6. Januar 2014

{Kuchen} Malz-Schokoladen-Gugelhupf...

... schon die zweite Versuchung!


Das neue Jahr starte ich mit einem Rezept das ich bei meiner "wirverstehenunsauchohneworte"-Freundin Sonja von the whitest cake alive gesehen habe. Ihr Rezept und Ihre tollen Bilder kannst Du direkt HIER nachschauen.

Als Sonja mir ein Stück von ihrem Malzbier-Schokoladen-Gugelhupf bei einer der vielen Treffen mitgebracht habe, war ich sofort schockverliebt. So fluffig und lecker und nicht zuuuuuu deftig. Ein Kuchen für die perfekte Kaffeepause am Arbeitsplatz... 

Entschieden habe ich mich zum nachbacken für die kinderfreundliche Variante. Der erste Kuchen ging nämlich zum 2. Weihnachtsfeiertag zu meiner Cousine und ihrem kleinen Sohn. Damit er es auch geniessen konnte habe ich das Bier durch Karamalz ersetzt (danke Sonja).

Auch zu Silvester gab es die kinderfreundliche Variante, den Alkohol gibt es da ja eh in Massen :-). Die große Schokoladenliebe musste einfach zweimal gebacken werden...



Zutaten:

* 250 ml Karamalz
* 250 g Butter
* 80 g Kakao
* 200 g Zucker
* 100 g brauner Zucker
* 60 g gehackte Zartbitterkuvertüre
* 2 Eier
* eine Messerspitze gemahlene Vanille (z.B. Dr. Oetker Vanillemühle)
* 140 ml Buttermilch
* 280 g Mehl (gesiebt)
* 1/2 TL Backpulver
* 2 TL Natron

* 140 g Zartbitterkuvertüre
* gehackte Haselnüsse (z.B. Dr. Oetker Haselnuss Krokant)


Zubereitung:

Den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Gugelhupfform mit Butter einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Der Kuchen flutscht danach nur so aus der Form.

Das Karamalz gemeinsam mit der Butter in einen Topf geben und bei kleiner Hitze die Butter komplett zum schmelzen bringen. Ab und zu ein wenig umrühren.

Die Malz-Butter-Masse dann vom Herd nehmen und den Kakao, die beiden Zuckersorten und die Vanille unterrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. 

Die Buttermilch mit den Eiern verquirlen (das geht am besten mit einer Gabel und in einem hohen Glas) und zur schon etwas erkaltetet Malz-Masse dazugeben und verrühren. 

Das Mehl, den Backpulver und das Natron in einer Schüssel vermischen. Zum untermischen habe ich wieder meine Küchenmaschine genommen. Auf kleiner Stufe (bei mir 2 von 4) den Schneebesen rühren lassen und die Malz-Masse ganz langsam einrühren lassen. Zum Schluss die gehackte Zartbitterkuvertüre dazu geben und kurz verrühren.

Der Teig ist flüssig und das ist auch gut so :-).

Den fertigen Teig in die vorbereitete Gugelhupfform giessen und etwa 45 bis 50 Minuten auf der mittleren Schiene backen lassen. Nach 45 Minuten habe ich die erste Stechprobe gemacht. Lieber einmal zu früh gucken als zu spät.

Sobald der Kuchen fertig ist erst einmal etwa 10 Minuten in der Form auskühlen lassen. Anschließend stürzt man ihn ganz einfach aus der Form und lässt ihn komplett auskühlen. 

Ist der Kuchen ausgekühlt, die Kuvertüre langsam schmelzen lassen. Sonja sagt bei 37 Grad, ich hatte aber kein Thermometer zur Hand und habe es somit einfach nach Gefühl gemacht. Hat geklappt :-).

Die Schokolade habe ich wie Sonja beschrieben ebenso dick an den Seiten runterlaufen lassen. Optisch ein WOW... zu guter letzt noch die gehackten Haselnüsse darauf dekoriert und die Schokolade komplett fest werden lassen.



Mein persönliches Fazit:

Ab sofort mein liebster liebster liebster liebster Schokoladenkuchen. Er geht überraschend schnell und schmeckt sowas von genial. Fluffig, luftig und nicht zuuuu deftig. Einfach genau richtig. Mein Vater hat den halben Kuchen fast alleine vernascht :-).