Karens Backwahn

Karens Backwahn

Nicht nur das Backen alleine macht Spaß - das Gebackene mit anderen zu teilen ist die größte Freude!

Freitag, 29. November 2013

{Knusperreich} Cookies per Post... {GIVE AWAY}

... wenn es schnell, vielfältig und lecker sein soll!
Diese Woche wurde ich von Knusperreich zum Blog des Monats ernannt. Ist das nicht toll? Ich habe mich riesig gefreut, wie Max (einer der zwei Gründer) meinen Blog inspiziert hat und solche tollen Worte zusammen gebracht hat.

Du hast es nicht gelesen? HIER kannst Du es direkt nachlesen. Ich bin immer noch sehr gerührt.



Ein paar Tage später und zwar heute hat das liebe Knusperreich-Team ein kleines Interview von mir veröffentlicht. Mir wurden ein paar Fragen gestellt, die ich super gerne beantwortet habe. Auch das kannst Du direkt HIER nachlesen, wenn dich meine Person ein klein wenig interessiert :-).

Knusperreich sagt Dir nichts?

Der Postbote klingelte bei mir und brachte mir eine Auswahl an Cookies, die das liebe Knusperreich-Team (ein Bäckermeister sorgt für das gute gelingen)frisch und extra für mich gebacken hat. Eine wilde Mischung habe ich mir gewünscht, den entscheiden konnte ich mich nicht wirklich.





Die Keksdosen Beschriftung finde ich ja der Oberknaller: Karens November Mix und Karens Nom Nom! Mein Vorname auf einem Cookiedosen-Etikett, find ich eine total tolle Sache. Da weiß der der davon naschen darf, direkt wem er es zu verdanken hat, dass sich Hüftgold ansetzt:-).


Cookies gibt es ja in verschiedener Konsistenz... weich, hart und einiges dazwischen:-). Die Cookies die ich aus Karens Nom Nom und Karens November Mix vernascht habe, waren soft... genießbar soft... lecker soft... knackig soft... herrlich soft einfach...

Softe Cookies bei denen man genüsslich reinbeißen kann ohne sich die Zähne zu zerstören gehören zu meinen persönlichen Lieblingscookies. Vielleicht hast Du von meinen  Lieblings Bananen-Schoko-Cookies gelesen?

Somit hat Knusperreich genau meinen Geschmack getroffen. Sie waren fruchtig, nussig oder schokoladig. Je nachdem welchen Cookie ich gerade verspeist habe. Sie sind nicht nur geschmacklich mein Hit... auch von der Optik her machen sie wirklich was her. Das Auge ist ja bekanntlich mit, nicht wahr?


Ein besonderen Pluspunkt bekommt Knusperreich, weil sie das Bio-Siegel tragen dürfen. Die Auswahl der Zutaten ist auch bei Cookies das A und O.

Jetzt habe genug geschwärmt und berichtet. DU hast nun die Chance von Knusperreich 4 Dosen deiner Wahl zu gewinnen. Um die Chance zu bekommen die Dosen speziell und extra für dich gebacken zu bekommen darfst Du folgendes tun:


* Hinterlasse unter diesem Post ein Kommentar (Bitte vergesse nicht, deinen
   Namen anzugeben) warum ausgerechnet DU diese Cookie-Dosen haben willst.

* Du darfst (es ist kein muss) um nichts mehr von Knusperreich zu verpassen,
   die Facebook-Seite von Knusperreich mit einem "gefällt mir" versehen.

* Du magst keine Cookies, kennst aber jemanden der sich sicherlich darüber
   freut, dann teile oder versende diesen Post an diese Personen:-). Das ist
   natürlich auch nur ein darfst und kein muss :-).

* Die Chance hast DU bis zum Freitag, den 06.12.2013 um 21:00 Uhr.
   Anschließend werde ich direkt über random.org losen und es hier in diesem
   Post bekannt geben.

* Eine Anschrift in Deutschland und ein Mindestalter von 18 Jahren solltest Du
   haben.

