Karens Backwahn

Karens Backwahn

Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Donnerstag, 31. Juli 2014

{Himbeeren} Himbeer Muffins mit Joghurt...

... und das geht ganz einfach und schnell!


Ich habe diesmal meine Facebook-Leser/innen gefragt, welche Frucht sie als nächstes auf meinem Blog sehen wollen. 

Die Entscheidung viel ganz klar auf Himbeeren... also ab damit in die Muffins, nach backen und schlemmen.

Zutaten:

* 125 g Himbeeren
* 225 g Mehl (am besten gesiebt)
* 2 TL Backpulver
* 1/4 TL Salz
* 125 g Butter
* 125 g Zucker
* 1 Päckchen Vanillezucker (oder 3 TL)
* 2 Eier (Größe M)
* 100 g Joghurt

Das Rezept reicht genau für 12 Muffins!



Zubereitung:

Die Himbeeren kurz unter kaltem Wasser abwaschen und abtropfen lassen.

Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

Das Mehl, das Backpulver und das Salz miteinander vermischen. 

Die Butter langsam in einem Topf schmelzen. Anschließend den Zucker und den Vanillezucker darin verrühren, bis es sich aufgelöst hat. 

Die Eier und den Joghurt unter die Butter-Zucker-Masse rühren. 

Die Masse in die Mehlmischung giessen lassen und dabei die Küchenmaschine oder den Handmixer schon mischen lassen. Nur solange mischen, bis sich alle Zutaten verbunden haben. 

Die Himbeeren mit einem Teigschaber (ich liebe meinen *lilanen Teigschaber) vorsichtig unterheben. 

Den fertigen Teig gleichmäßig in die Papierförmchen füllen und etwa 20 Minuten backen. Eine Stechprobe nicht vergessen.




Mein persönliches Fazit:

Ich bin ein Freund von schnellen, leckeren und einfach Rezepten. Das hier ist wieder so eins. Durch den Joghurt werden die Muffins richtig schön zart. YUMMI! Für den schnellen und spontanen Besuch sind diese Muffins genau richtig.  

Das Originalrezept habe ich etwas abgewandelt aus dem Buch "fein gebacken" vom KOSMOS Verlag

Montag, 28. Juli 2014

{Beerenzeit} 1 Brombeere 2 Rezepte {Doppelpost mit Maria}

Brombeere-Johannisbeere Konfitüre...

Lange ist es her, dass Maria (von Marylicious) und ich einen Doppelpost geschafft haben. Die Beerenzeit ist nämlich die schönste Zeit... deshalb haben wir für Euch zwei tolle und einfach Rezepte um die tollen Früchte genussvoll zu verarbeiten.

Die Lecker Bakery hat nicht nur das tolle Konfitüre-Rezept in Ihrer Ausgabe sonder auch eine super Idee für die Beerenreste, die beim Entsaften übrig bleiben. Der Beitrag dazu folgt die Tage.

Marias Beitrag zu unserem Doppelpost findest Du *hier.



Zutaten: 

500 g Brombeeren
500 g Johannisbeeren
500 g Gelierzucker 2:1 (z. B. Dr, Oetker)

(Benötigt wird eine Saftpresse)



Zubereitung:

Die Beeren entstielen, waschen und abtropfen lassen. 

Hier kommt nun nach Jahren mal wieder Mamas uralter Entsafter ins Spiel. Die Beeren zusammen in den Entsafter geben und die Flüssigkeit (den Saft) mit einem Topf (oder anderem Behälter) auffangen. Es sollte etwa 750 ml ergeben. 

Die Beerenreste aufheben, daraus kann man leckeren Likör machen. Das Rezept dazu kommt die Tage :-)

Den Beerensaft mit dem Gelierzucker in einem Topf vermischen und zum kochen bringen. Dabei das ständige rühren nicht vergessen. Sobald es anfängt zu köcheln nach etwa 5 Minuten ein Teelöffel Konfitüre auf einen Teller geben und schauen ob sie nach kurzer Zeit fest wird. 

Wenn dies so ist, die Konfitüre in Weck- oder Twist-off Gläser füllen und circa 5 Minuten auf den Kopf stellen. Danach wieder umdrehen und komplett auskühlen lassen.

Fertig ausgekühlt und schön verpackt, lässt sich die Konfitüre super verschenken. 

