Mein Leben und das Backen...

Mein Leben und das Backen...

Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Mittwoch, 13. November 2013

{Bücherregal} Anniks Lieblingskuchen...

... und nun auch meine Lieblingskuchen!

 
Als ich gelesen habe, dass Sie ein neues Buch rausbringt, konnte ich es kaum erwarten bis das Veröffentlichungsdatum endlich erreicht ist :-). Ihre zwei Bücher die ich schon länger daheim in meinem Bücherregal stehen hab (da habe ich über "Kleine süße Sachen" berichtet), gehören zu meinen Lieblingsbüchern. Dieses Buch "Anniks Lieblingskuchen" wird nun auch dazugehören. Es ist einfach schön, ein Backbuch durchzublättern und bei jedem Rezept steigt die Lust drauf los zu backen.




Insgesamt findet man in dem Buch etwa 180 Bilder. Jedes Rezept wird also mindestens von einem Bild begleitet. Mir ist das immer ganz wichtig, es interessiert mich ja schon wie es aussehen soll.

Das Buch beginnt klassisch mit einer Inhaltsangabe in der alle Themenbereiche aufgelistet werden:

* Schnell
* Alltäglich
* Außergewöhnlich
* Prächtig
* Besondere Anlässe
* Basiswissen

In jedem Themenbereich gibt es zusätzlich zu den anderen Rezepten jeweils 1 Teig - 10 Kuchen (Gugelhupf, Tartes, Käsekuchen, Panna-Cotta-Torte, Rührteig). Das habe ich bisher in keines ihrer vorherigen Büchern entdeckt was es interessant macht. Den Eierlikör-Gugelhupf habe ich nachgebacken und muss sagen das es ziemlich schnell und easy war. Ich liebe ja Rezepte mit wenig Zutaten... umso länger die Zutatenliste umso schneller blättere ich weiter. In Anniks Buch sind alle Zutaten wirklich überschaubar und das meiste hat man in der Regel daheim und kann direkt drauf los backen :-).


Das Buch ist sehr klassisch gehalten, wer das Buch durchblättert entdeckt klare Linien und wenig Schnick Schnack. Farblich ist Türkis und Pink im Überfluss vorhanden, macht es durch die pastellige Art angenehm und wirkt nicht aufdringlich. Trotzdem ein klein wenig langweilig. 


Am Ende der ganzen Rezepten (davon sind einige vorhanden) findet man noch ein netten Kapitel für Anfänger: Basiswissen. Hier liest man Informationen zu den Grundteigen, Techniken, Tipps und Tricks und ähnliches.

Zu guter Letzt endet das Buch mit einem Alphabetischem Register.

Direkt ein Tag nach dem das Buch bei mir angekommen ist, habe ich den leckeren Zitronenkuchen nachgebacken. Einfach köstlich... er hat mich direkt angestrahlt und darum gebettelt auf meiner Kaffeetafel zu landen.  


Kurz und Knapp: Wer Kuchen liebt braucht dieses Buch. Bis auf das "einfach Layout" kann ich überhaupt nichts negatives zu dem Buch sagen. Rezepte sind vielseitig und ohne Ende enthalten und so soll ein Backbuch ja auch sein.




Fakten zum Buch:

Verlag:           Dorling Kindersley Verlag
Erschienen:   26. August 2013
Buchseiten:   272 Seiten
ISBN:             978-3-8310-2441-4


Danke an den Dorling Kindersley Verlag, der mir das Buch zur Rezension kostenfrei zur Verfügung gestellt hat. Der Bericht beinhaltet meine persönliche Meinung und wurde auf keine Art und Weise verfälscht.
Mit diesem Buch mache ich bei der tollen Aktion "Jeden tag ein Buch" mit. Vielleicht findest Du da auch das ein oder andere interessante Buch!

Montag, 14. Oktober 2013

{Gastbeitrag} Zwetschgen-Mandel-Tarte...

... es wird herbstlich!

 
Die Zwetschgen-Saison ist zwar bald vorbei, aber es reicht noch für eine leckere Tarte. Ich kann euch nur empfehlen schnell auf den Wochenmarkt (Bioladen etc.) zu rennen und noch schnell ein paar Zwetschgen zu beschaffen.

Was ich aus Mandeln, Zwetschgen und einer Tarteform gebacken habe, könnt ihr unter dem LINK bei Torten dekorieren nachlesen.