Das war es auch schon. Viel Glück an alle Cookie-Monster da draußen. Vielleicht habe ich ja den ein oder anderen von euch mit Knusperreich angesteckt?


Als Weihnachtsgeschenk, Adventskalender-Inhalt oder als Mitbringsel zu Familienfesten sind diese Cookies alle mal geeignet.


Ein großes Danke an Knusperreich, die mir die Cookies kostenfrei zum testen zur Verfügung gestellt haben.

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Herzlichen Glückwunsch Natali von Luna's Philosophy. Du darfst Dich über 4 leckere Dosen freuen. Bitte melde Dich per E-Mail bei mir :-)


Mittwoch, 27. November 2013

Chocolate-Peanut-Cookies...

... eine gute Kombination für die Kaffeetafel!

Erinnerst Du dich noch an meine Buchrezension von "Aus dem Coffeeshop" von Dr. Oetker? Das ist nun das Rezept welches ich mir zum Probebacken ausgesucht habe.

Die Kombination aus Schokolade und Erdnüssen find ich immer gut. Ob Muffen, Kuchen oder Cookie :-). In meinem Mund ist es eine Geschmacksexplosion.

Zutaten:

* 125 g ungesalzene Erdnüsse
* 250 g Zartbitter-Kuvertüre
* 150 g zimmerwarme Butter
* 1 EL Erdnussbutter
* 250 g brauner Zucker
* 125 g weißer Zucker
* 2 Eier
* 300 g Mehl (gesiebt)
* 1/2 TL Salz
* 1 TL Natron
* 1 Packung Vanillezucker (oder 3 TL)

Tipp: Dr. Oetker gibt an, dass man gesalzene Erdnüsse ebenso verwenden kann, wenn man sie mit warmen Wasser abspült und mit Küchenpapier trocken tupft. 


Zubereitung:

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen (alternativ 160 Grad Umluft) und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Erdnüsse und die Kuvertüre grob hacken. Mit meinem Kochmesser gelingt das immer Ruck Zuck.

Die weiche Butter und die Erdnussbutter am besten mit einem Handmixer etwa 3 Minuten auf der höchsten Stufe cremig schlagen. Beide Zuckersorten (braun und weiß) dazurühren. Anschließend die Eier dazugeben und alles gut miteinander verrühren. 

Das Mehl mit dem Salz, dem Natron und dem Vanillezucker vermischen und "im Kopf" in zwei Hälften teilen. Nun die erste Hälfte in die Butter-Ei-Masse rühren und dann die zweite Hälfte. Hier auch wieder den Handmixer verwenden, die mittlere Stufe reicht völlig aus.

Die gehackten Erdnüsse und die gehackte Schokolade mit einem Teigschaber ordentlich unter die Masse mischen. Fertig ist der leckere Teig.

Den Teig nun Esslöffelweise mit Abstand auf dem Backblech verteilen. Die Cookies nun etwa 10 bis 12 Minuten backen. Wenn die Ränder beginnen leicht braun zu werden, sind sie fertig. 

Die Cookies sind nach dem backen noch ein wenig weich. Also am besten mit dem Backpapier vom Blech ziehen und auf dem Kuchengitter auskühlen lassen. Dauert etwa 5 Minuten :-). Danach vom Backpapier lösen und so komplett erkalten lassen.

Das ganze soooo lange wiederholen, bis der komplette Teig verbraucht ist. Das Rezept sieht 25 Cookies vor. Aus meinem Teig sind es etwas über 30 geworden.

Möchtest Du die Cookies aufbewahren, dann tu das in einer luftdichten Dose.


Mein persönliches Fazit:

Zu meiner Geburtstagsfeier mit meinen lieben Freunden, habe ich diese Cookies nach dem Abendessen auf dem Tisch verteilt. So schnell wie die weg waren, konnte man gar nicht gucken. Ein paar hatte ich auf die Seite gestellt um sie nachher in kleine "die nehme ich mir für morgen mit"-Tütchen zu packen. Für Erdnuss-Fans sind diese Cookies ein muss, einfach eine geile Kombination. Den Zucker könnte man nur ein klein wenig reduzieren. 