Zum verpacken habe ich folgende Materialen verwendet:

* Gläser mit Schraubverschluss
* Garn in lila
* Seidenpapier in lila




Mein persönliches Fazit:

Das Entsaften hat nicht gerade Spaß gemacht, aber es hat sich gelohnt. Ich mag diese Konfitüre... nicht nur geschmacklich, auch die Farbe find ich herrlich. Brombeeren sind einfach was tolles.

Alle anderen Rezepte zu unseren Doppelpost findest du *hier

Dienstag, 22. Juli 2014

{Schokolade & Nuss} Erdnuss-Karamell-Brownies

... wenn Schoko und Nuss sich vereinen!

Die aktuelle Lecker Bakery bietet eine große Auswahl an Brownie-Varianten. Egal ob Rote Grütze, Klassisch oder mit Marshmallows. Hier ist gewiss für jeden was dabei :-).

Für mich war direkt klar, dass mir die Brownies mit Erdnüssen und Karamell in den Ofen kommen! Die Kombination aus Schokolade und Nuss lässt meine Geschmacksnerven vor Freude tanzen.

Zutaten:

* 250 g Butter
* 300 g Zartbitterschokolade
* 4 Eier (M)
* 250 g brauner Zucker
* eine Prise Salz
* 200 g Mehl (gesiebt)
* 50 g Kakao zum Backen
* 1 TL Backpulver

(Die Lecker Bakery schreibt für die Erdnuss-Karamell-Kombi nur das halbe Brownie-Rezept vor... aber ich mache bei Schokolade keine halben Sachen :-))

* 75 g Erdnussbutter
* 75 g geröstete/gesalzene Erdnüsse
* 400 g Frischkäse (Doppelrahm)
* Karamellsoße nach Gefühl :-)

* Karamellsoße (Rezept *hier) oder Karamellaufstrich aus dem Supermarkt

(Hier habe ich tatsächlich die Zutaten halbiert, aber nur weil mir die Erdnussbutter ausgegangen ist)


Zubereitung:

Den Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Eine quadratische Springform (die beste Anschaffung ever) mit Backpapier auslegen und die Seiten mit Butter einfetten.


Die Zartbitterschokolade in Stücke brechen und mit der Butter in einem Topf unter rühren (immer mal wieder) zum schmelzen bringen.

Die Eier, den Zucker und die Prise Salz mit dem Schneebesen der Küchenmaschine cremig aufschlagen. Jede Küchenmaschine arbeitet anders, meine hat etwa 6 Minuten gebraucht, bis die Masse cremig genug für mich war.

Wenn die Schokoladenbutter geschmolzen ist, direkt in die Eiermasse dazu rühren.

Das Mehl, den Kakao und das Backpulver mischen und unter die Eier-Schoko-Masse rühren bis es einen glatten Teig ergibt.

Den Teig gleichmäßig in die Form streichen und etwa 25 Minuten backen. Eine Stechprobe nicht vergessen, aber daran denken, das Brownies nieeee ganz durch gebacken werden.

Die Brownies in der Form komplett auskühlen lassen und erst anschließend herausnehmen.

In der Zwischenzeit die Erdnussbutter in einem Topf bei leichter Hitze zum schmelzen bringen. Anschließend etwa 10 Minuten auskühlen lassen.

Die Erdnüsse grob hacken.

Den Frischkäse mit dem Schneebesen des Handrührgeräts oder der Küchenmaschine cremig schlagen. Die abgekühlte (aber noch flüssige) Erdnussbutter langsam dazu rühren.

Die Frischkäse-Erdnussbutter-Masse gleichmäßig mit einem Teigschaber auf dem Brownie verteilen und die gehackten Erdnüsse darauf verteilen.

Zum Schluss die selbstgemachte Karamellsoße (hast Du Karamellaufstrich gekauft, muss er vorher geschmolzen werden) darauf verteilen, in Stücke schneiden (das Messer vorher in heißes Wasser tunken) und direkt losnaschen.


Mein persönliches Fazit:

Das Rezept sieht echt lang und aufwendig aus... ist es aber nicht! Es lässt sich alles parallel zubereiten. Solange die Brownies backen, macht man Karamell. Kühlen die Brownies aus, macht man das Topping. EASY und zeitsparend.