Damit die Tarte auch noch einen schönen herbstlichen Look bekommt, habe ich sie mit einem Eichenblatt-Ausstecher und einem Eichel-Ausstecher dekoriert.

Das Rezept dazu habe ich aus Annik Wecker ihrem Buch Raffinierte Tartes vom Dorling Kindersley Verlag.

Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Sonntag, 8. September 2013

Zitronenkuchen...

... erfrischend lecker!

Endlich ist es wieder soweit und Annik Wecker hat ein neues Buch auf den Markt gebracht. Neben Cynthia Barcomi ist sie ebenfalls meine Lieblingsbäckerin. Zwei total unterschiedliche Damen aber jede auf ihre eigen Art ganz toll.

Zutaten:

* 3-4 Bio-Zitronen
* 240 g weiche Butter
* 200 g Zucker
* 1/4 TL gemahlene Vanille
* 4 Eier (Größe L)
* 260 g Mehl (gesiebt)
* 2 TL Backpulver (gesiebt)
* 1/4 TL Salz
* 200 g Puderzucker
* evtl. Zitronenzesten als Deko

Ich verwende immer Bio-Zitronen. Geschmacklich einfach hervorragend. Bitte verwendet kein gekauften Zitronensaft aus der Flasche.

Zubereitung:

Den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und eine Kastenform (etwa 30 cm lang) einfetten.

Eine Zitrone heiß abwaschen und die Schale fein abreiben. Dann alle Zitronen auspressen. Es werden 100 ml benötigt. Die Menge der Zitronen hängt also mit der Größe der Zitronen ab. Bei mir haben 3 mittel Große gereicht. 

Die weiche Butter, den Zucker und die Vanille mit dem Schneebesen der Küchenmaschine (oder Handmixer) schaumig schlagen lassen. Die Eier nach und nach gut und einzeln einrühren lassen. Ich habe hier die Küchenmaschine auf höchste Stufe gestellt und mir Zeit zwischen den einzelnen Eiern gelassen. So wird der Teig cremiger.

Die abgeriebene Zitronenschale dazu mischen.

Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz mischen. Nun abwechselnd mit 60 ml Zitronensaft zum Teig rühren lassen. Die Küchenmaschine habe ich hier ein wenig runtergedreht.

Den fertigen Teig gleichmäßig in die eingefettete Kastenform geben und etwa 50-60 Minuten backen lassen. Im Originalrezept steht 50 - 55 Minuten. Das hat mit meinem Ofen nicht ganz gereicht. Mit einer Stechprobe lässt sich das ganz einfach rausfinden:-).

Den Kuchen danach kurz in der Kastenform auskühlen lassen, herausholen und auf einem Kuchengitter komplett abkühlen lassen.

Die Glasur ist fix gemacht. Den Puderzucker (am besten sieben, um klumpen zu vermeiden) mit dem restlichen Zitronensaft (40 ml) vermischen. Wird er zu flüssig einfach ein wenig Puderzucker dazu geben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Die Glasur habe ich auf den abgekühlten Kuchen mittig gegossen und selber seitlich abfließen lassen. Läuft er nicht von alleine davon, helfe einfach ein wenig mit dem Messer nach und verteile die Glasur.


Mein persönliches Fazit:

Ein erfrischender Geschmack, eine einfache Zubereitung, was will Frau mehr? Diesen Kuchen werde ich sicherlich oft backen. Er ist nicht zu deftig, sondern genau richtig auf jedem Kaffeetisch. Besonders mag ich einfach den Zitrusgeschmack. Für Backanfänger ist er wirklich gut geeignet. Ich bin zwar keiner:-) stehe aber trotzdem total auf die einfache Zubereitung.

Das Rezept habe ich aus dem neuen Buch von Annik Wecker "Anniks Lieblingskuchen".


Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Freitag, 9. August 2013

Cookie-Backmischung: Triple-Chocolate-Chip-Cookies

... zum Selbermachen und Verschenken!


Was schenkt man einer Frau zum Geburtstag, die schon alles hat? Die gerne backt? Die zwei Männer zu Hause hat, die gerne naschen? GENAU! Eine ganz einfach selbstgemachte Cookie-Backmischung.