Lust auf mehr leckere Rezepte aus dem Buch, oder Du suchst noch ein kleines Weihnachtsgeschenk...? Dann einfach mal direkt Hier* entlang.

Zum dekorieren habe ich dieses lilane Ripsband benutzt.

Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Sonntag, 24. November 2013

{DIY} Mein Adventskalender 2013...

... mit Liebe selber verpackt!

Jetzt habe ich die Tage schon so einige selbstgebastelten Adventskalender gesehen. Heute morgen konnte ich dann einfach nicht mehr schlafen, weil mir einfiel das es ja gar nicht mehr soooo lange hin ist bis zum 01. Dezember. Also bin ich direkt aufgestanden, habe meine Süßigkeiten zusammengelegt, meine Verpackungsmaterialien auf dem kompletten Tisch verteilt und losgelegt.

Mir kam im Schlaf einfach die zündende Idee, wie ich die tollen Advents-Wertmarken am besten anwende. Und Zeitungen bekommt man täglich genug in den Briefkasten geworfen nicht wahr?





Nun werde ich ab dem 01. Dezember täglich ein kleines Geschenklein an eine Person verteilen, die ich an dem Tag treffe. Wenn ich die kompletten Süßigkeiten alleine verputze (oder mein Freund) dann rollen wir demnächst die Straße entlang.

Außerdem ist geteilte Freude ja bekanntlich doppelte Freude...



Meine Materialien zum verpacken habe ich von Casa di Falcone (z. B. den Motivstanzer Hirsch), Garn & Mehr und von der Feinen Billetterie (Wertmarken fürs Leben)

Unter die Zeitung habe ich die Schokolade und Co. nochmals mit normalem weißen Kopierpapier verpackt. Zeitung färbt ja manchmal ab und das muss ich auch auf der Schokoladenverpackung nicht haben :-).

Vielen Dank an dieser Stelle an die Feine Billetterie (Wertmarken fürs Leben) für die tollen Advents-Wertmarken, die ich kostenfrei erhalten habe.



Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Dienstag, 19. November 2013

Zebrakuchen in Rot...

... Klappe die Zweite!

Und noch einmal muss ich erzählen, wie schusselig ich war meine Speicherkarte nicht einzusetzen und schön Fotos schießen ohne die Anzeige zu beachten das keine Speicherkarte eingesetzt ist. Deshalb hab habe ich diesen bezaubernden Kuchen zweimal gebacken und beides mal ist er hervorragend geworden. 

Es ist ein Rezept von der lieben Fräulein Klein... den ersten Kuchen hat meine Mama mit zur Arbeit nehmen dürfen. Den zweiten Kuchen habe ich zu meinem Geburtstag meinen Gästen serviert. Der kleinste hat ganze 4 Stücke verspeist. Das muss ja was heißen :-D.

Zutaten:

4 Eier (getrennt)
220 g Zucker
3 TL (oder ein Päckchen) Vanillezucker
200 ml Ol (z. B. Sonnenblumenöl)
100 ml Buttermilch
300 g Mehl (gesiebt)
1 TL Backpulver

2 EL Nutella
1 TL Vanilleextrakt
Lebensmittelfarbe (z. B. Rot)

Dunkle Kuchenglasur
Herz-Dekostreusel



Zubereitung:

Die Eier bitte trennen. Das Eiweiß steif schlagen. Ich mache das gerne in der Küchenmaschine, dann kann ich nebenher die restlichen Zutaten vorbereiten. 

Das Eigelb mit dem Zucker und dem Vanillezucker in der Zwischenzeit mit dem Handmixer cremig rühren. Das Öl nach und nach dazugeben und kräftig verrühren. 

Das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach unter die Ei-Öl-Masse rühren. Die Buttermilch dazu rühren. 

