Mein Leben und das Backen...

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Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Montag, 28. Juli 2014

{Beerenzeit} 1 Brombeere 2 Rezepte {Doppelpost mit Maria}

Brombeere-Johannisbeere Konfitüre...

Lange ist es her, dass Maria (von Marylicious) und ich einen Doppelpost geschafft haben. Die Beerenzeit ist nämlich die schönste Zeit... deshalb haben wir für Euch zwei tolle und einfach Rezepte um die tollen Früchte genussvoll zu verarbeiten.

Die Lecker Bakery hat nicht nur das tolle Konfitüre-Rezept in Ihrer Ausgabe sonder auch eine super Idee für die Beerenreste, die beim Entsaften übrig bleiben. Der Beitrag dazu folgt die Tage.

Marias Beitrag zu unserem Doppelpost findest Du *hier.



Zutaten: 

500 g Brombeeren
500 g Johannisbeeren
500 g Gelierzucker 2:1 (z. B. Dr, Oetker)

(Benötigt wird eine Saftpresse)



Zubereitung:

Die Beeren entstielen, waschen und abtropfen lassen. 

Hier kommt nun nach Jahren mal wieder Mamas uralter Entsafter ins Spiel. Die Beeren zusammen in den Entsafter geben und die Flüssigkeit (den Saft) mit einem Topf (oder anderem Behälter) auffangen. Es sollte etwa 750 ml ergeben. 

Die Beerenreste aufheben, daraus kann man leckeren Likör machen. Das Rezept dazu kommt die Tage :-)

Den Beerensaft mit dem Gelierzucker in einem Topf vermischen und zum kochen bringen. Dabei das ständige rühren nicht vergessen. Sobald es anfängt zu köcheln nach etwa 5 Minuten ein Teelöffel Konfitüre auf einen Teller geben und schauen ob sie nach kurzer Zeit fest wird. 

Wenn dies so ist, die Konfitüre in Weck- oder Twist-off Gläser füllen und circa 5 Minuten auf den Kopf stellen. Danach wieder umdrehen und komplett auskühlen lassen.

Fertig ausgekühlt und schön verpackt, lässt sich die Konfitüre super verschenken. 

Zum verpacken habe ich folgende Materialen verwendet:

* Gläser mit Schraubverschluss
* Garn in lila
* Seidenpapier in lila




Mein persönliches Fazit:

Das Entsaften hat nicht gerade Spaß gemacht, aber es hat sich gelohnt. Ich mag diese Konfitüre... nicht nur geschmacklich, auch die Farbe find ich herrlich. Brombeeren sind einfach was tolles.

Alle anderen Rezepte zu unseren Doppelpost findest du *hier

Montag, 24. März 2014

{Zitrone} 1 Zitrusfrucht 2 Rezepte {Doppelpost mit Maria} Zitronengugelhupf...

... ich backs mir mit Zitrone!
 
Heute bringe ich zwei liebe Blogger-Freundinnen unter einen Blogpost :-).

Die liebe Clara von Tastesheriff veranstaltet jeden Monat die Aktion "ich backs mir". Bei dem Thema Gugelhupf sind diesmal wieder eine Menge Freiheiten gelassen worden. 

Meine liebste Maria von Marylicious und ich führen unsere Doppelpost-Reihe wie gewohnt weiter. Immer wieder eine Freude die E-Mail mit Rezeptbild zu öffnen wie Unterschiedliche Ideen zwei Menschen mit einer Zutat haben. Ich liebe unsere Reihe Maria <3.

Zu Marias tollem Beitrag geht es HIER entlang...



Gugelhupf und Zitrone lies sich nicht nur wegen den zwei lieben Damen prima vereinen. Diese Woche kam meine neue Lilienblüten-Gugelhupfform von Nordicware mit einem Rezept für einen Zitronenkuchen. Einfach wie gerufen...



Zutaten:

* 250 g weiche Butter
* 250 g Zucker
* 6 Eier 
* 500 Mehl (gesiebt)
* 1 Päckchen Backpulver
* 1 Prise Salz
* Abrieb einer Zitrone (Bio)

* Saft von 2 Zitronen
* Saft von 1 Orange
* 100 g Puderzucker (gesiebt)

* 3 EL Zitronensaft und 150 g Puderzucker
   oder
* Puderzucker



Zubereitung:

Den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und die Gugelhupfform ordentlich einbuttern. 

Die Butter mit dem Zucker in einer Küchenmaschine mit dem Schneebesen schaumig rühren. Die Eier nach und nach dazugeben und vollständig miteinander verrühren. 

Die Prise Salz und den Zitronenabrieb dazugeben und verrühren. 

Das Mehl mit dem Salz vermischen und Löffelweise zur Masse dazugeben und komplett verrühren lassen. 

Den fertigen Teig komplett und gleichmässig verteilt in die gefettete Form geben und auf mittlerer Schiene etwa 60 Minuten backen lassen.

Den Saft der Zitronen und der Orange mit dem Puderzucker vermischen. Mit einem Holzstab in den noch heißen Kuchen viele kleine Löcher stehen und die Zitronenorangenmasse darüber giessen. 

Den Kuchen etwa 30 Minuten in der Form abkühlen lassen. Anschließend stürzen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Kuchengitter komplett auskühlen lassen. 

Für den Guss den Zitronensaft mit dem Puderzucker mischen und über den Gugelhupf verteilen. 

Ich habe mich für die Puderzucker-Variante entscheiden. Noch ein Zitronenguss, wäre doch etwas viel Zitrone :-).