Zutaten für die Backmischung:

* 150 g gesiebtes Mehl
* 1 TL Backpulver
* 1/4 TL Salz
* 1/4 TL gemahlene Vanille
* 90 g brauner Zucker
* 90 g weißer Zucker
* 50 g gemahlene Mandeln (oder andere Nüsse)
* 60 g weiße Schokodrops
* 60 g Zartbitterschokodrops
* 60 g Vollmilchschokodrops

Befühlen:

Genau nach der Reihenfolge, wie ich die Zutaten aufgelistet habe, die Zutaten in eine Flasche füllen. Die Flasche sollte mindestens 750 ml Füllmenge haben. Nach jeder Zutat, die Flasche leicht auf die Arbeitsplatte klopfen. So schichtet es sich gleichmäßig. Ein Trichter ist dabei sehr hilfreich.

Und schon ist das Geschenk fast fertig. Nur noch schön verpacken und an eine liebe Person schenken. Ich habe diesen Stempel, diesen Anhänger und dieses Band benutzt.


Zutaten, die die Beschenkte dazugeben muss:

* 175 g Butter
* 1 Ei (Größe L)

Zubereitung:

Den Backofen auf 160 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Butter schaumig schlagen und anschließend das Ei dazugeben und weiterrühren.

Nun die Backmischung dazugeben und zu einem Teig verrühren.

Mit einem Teelöffel gleichgroße Häufchen auf das Backblech geben. Achtet darauf abstand zu halten. Die Cookies gehen auf:-). Es ergibt etwa 30 bis 35 leckere Cookies.

Die Cookies etwa 15 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

Damit die Beschenkte auch wusste, was drin ist und was sie zu tun hat, habe ich es auf diese Rezeptkarte geschrieben und mit dazu gepackt. Oben links war Platz für ein passenden Stempel :-).


Mein persönliches Fazit:

Das beste Lob das Frau hören kann: "Wo kann man das kaufen". Wenn mein selbstgemachtes Geschenk gekauft aussieht habe ich doch irgendwas richtig gemacht. Juhuu. Ich glaube ich werde nie mehr was anderes verschenken als selbst gemachte Backmischungen:-).


Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe. 

Sonntag, 28. Juli 2013

Mürbteig-Eulen...

... für "Zusammen schmeckt´s besser"!
 
 
Das war das Motto von Post aus meiner Küche {Runde 6}. Da war mir klar, dass ich meinen neuen Eule-Stempel benutzen will. Gekauft habe ich ihn mir bei Dianas Backstübchen in meiner Umgebung. Wer aber nicht von hier ist, kann sich den auch bestellen: Keks-Stempel Eule

Es gibt soooo viele Möglichkeiten aus Mürbteigkeksen einen Hingucker zu machen:-)

Zutaten (für etwa 20 Stück):

* 200 g kalte Butter (grob gewürfelt)
* 100 g Puderzucker (gesiebt)
* 1/4 TL gemahlene Vanille
* 1 Ei
* 330 g Mehl (gesiebt)
* 1/4 TL Salz


Zubereitung:

Die Butter und den Puderzucker mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder des Mixers rasch verkneten. Anschließend das Ei und die Vanille dazugeben und weiter kneten lassen.

Das Mehl mit dem Salz mischen und dazugeben. Solange verkneten bis sich ein schöner, zarter Teig ergibt.

Den fertigen Teig in Frischhaltefolie packen und etwa 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 5 cm ausrollen. Ich habe einen runden Ausstecher verwendet, der super um das Stempelmuster gepasst hat. Vielleicht hast Du ja auch zufällig diese Größe zu Hause? Wenn nicht, empfehle ich irgendwo einen zu besorgen. Mit dem Messer hätte es nicht so toll geklappt:-).

Zuerst habe ich die Kreise ausgestochen und dann erst gestempelt. Andersrum habe ich nie die Mitte getroffen:-). Das lag aber vielleicht auch an der Hitze.

Die Eulenkekse etwa 12-14 Minuten backen. Sobald die Ränder Farbe annehmen, darfst Du sie rausholen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.


Mein persönliches Fazit:

Wenig Aufwand mit viel Wirkung. Meine Tauschpartnerin Junifaden von Post aus meiner Küche {Runde 6} hat sich gefreut. Das war für mich erst mal das wichtigste. Ich freue mich jetzt schon auf viele mehrere Stempelkekse...

Das Rezept habe ich aus Annik Wecker-Kleine süße Sachen. Dort finde ich immer wieder leckere Dinge. Eine Rezension zu dem Buch kannst Du HIER lesen.