Das geschlagene Eiweiß nun vorsichtig unterheben. Lasst euch da ein wenig Zeit. Wenn ihr hier zu kräftig unterrührt, geht die gute Luft wieder raus.

Den Teig nun in 3 gleich große Portionen teilen. Ich habe jeweils ein riesen Löffel in 3 verschiedene Suppenteller gefüllt, bis der Teig aufgeteilt war. Hat beides Mal genau hingehauen.

Das eine Drittel mit der Nutella verrühren, das andere Drittel mit den Vanilleextrakt und das letzte Drittel mit der Lebensmittelfarbe. Von der Lebensmittelfarbe (Wilton) habe ich 3 Zahnstocher-Spitzen dazugegeben. Beim Backen bleicht die Farbe gerne aus (Fräulein Klein sagt genau das Gegenteil :-)).

Meine Aluminiumbackform (Durchmesser 25 cm, das Rezept sagt eine 20 cm Durchmesser Form die ich leider nicht habe) muss man weder einfetten, noch mit Backpapier auslegen. Wer keine Alubackform hat sollte das bitte tun. 

Nun ist Geduld und Zeit angesagt. Ich habe mit Nutella begonnen und davon genau einen EL in die Mitte der Springform tropfen lassen. Ich habe ein wenig mit einem zweiten EL nachgeholfen und den Teig langsam vom EL runtergeschoben. Genau darauf (mittig) einen EL vom Vanilleteig tropfen lassen und als drittes den roten Teig. Und diese Reihenfolge genau so beibehalten und immer die selben Schritte befolgen, bis der Teig aufgebraucht ist. Die Springform nicht schütteln, wackeln oder glattstreichen. Der Teig verläuft sich von ganz alleine. 

Den Kuchen bei 180 Grad Ober- und Unterhitze etwa 45 bis 50 Minuten backen. Mit einer Stechprobe ist man hier auf der sicheren Seite. In einer 25 Durchmesser Springform hat der Kuchen 45 Minuten gebraucht. 

Nach dem Backen den Kuchen in der Form auskühlen lassen und erst danach aus der Form lösen.

In der Zwischenzeit lässt sich super die Kuchenglasur vorbereiten. Diese ganz einfach nach Anleitung im Wasserbad schmelzen und über den Kuchen giessen. Etwa 2 bis 3 Minuten warten und dann die Herz-Dekostreusel darauf verteilen. Verteilst Du die Dekoration zu früh, versinkt sie in der Glasur.


Mein persönliches Fazit:

Zweimal gebacken und zweimal prima gelungen. Der Backtest ist also erfolgreich abgeschlossen und geschmeckt hat er auch noch. Es war der erste Kuchen an meinem Geburtstag der aufgegessen war.


Das Rezept ist aus dem ersten Buch (HIER habe ich es vorgestellt) von Yvonne Bauer (alias Fräulein Klein). Ich bin froh dieses Buch in meinem Bücherregal stehen zu haben:

 

Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Sonntag, 17. November 2013

{Bücherregal} Die wunderbare Welt von Fräulein Klein...

... Backzauber und Dekolust!


Eine Schande, dass ich Yvonne Bauer´s (alias Fräulein Klein) erstes Buch erst nach ihrem zweiten Buch (meine Rezension dazu: *Klick) in mein Bücherregal gestellt habe. Wie toll mir ihr zweites Buch gefallen hat kannst Du mit einem *Klick nachlesen.


Den Zebrakuchen durfte ich gleich zweimal backen. Beim ersten Mal habe ich vergessen in meine Kamera eine Speicherkarte einzulegen. Noch einmal passiert mir das nicht ... das kann ich fast garantieren:-D. Aber weil er wirklich lecker war und man ihn nicht nur gerne essen will, sondern auch total schön auf einer Kaffeetafel aussieht war es nicht so schlimm.