Mein persönliches Fazit:

Die Zubereitung von diesem Gugelhupf Rezept war wie ich es gern habe, ziemlich einfach. Und geschmacklich ein Traum aus Zitrone! Lecker! Lecker! Lecker! Bei einem Stück, um hinzu probieren ist es nicht geblieben... 




Die Backform kann ich so nebenbei jedem empfehlen, der keine Lust hat ewig die Backformen zu putzen. Der Kuchen ist ruckzuck aus der Form geflutscht und hat keine Spuren in der Form hinterlassen. Bei Nordicware kannst Du dich austoben.

Meine bisherigen Rezepte zu unseren Doppelposts findest Du HIER.

und  

Meine bisherigen Rezepte zu "ich backs mir" findest Du HIER.

Montag, 24. Februar 2014

{Schoko-Frucht} 1 Banane 2 Rezepte {Doppelpost mit Maria} Bananen Brownies...

... einfach nur lecker!
 

Bananen Zuhause, Schokolade Zuhause... und Sandra von From Snuggs Kitchen postet passend an diesem Tag das geniale Rezept für die Bananen Brownies. 

Das war auch die beste Gelegenheit um mit Marylicious ein neuen Doppelpost zu starten. Diesmal haben wir in unserer Postreihe einen Gast... und zwar Samt & Sahne mit (laut Maria) leckerem Rhabarber-Kompott passend zu Marias Bananenpost. Den findest Du HIER. 


Nun das kinderleichte Bananen Brownies Rezept nach meiner kleinen veränderten Art:

Zutaten:

* 90 g brauner Zucker
* 175 g Zartbitter-Schokolade (75 %)
* 175 g Butter
* 100 g Mehl
* 1 TL Vanille-Extrakt
* 1 EL Backpulver
* 2 Eier
* 2 große reife Bananen (oder auch 3)


Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und eine quadratische Springform (ich benutze DIESE) mit Backpapier auslegen und die Seiten einfetten.

Für den Teig die Butter, den Zucker und die Schokolade in einem Topf unter niedriger Hitze zum schmelzen bringen. 

Die Masse ein wenig abkühlen lassen und die Eier mit einem Schneebesen ordentlich unterrühren. 

Das Mehl, den Backpulver und den Vanille-Extrakt kurz mit dem Schneebesen vorsichtig unterrühren. 

Die Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken und ebenfalls unterdrücken. 

Den Teig in die Springform geben und etwa 20 bis 25 Minuten backen. Bei der Stechprobe darf selbstverständlich kein Teig kleben bleiben. Es ist normal das der Teig noch weich ist.

Die Bananen Brownies etwas abkühlen lassen und aus der Form nehmen.



Mein persönliches Fazit:

Die Bananen Brownies waren super schnell gebacken. Meine Mama hat spontan Besuch bekommen, da kam das Rezept von From Snuggs Kitchen genau richtig. Meiner Mama ihrem Besuch empfanden zu wenig Bananen Geschmack, daher meine Empfehlung auf 3 Bananen oder weniger Kakaoanteil in der Zartbitter-Schokolade. Ich fand sie super. 

Montag, 9. Dezember 2013

{Würzig} 1 Gewürz 2 Rezepte (Doppelpost mit Maria) ...

... Schoko-Muffins mit Muskat!

Weil es beim ersten Doppelpost so viel Spaß gemacht hat, haben Maria von Marylicious und ich uns überlegt es immer wieder tun :-). Es bleibt spontan einmal im Monat und wird nicht nach irgendeinem Tag gerichtet, so bleibt der Spaßfaktor sicherlich erhalten und es bleibt unkompliziert :-). 

Dieses Mal haben wir uns auf ein Gewürz geeinigt. Muskat passt doch prima zur Weihnachtszeit, findest Du nicht auch? Für mich war es eine mutige Angelegenheit mal mit so einem intensiven Gewürze zu backen. Wie ich finde passt Schokolade und Muskat sehr gut zusammen.

Maria hat sich für Plätzchen mit Muskat entscheiden. Einmal HIER entlang bitte.


Zutaten:

* 125 g Sahne
* 100 g Schokoladenraspeln
* 100 g Butter
* 2 Eier (zimmerwarm)
* 50 g Zucker
* 1 Päckchen Vanillezucker (oder 3 TL)
* 125 Mehl (gesiebt)
* 100 g gemahlene Mandeln
* 2 TL Backpulver
* 2 Prisen frisch geriebene Muskatnuss



Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. In eine 12er Muffinform habe ich weiße Papierbackformen gegeben.

Die Sahne langsam erwärmen und die Schokoladenraspeln unter rühren und schwacher Hitze darin schmelzen. 

Die Butter in einem Topf langsam zerlassen und mit einem Schneebesen den Zucker, den Vanillezucker und die Schokosahne verrühren. 

Die zwei Eier nacheinander unterrühren. 

Das Mehl mit den Mandeln, dem Backpulver und dem Muskat mischen und mit einem Teigschaber rasch unter die Butter-Schokomasse rühren. 

Den Teig nun gleichmässig in die Muffinformen verteilen und etwa 20 bis 25 Minuten backen. Eine Stechprobe nach 20 Minuten ist sinnvoll:-).

Die Muffins nach dem Backen etwa 5 Minuten in der Form auskühlen lassen. Anschließend rausholen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen. 



Mein persönliches Fazit:

Überraschend lecker! Ich hatte ein klein wenig Angst vor dem Muskat. Die Muffins habe ich für meine Geburtstagsfeier gebacken und die Gäste fanden es auch sehr lecker. Sogar die Kids... 



Das Rezept ist aus dem Buch "fein gebacken!: Das Grundbackbuch".

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