Die Erdnuss-Karamell-Brownies habe ich zum Tag der offenen Tür in meiner Kampfsport Akademie mitgebracht. Die Besucher und Angestellten waren begeistert...

Freitag, 18. Juli 2014

Karamell selbstgemacht...

... ganz einfach selbstgemacht!

Zutaten:

100 g Zucker
1 EL Butter
100 ml Schlagsahne

Zubereitung:

Den Zucker gleichmässig in einen Topf verteilen und auf mittlerer Hitze zum schmelzen bringen. 

Sobald der Zucker gelblich/bräunlich wird, den Topf von der Herdplatte nehmen und sofort die Butter mit einem Schneebesen einrühren.  

Den Topf wieder auf die Herdplatte stellen (ich habe den Herd schon ausgeschalten) und die Sahne mit dem Schneebesen verrühren. Solange rühren, bis es eine karamellige Konsistenz annimmt. 

Das Karamell nun in ein Weckglas oder ein Fläschchen füllen und sofort zuschrauben. Nach dem auskühlen, kann das Karamell direkt vernascht werden :-).

Die Portion reicht für eine Glasflasche mit 150 ml Füllmenge. *Hier habe ich Sie mir bestellt. Ich find sie schick!





Mein persönliches Fazit:

Karamell selber machen ist so einfach, da kann man gut darauf verzichten den Karamellaufstrich oder die Karamellbonbons aus dem Supermarkt zu kaufen. Es ist super schnell hergestellt, dauert maximal 5 Minuten. Mein erster Karamell Versuch ging kräftig in die Hose... das Karamell wurde viel zu dunkel. Also nicht beim ersten misslingen gleich aufgeben, es lohnt sich es noch einmal zu probieren.

Donnerstag, 17. Juli 2014

{Raspberry} Himbeer-Rührkuchen...

... fruchtig geniessen!

Neben den Erdbeeren ist nun Zeit für Himbeeren. Schön verpackt in einem leckeren Rührkuchen, schmecken Sie mir besonders gut. Sie runden den Kuchen einfach mit ihrer gewissen Süße ab.

Zum Geburtstag von meinem Bruderherz habe ich ihm passend zum Nachnamen diesen *Flugzeugkuchen für die Arbeit gebacken. Seine Kolleginnen und Kollegen waren begeistert.



Zutaten:

* 50 g Butter
* 175 g brauner Zucker
* 3 EL Vanillezucker (oder eine Packung)
* 3 Eier
* 100 ml Milch
* 200 g Mehl
* 2 TL Backpulver
* 1 Prise Salz
* 250g frische Himbeeren

* Butter und Mehl für die Form
* etwas Puderzucker


Mein Bauer hatte keine Himbeeren mehr, also habe ich zu SanLucar gegriffen :-)

Zubereitung:

Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Die Kuchenform (*Flugzeug) einfetten und mit etwas Mehl bestäuben.

Die Butter in einem Topf langsam zum schmelzen bringen. 

In der Zwischenzeit die Himbeeren in ein großes Sieb geben und kurz abwaschen und abtropfen lassen. 

Den Zucker, den Vanillezucker und die Eier in der Küchenmaschine schaumig rühren. 

Die geschmolzene Butter mit der Milch verquirlen (geht am besten mit einer Gabel) und unter die Eiermasse rühren. 

Das Mehl mit Backpulver und dem Salz mischen und mit einem Teigschaber unter den Teig heben. Die Himbeeren mit etwas Mehl bestäuben und ebenso langsam unter den Teig rühren. 

Den Teig anschliessend gleichmässig in die Backform füllen und ca. 30 Minuten backen. Eine Stechprobe auf jeden Fall durchführen. Je nach höhe der Backformen verlängert sich die Backzeit. Mein *Flugzeug war ganz schön flach. Den Kuchen kurz abkühlen lassen und langsam aus der Form stürzen.

Zum Ausschmücken habe ich den Kuchen mit etwas Puderzucker bestäubt.




Mein persönliches Fazit:

HAMMER Kuchen der super schmeckt und wie immer super einfach zu backen ist. Das Originalrezept habe ich von Applewoodhouse *hier. Sie hat ihn allerdings mit Erdbeeren gebacken :-).

Besonders toll fand ich die Variante, da er komplett aus braunem Zucker besteht... YUMMI.