Das Buch beginnt nach einer kleinen Bilderreihe direkt mit einem Verzeichnis. Sortiert sind die Rezepte im Buch nach den Jahreszeiten (Frühling, Sommer, Herbst und Winter). 

Nach einer weiteren schönen Bilderreihe (Yvonne fotografiert ihre Bilder selber) kommt eine kleine liebevolle Einleitung von der lieben Blogger-Kollegin Yvonne Bauer, die ich schon persönlich treffen durfte. Sehr sympathische Frau muss ich sagen und ich freue mich sie hoffentlich ganz bald mal wieder zu sehen. Ihren Blog findest Du HIER. Reinschauen und durchlesen kann ich mal wieder nur empfehlen.

Aber nun zurück zum Buch, bevor ich zu sehr anfange von ihr zu schwärmen:-). Es geht direkt mit dem Frühling los. Aus dieser Kategorie ist auch der Zebrakuchen, den Yvonne zu Valentinstag vorschlägt. Hier ist von allem etwas dabei: Kuchen, Torten, Cupcakes und DIY Ideen. Genau so geht es in allen Jahreszeiten weiter. Wie ich finde sehr passend, Farbe und Zutaten sind toll angepasst. 


Bilder sind im Buch mehr wie vorhanden. Jedes Rezept wird von so vielen Bilder begleitet, dass es einem an DIY und Verpackungsideen echt nicht mangelt. Ich bin gerade noch in meiner "Kreativ-sein-muss-ich-lernen"-Phase, deshalb helfen mir die Bilder sehr. 



Zu guter letzt, hat Yvonne noch ihre Lieblingsshops und Cafés aufgelistet, damit man auch weiß woher man die tollen Dinge im Buch herbekommt. 

Kurz und Knapp: Das Buch kann ich mehr als nur empfehlen. Nicht nur weil ich die liebe Yvonne persönlich kenne (freu), sondern weil das Buch in meinen Augen wirklich gelungen ist. Es steckt viel Persönlichkeit und Leidenschaft drin, die man als Leser einfach merkt. 

Liebe Yvonne, danke für deine tollen zwei Bücher. Ich hoffe schon sehnlichst auf ein drittes in dem deine zwei kleinen Fräuleins wieder so herrlich zu sehen sind.

Wer nun Hunger und Lust auf das Buch bekommen hat, darf es sich hier gerne genauer anschauen:



Fakten zum Buch:

Verlag:           Callwey Verlag
Erschienen:   03. Mai 2013 (2. Auflage)
Buchseiten:   159 Seiten

ISBN:             978-3-7667-1981-2             
Preis:             19,95 € (Deutschland)



Danke an den Callwey Verlag, der mir das Buch zur Rezension kostenfrei zur Verfügung gestellt hat. Der Bericht beinhaltet meine persönliche Meinung und wurde auf keine Art und Weise verfälscht.

Mit diesem Buch mache ich bei der tollen Aktion "Jeden tag ein Buch" mit. Vielleicht findest Du da auch das ein oder andere interessante Buch!

Mittwoch, 13. November 2013

{Bücherregal} Anniks Lieblingskuchen...

... und nun auch meine Lieblingskuchen!

 
Als ich gelesen habe, dass Sie ein neues Buch rausbringt, konnte ich es kaum erwarten bis das Veröffentlichungsdatum endlich erreicht ist :-). Ihre zwei Bücher die ich schon länger daheim in meinem Bücherregal stehen hab (da habe ich über "Kleine süße Sachen" berichtet), gehören zu meinen Lieblingsbüchern. Dieses Buch "Anniks Lieblingskuchen" wird nun auch dazugehören. Es ist einfach schön, ein Backbuch durchzublättern und bei jedem Rezept steigt die Lust drauf los zu backen.




Insgesamt findet man in dem Buch etwa 180 Bilder. Jedes Rezept wird also mindestens von einem Bild begleitet. Mir ist das immer ganz wichtig, es interessiert mich ja schon wie es aussehen soll.