Dienstag, 21. Mai 2013

Unterwegs in München

... Sonja und ich verbrachten einen Tag
in Bayern - München

 
Mein treuer Gefährte Opel Astra brachte uns dank Bleifuß Karen (Sonja Danke für den genialen Spitznamen) heil und flott nach München - Westfriedhof. Hier parkten wir den ganzen Tag für nur 1,50 €. WOW! Solche Touristen-Freundliche Preise haben wir in Stuttgart nicht.

Während der Fahrt habe ich mir erst mal mit heißem Tee die Zunge verbrüht. Ganz schön dämlich:-). Die Thermokanne war neu und ich hatte die Wärme die in der Kanne blieb einfach total unterschätzt. Zum Glück hatte ich ein kaltes RedBull dabei. Hat zum Glück geholfen. In München wollte ich mir ja den Bauch vollschlagen mit leckeren Sachen. Hihi. Und trotz Tee UND RedBull haben wir es die ganzen 230 Kilometer ohne ein Boxenstopp geschafft. Wir haben der Aussage "Frauen müssen so oft aufs Klo" eindeutig widersprochen:-).

In München angekommen war es überraschend sonnig. Der Wetterbericht hat den ganzen Tag Regen angesagt. Und so waren wir auch angezogen:-). Pullover, lange Hose, geschlossene Schuhe... Aber an das bessere gewöhnt man sich schnell. Sonnenbrille auf und los ging es.

Unser erstes Ziel war American Heritage. Auf der Eat & Style Messe habe ich den Stand mit seinen großen Keksausstechern entdeckt und mich gleich verliebt. Jetzt hatte ich endlich die Möglichkeit den Laden zu besuchen.

Unterwegs dorthin ist uns jedoch ein Laden aufgefallen mit ganz viel bunten Sachen im Schaufenster. Ahhhh Rice! Da mussten wir rein. Der Laden nennt sich "Himmelblau". Selbstverständlich sind wir nicht mit leeren Händen raus. Ein bunter Schneebesen musste es sein. Den habe ich schon oft bei Enie auf Sixx gesehen. Nun ist es mein Lieblingswerkzeug in der Küche!



So, nun sind wir bei American Heritage und wurden direkt mit einer leckeren Pie und einem Kaffee bewirtet. Jeden Samstag ist Pie-Tag! Schade das ich nicht in München wohne. Das wäre ein Grund:-).





Bei American Heritage findet man hauptsächlich amerikanische Ware. Eigentlich nur. Es sind alles Importe aus Amerika. Toll, oder? Das es so einen Laden in München gibt. So weit weg. Aber das macht nichts. Den American Heritage hat einen Onlineshop in dem man alles bekommt, was es auch im Laden gibt. Und noch einiges mehr! Schau selbst: HIER! Wir Frauen müssen beim bestellen nicht mal mehr denken "Oh Gott hoffentlich kommt das Paket wenn mein Mann/Freund nicht zu Hause ist". Bestell einfach eine Grillsauce, Grillmarinade oder Grillgewürz dazu. Das beruhigt glaub jeden Männerpuls  :-). Wir haben bestimmt eine ganze Stunde dort verbracht. Es gab so viel zum gucken. Von Backformen, Backzutaten (Vanille Extrakt, brauner Zucker habe ich mir gegönnt und sogar schon benutzt), großen Ausstechern, Küchenutensilien und typisch amerikanischen Lebensmitteln findet man hier echt alles. Mein erster Eindruck von dem Messestand war also genau richtig:-).
 




 



Willst Du wissen wie es von der anderen Seite aussieht?


Geh vorbei:-). Ich will Dir ja nicht alles verraten:-).

Aus dem braunen Zucker und dem Vanille-Extrakt habe ich auch schon zwei typisch amerikanische Gebäcke gezaubert. Eine kleine Apple Pie Tarte und Brownies. Der Hammer! Man merkt total den Unterscheid zwischen brauen Zucker von Südzucker und dem amerikanischen braunen Zucker. Er karamellisiert extrem und ist sogar fairtrade! Ich kann mir gut vorstellen, dass auch andere Schokoladenrezepte damit funktionieren. Ich werde auf jeden Fall weiter berichten.