Das Buch beginnt klassisch mit einer Inhaltsangabe in der alle Themenbereiche aufgelistet werden:

* Schnell
* Alltäglich
* Außergewöhnlich
* Prächtig
* Besondere Anlässe
* Basiswissen

In jedem Themenbereich gibt es zusätzlich zu den anderen Rezepten jeweils 1 Teig - 10 Kuchen (Gugelhupf, Tartes, Käsekuchen, Panna-Cotta-Torte, Rührteig). Das habe ich bisher in keines ihrer vorherigen Büchern entdeckt was es interessant macht. Den Eierlikör-Gugelhupf habe ich nachgebacken und muss sagen das es ziemlich schnell und easy war. Ich liebe ja Rezepte mit wenig Zutaten... umso länger die Zutatenliste umso schneller blättere ich weiter. In Anniks Buch sind alle Zutaten wirklich überschaubar und das meiste hat man in der Regel daheim und kann direkt drauf los backen :-).


Das Buch ist sehr klassisch gehalten, wer das Buch durchblättert entdeckt klare Linien und wenig Schnick Schnack. Farblich ist Türkis und Pink im Überfluss vorhanden, macht es durch die pastellige Art angenehm und wirkt nicht aufdringlich. Trotzdem ein klein wenig langweilig. 


Am Ende der ganzen Rezepten (davon sind einige vorhanden) findet man noch ein netten Kapitel für Anfänger: Basiswissen. Hier liest man Informationen zu den Grundteigen, Techniken, Tipps und Tricks und ähnliches.

Zu guter Letzt endet das Buch mit einem Alphabetischem Register.

Direkt ein Tag nach dem das Buch bei mir angekommen ist, habe ich den leckeren Zitronenkuchen nachgebacken. Einfach köstlich... er hat mich direkt angestrahlt und darum gebettelt auf meiner Kaffeetafel zu landen.  


Kurz und Knapp: Wer Kuchen liebt braucht dieses Buch. Bis auf das "einfach Layout" kann ich überhaupt nichts negatives zu dem Buch sagen. Rezepte sind vielseitig und ohne Ende enthalten und so soll ein Backbuch ja auch sein.




Fakten zum Buch:

Verlag:           Dorling Kindersley Verlag
Erschienen:   26. August 2013
Buchseiten:   272 Seiten
ISBN:             978-3-8310-2441-4


Danke an den Dorling Kindersley Verlag, der mir das Buch zur Rezension kostenfrei zur Verfügung gestellt hat. Der Bericht beinhaltet meine persönliche Meinung und wurde auf keine Art und Weise verfälscht.
Mit diesem Buch mache ich bei der tollen Aktion "Jeden tag ein Buch" mit. Vielleicht findest Du da auch das ein oder andere interessante Buch!

Montag, 11. November 2013

{Bücherregal} Dr. Oetker - Aus dem Coffeeshop...

... aus meinem Bücherregal !
 
 
Auf der Frankfurter Buchmesse 2013 ist mir das neue Buch vom Dr. Oetker Verlag sofort ins Auge gesprungen: "Hey das kenne ich ja noch nicht, lass mal drin blättern".

Die Gestaltung in dem Buch gefällt mir. Es weicht sehr vom typischen Dr. Oetker-Stil ab, es ist moderner, pfiffiger und einfach anders.

Jedes Rezept bekommt eine komplette Doppelseite auf der ein großes Bild die eine Seite füllt und die andere Seite das Rezept zeigt.



Selbsterklärend nennt Dr. Oetker in den Rezepten seine Produkte. Für mich gehört das einfach in ein Dr. Oetker Buch. Sie bieten eine riesen Produktpalette an und zeigen in den Büchern einfach was man daraus schönes backen kann. Die Produkte kann man natürlich (wer mag) auch gegen eine andere Firma austauschen, auch da wird das Rezept gelingen :-).

Es gibt in dem Buch zu Beginn kein Inhaltsverzeichnis oder irgendeine Angaben. Direkt nach einem kleinen Vorwort "Unwiderstehliche Verführungen" geht es mit den Rezepten los.


Anstelle von dem üblichen Verzeichnis findet man auf der unteren Seite der Rezepte eine "Zuordnung":

* Muffins
* Scones & Rolls
* Cookies
* Pies, Brownies & Bread
* Getränke
* Cakes & Tartes
* Desserts
* Pikantes
* Inhalt

Auf den letzten beiden Seiten findet man nun ein Register mit der "Zuordnung" und eines von "A-Z". Nebendran gibt es zusätzlich eine kleine Tabelle, die die Abkürzungen wie Esslöffel und Co. erläutert (prima für Backneulinge).

Kurz und Knapp: Ob viel oder wenig Backerfahrung, egal ob Du ein oder zehn Dr. Oetker Bücher zu Hause im Schrank hast. DAS darf nicht fehlen. Es sind komplett neue Rezepte die ich noch in keinem meiner anderen Dr. Oetker Bücher entdeckt habe (ihr dürft mich gerne korrigieren).

Ich habe mich direkt entschieden gehabt die leckeren Chocolate-Peanut-Cookies zu backen. Es war eine gute Entscheidung, denn meinen Gästen hat es prima geschmeckt. Die paar Cookies die übrig geblieben sind, habe ich Ihnen liebevoll für einen Arbeitssnack eingepackt.


Fakten zum Buch:

Verlag:           Dr. Oetker Verlag KG
Erschienen:   06. September 2013
Buchseiten:   96 Seiten
ISBN:             978-3-7670-0688-1


Dir hat das Buch gefallen? Gerne kannst Du es Dir direkt bestellen:



Das Buch wurde mir von Dr. Oetker kostenfrei zur Rezension zur Verfügung gestellt um über meine persönliche Meinung zu berichten. Der Bericht entspricht meinem persönlichen empfinden und wurde nicht gekauft!

Mit diesem Buch mache ich bei der tollen Aktion "Jeden tag ein Buch" mit. Vielleicht findest Du da auch das ein oder andere interessante Buch!
 

Donnerstag, 7. November 2013

Bananen-Schoko-Cookies...

... einfach zart!
 
 
Für ein erwachsenes Geburtstagskind habe ich ein schnelles, leckeres und einfach Rezept mit Bananen-Schokoladen Kombination gesucht. Bei Miss Blueberrymuffin bin ich fündig geworden. Ich persönlich mag ja eigentlich keine Bananen... aber diese Cookies könnte ich am laufenden Band verschlingen.

Zutaten:

* 125 g weiche Butter
* 165 g Zucker
* 2 EL Honig (ich habe Akazienhonig benutzt)
* eine Prise Salz
* 3 TL Vanillezucker (entspricht einer Packung)
* 1 Ei (Größe M)
* 1 reife Banane
* 100 g Schokotropfen
* 215 g Mehl (gesiebt)
* 15 g Kakao
* 1 TL Backpulver
 

Zubereitung:

Den Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Butter kräftig aufschlagen bis sie eine hellere Farbe bekommt. 

Nun den Zucker, den Vanillezucker, das Salz und den Honig dazugeben und zu einer schönen Masse rühren. Das Ei kommt nun dazu und wird mitgerührt. 

Die Banane schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Die zerdrückte Banane zusammen mit den Schokotropfen mit einem Teigschaber unterheben. 

Zu guter letzt, das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao mischen und ebenfalls mit einem Teigschaber komplett unterheben bis sich alles miteinander vermischt hat. 

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und mit einem Esslöffel kleine Portionen entnehmen, zu einer Kugel formen und darauf verteilen. Achte darauf genug Abstand zu halten, die Cookies gehen schön auf. Ich habe die Kugeln mit der Rückseite des Esslöffels leicht Platt gedrückt. Sollten die Cookies kleben, den Esslöffel vorher in Mehl tunken. 

Die Cookies nun für etwa 12 Minuten backen. Anschließend auf einem Kuchengitter komplett abkühlen lassen. Die Cookies sind zu Beginn weich, dass ist also völlig normal :-).



Mein persönliches Fazit:

Dafür das ich keine Bananen mag, haben mir diese Cookies echt prima geschmeckt. Ich und Bananen? Das konnte ich mir bis dato nicht vorstellen. Jetzt würde ich diese Cookies sogar für mich selber backen:-). Schnell, einfach und super fluffig. Ich werde Sie mir mal um-kombinieren:-D. 

Das Originalrezept findest Du HIER bei Miss Blueberrymuffin.

In einer süßen Papiertüte mit praktischem Garn verschlossen sieht es doch ganz nett aus, oder? Der Mustache-Aufkleber und der "Für Dich"-Stempel machen es doch ganz attraktiv...

Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.

Montag, 4. November 2013

{Logo-Stempelkekse} Schoko-Mürbteigkekse...

... eine Visitenkarte zum essen!

 
Als Casa di Falcone (ja, ich bin süchtig nach dem Shop) mit meinem Logo diesen tollen, personalisierten Stempel erstellt hat, war ich komplett baff. MEIN LOGO als Keks? Wie geil ist das den bitte. Immer noch bin ich hin und weg. Vor allem jetzt, wo ich es selber ausprobiert habe. Ich habe mich für Schokokekse entschieden und war gespannt, wie toll das Logo auf dunklem Teig aussieht.

Zu meinem (heutigen) Geburtstag bekommen meine lieben Freunde diese Kekse zum naschen. Bin sehr gespannt, was sie sagen :-).



Zutaten (für etwa 20 Stück):

* 200 g kalte Butter (grob gewürfelt)
* 100 g Puderzucker (gesiebt)
* 1/4 TL gemahlene Vanille
* 1 Ei
* 300 g Mehl (gesiebt)
* 30 g Kakao
* 1/4 TL Salz


Zubereitung:

Die Butter und den Puderzucker mit dem Schneebesen der Küchenmaschine oder des Mixers rasch verkneten. Anschließend das Ei und die Vanille dazugeben und weiter kneten lassen.

Das Mehl mit dem Salz und dem Kakao mischen und dazugeben. Solange verkneten bis sich ein schöner Teig ergibt.

Den fertigen Teig in Frischhaltefolie packen und etwa 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 5 mm ausrollen. Ich habe einen runden Ausstecher (7 cm Durchmesser) verwendet, der super um das Stempelmuster gepasst hat. Vielleicht hast Du ja auch zufällig diese Größe zu Hause? Wenn nicht, empfehle ich irgendwo einen zu besorgen. Mit dem Messer hätte es nicht so toll geklappt:-).

Zuerst habe ich die Kreise ausgestochen und dann erst mein Logo gestempelt.

Die Stempelkekse etwa 12-14 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Das Rezept hat bei mir für genau 2 Bleche gereicht.


Mein persönliches Fazit:

Die Kekse sind sehr lecker. Man kann ruhig ein paar davon hintereinander essen:-). Ganz kleiner Suchtfaktor... Aber richtig geil, seine eigenes Logo essen zu können... Das macht am meisten Spaß. Das Rezept selber ist super einfach und schnell zubereitet. Ich liebe Rezepte mit wenig Zutaten.

Zum Stempel: Er ist einfach super. Der Stempel ist aus Lebensmittelechtem Acryl und lässt sich super abwaschen. Der Teig ist überhaupt nicht dran kleben geblieben. Eine Benutzung hat man also gar nicht erkannt. Wie herrlich. So macht Backen noch mehr Spaß... kaum was zum putzen :-).

Das Rezept habe ich aus Annik Wecker-Kleine süße Sachen. Dort finde ich immer wieder leckere Dinge. Eine Rezension zu dem Buch kannst Du HIER lesen.


Info: Links zu Onlineshops oder kommerziellen Webseiten sind ausschließlich Empfehlungen die ich nach bestem Wissen und Gewissen weitergebe.