Anschließend sind wir das erste Mal U-Bahn in München gefahren. Es war eine Katastrophe. Als erstes sind wir in die falsche Richtung gestiegen. Was sicherlich daran lag, dass wir am Bahnsteig ein wenig Quatsch gemacht haben.  Schau dir einfach die Bilder am Schluss an:-). Irgendwie haben wir es dann zum Münchner Hauptbahnhof geschafft. Von dort sind wir weiter zum White Rabbit`s Room. Wir haben uns ein wenig mit leckerer Pasta und Pesto gestärkt. Während wir kurz darauf warten mussten, haben wir in dem kleinen Shop geschmöckert, der direkt mit dem Essbereich verbunden ist. Ich hätte am liebsten einiges mitgenommen. Aber wir hatten in München noch ein wenig vor und schleppen wollte ich nicht soooo viel. Mehr als eine Postkarte und XXL Schirme sind es also nicht geworden.

Besonders lustig im White Rabbit`s Room, war ein kleiner Junge. Wie Du schon sehen konntest, habe ich ein Pullover mit Löchern angehabt.  Hinter uns saß der kleine Spatz und hat mir ein paar mal mit seinem kleinen Finger in die Löcher gestupst. Als er sich dann umgedreht hat, habe ich einmal zurückgestupst. Er fand es genau wie ich wohl sehr amüsant. Ein paar Tage später habe ich erfahren das er der kleine Sohn von Ilka von Party Princess ist. Ist das nicht verrückt? Zufälle gibt es :-).








 

Nach diesem netten Aufenthalt sind wir weitermaschiert ins Maelu. Was für tolle Törtchen. Ein Traum. Das Wetter hat langsam nachgelassen. Also haben wir schnell mit den Augen geschmatzt, Sonja hat sich paar Macarons für zu Hause eingepackt und sind weiter zu Annik Wecker ins Cafe.




Zwischen White Rabbit`s Room und Maelu waren wir noch bei Dallmayr. Was für ein gigantischer Laden. Also wer glaubt Dallmayr macht nur Kaffee sollte da mal rein. Ich dachte das nämlich:-). Diese Pralinen habe ich für meine Eltern mitgebracht. Es war ja paar Tage später Vatertag und Muttertag.

 
Hier begann dann das Chaos. Mit der Tram sollten wir dort hinkommen. Ähm welche Tram? An der Tram-Station an der wir standen fuhr nur ein Nachtbus. In der Zwischenzeit hat es ganz schön angefangen zu gewittern und zu regnen. Pfui. Aber wir wollten unser Ziel erreichen. Komme was will:-). Als wir dann irgendwann mal, nach langem marschieren durch das komplette U-Bahn Netz die richtige Tram gefunden haben, sind wir 17:45 Uhr bei Annik Wecker im Cafe gelandet. Laut Internet hat das Cafe bis 19:00 Uhr geöffnet. Als wir nett nachfragten wie lange es den noch offen hat (der Laden war leer, deshalb die Frage) wurde uns 18:00 Uhr genannt. Okay. Schnell paar Fotos gemacht, eine Latte Macchiato getrunken und ein Schokotartestück verschlungen sind wir pünktlich zum Feierabend aus dem Cafe gegangen. Wir kamen uns nicht gerade willkommen vor. Der Kellner war sehr lustlos und wir kamen uns mehr wie eine last vor als wie ein Gast. Lecker war es trotzdem:-). Das schlimmste daran war aber, das wir Annik trotz Ankündigung nicht angetroffen haben. Sehr schade. Dabei sind wir sooooo weit gefahren und ich war immer ein großer Buch-Fan von ihr. Eine Signatur in das Buch, dass ich die ganze Zeit mitgeschleppt habe gab es also nicht.



Puh jetzt waren wir auch geschafft und es ging wieder Richtung Heimat beziehungsweise Richtung Auto. Mein treuer Gefährte wartete ganz brav auf uns.


Kurz und Knapp:

Es war ein toller Ausflug und ein toller Tag mit der bezauberten Sonja. Mit einer Freundin durch eine fremde Stadt zu latschen, die genau die gleichen Interessen hat wie Du macht einfach riesen Spaß.

Sonja hat ihren Bericht in einen 1. Teil und einen 2. Teil gepackt. Schau dort auch vorbei:-).

Danke für den wundervollen Tag in München! Zu guter Letzt noch ein paar der Quatschfotos: